Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 08. Januar 2024

IPPNW fordert erneut Waffenstillstand und Friedensverhandlungen

Lieferung weiterer Waffen birgt Eskalation zu einem NATO-Russland-Krieg

08.01.2024 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW nimmt die aktuelle Kritik von Alt-Bundespräsident Joachim Gauck an Bundeskanzler Olaf Scholz zum Anlass, von der Bundesregierung erneut eine Initiative zu fordern, auf eine Verhandlungslösung im Krieg zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine zu drängen und einen Waffenstillstand zu ermöglichen. Der frühere Bundespräsident hat in der Bild am Sonntag den Bundeskanzler wegen dessen "Zögern" bei der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine kritisiert.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 12. Dezember 2023

Atomkraft ist kein Klimaretter!

Gegen Formelkompromisse und Scheinlösungen bei der COP28

12.12.2023 Anlässlich der Weltklimakonferenz COP28 in Dubai fordert die ärztliche Organisation IPPNW, am Ziel eines Ausstiegs aus den fossilen Energien strikt festzuhalten. Sie warnt davor, sich auf Formelkompromisse um CO2-Abscheidungs- und Lagertechnologien oder auf Scheinlösungen wie die Atomkraft einzulassen, wie es der neueste Entwurf einer Abschlusserklärung vorsieht. Dagegen fordert die IPPNW einen konsequenten und schnellen Umstieg auf erneuerbare Energien.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 10. Dezember 2023

Humanitäre ärztliche Tätigkeit darf nicht zum Spielball politischer Interessen verkommen

Verurteilung von Dr. med. Adnan Selçuk Mizrakli

10.12.2023 Anlässlich des internationalen Tages der Menschenrechte zeigt sich die ärztliche Friedensorganisation IPPNW Deutschland zutiefst besorgt über die Verfolgung kurdischer und türkischer Ärzt*innen in der Türkei sowie über den Zustand des türkischen Rechtssystems.
Die Ärzt*innenorganisation appelliert an die Bundesregierung, alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel zu nutzen, um die Verfolgung oppositioneller Ärzt*innen durch die türkische Regierung zu beenden und für die Achtung der Menschenrechte und ihrer Verteidiger*innen in der Türkei einzutreten.

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