Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 27. April 2022

IPPNW: Keine Eskalation durch nukleare Aufrüstung

Offener Brief an die Bundesregierung zum Sondervermögen für die Bundeswehr

27.04.2022 In einem Offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz fordert die Ärzt*innenorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, jegliche weitere Eskalation angesichts der „explosiven Situation in der Ukraine“ zu vermeiden. Laut der IPPNW könnten das Sondervermögen für die Bundeswehr und die darin enthaltene nukleare Aufrüstung eine solche Eskalation herbeiführen. Die Anschaffung eines neuen nuklearen Trägersystems, in Kombination mit der Stationierung neu aufgerüsteter US-Atombomben in Deutschland, wäre „ein verheerendes Signal“.

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Kundgebung am Hamburger Hafen

Friedensnobelpreisträger-Organisation IPPNW warnt vor Atomkriegsgefahr

27.04.2022 Im Rahmen ihres Jahreskongresses veranstaltete die IPPNW am 1. Mai 2022 eine Kundgebung „Atomkrieg verhindern – keine weitere Eskalation“ im Hamburger Hafen einladen. Waffenlieferungen und Aufrüstung werden in Anbetracht des völkerrechtswidrigen Einmarsches russischer Truppen in der Ukraine als allgemeines Rezept gegen die Aggressionen der russischen Führung gesehen. Es mehren sich die Stimmen, dass Waffenlieferungen die Gefahr einer nuklearen Eskalation erhöhen. Davor warnten auch die Redner*innen auf der Kundgebung.

Unter dem Motto „Keine Waffentransporte durch den Hamburger Hafen - für einen zivilen Hafen“ fand vor der Kundgebung eine Barkassenfahrt im Rahmen des IPPNW-Jahreskongresses statt.

IPPNW-Pressemitteilung vom 26. April 2022

IPPNW teilt Befürchtungen des Bundeskanzlers hinsichtlich Atomkriegsgefahr

Debatte im Koalitionsschuss über die Lieferung schwerer Waffen

26.04.2022 Heute wird im Koalitionsausschuss über die Lieferungen von schweren Waffen an die Ukraine diskutiert. Die Internationale Ärzt*innenorganisation für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) teilt die Bedenken des Bundeskanzlers, dass die Lieferung schwerer Waffen zu einer weiteren Eskalation der Lage beitragen könnte. Die Warnungen von Olaf Scholz und Personen aus Militärkreisen sowie dem russischen Außenminister Lawrow vor einem Atomkrieg müssten dringend ernst genommen werden.

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