Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 16. August 2021

IPPNW fordert Luftbrücke und sofortige, unbürokratische Evakuierung

Taliban nehmen Kabul ein

16.08.2021 Angesichts der Einnahme der afghanischen Hauptstadt Kabuls und der drohenden Machtübernahme durch die Taliban im Land, fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW eine sofortige und unbürokratische Evakuierung aller afghanischen Ortskräfte. Asylanträge müsse man bis zur Ankunft in Deutschland vertagen. Außerdem sei eine Luftbrücke zwischen Kabul und Usbekistan notwendig, um möglichst viele Menschen zu retten.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 13.08.2021

Medizinische Friedensorganisation fordert kritische Debatte über Militäreinsätze

Vormarsch der Taliban in Afghanistan

13.08.2021 Die aktuellen Entwicklungen in Afghanistan mit dem Vormarsch der Taliban verdeutlichen erneut das Scheitern des Militäreinsatzes. Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW weist auf die enormen humanitären Folgen für die Menschen in Afghanistan hin. Laut dem „Costs of War Project“ starben in Afghanistan und Pakistan mindestens 238.000 Menschen in direkter Folge von Kriegshandlungen, die IPPNW geht in ihrer IPPNW-Studie „Body Count“ davon aus, dass die Zahl der Opfer vermutlich fünf- bis achtmal so hoch liegt. Auch 3.600 Soldat*innen der westlichen Allianz haben in Afghanistan ihr Leben gelassen, darunter knapp 60 Bundeswehrsoldat*innen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 12. August 2021

IPPNW fordert langfristigen Abschiebestopp und Aktualisierung des Afghanistan-Lageberichts

Abschiebungen nach Afghanistan ausgesetzt

12.08.2021 Die Ärzt*innenorganisation in sozialer Verantwortung (IPPNW) begrüßt die Entscheidung von Innenminister Seehofer (CSU), Abschiebungen nach Afghanistan auszusetzen. Gleichzeitig forderten sie eine langfristige Durchsetzung des Entschlusses sowie eine Aktualisierung des Lageberichts des Auswärtigen Amtes zu  Afghanistan.  Zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter auch die IPPNW, fordern seit Jahren einen Abschiebestopp, da der Schutz abgeschobener Menschen in dem Land nicht zu gewährleisten ist.

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