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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 02.03.2020

IPPNW fordert sofortigen Waffenstillstand und Deeskalation

Eskalation des Syrienkrieges

02.03.2020 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert angesichts der dramatischen Zuspitzung der militärischen Konfrontation in Syrien einen sofortigen Waffenstillstand von allen Kriegsparteien und eine Deeskalation auf allen Seiten. Militärische Offensiven und Vergeltungsschläge verhindern eine politische Lösung. Sie schaffen kein Ende dschihadistischer Angriffe und keine sichere Heimat für Geflüchtete. Nach Auffassung der Ärzteorganisation muss es für Syrien eine nachhaltige, das heißt eine politische Lösung geben, zum Beispiel unter Einbeziehung des syrischen Verfassungskomitees, das im Rahmen des UN-Friedensplans Ende letzten Jahres seine Arbeit in Genf aufgenommen hat.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 26.02.2020

Keine olympischen Wettbewerbe in radioaktiv kontaminierten Regionen

Internationale Protestaktion vor dem IOC in Lausanne in der Schweiz

26.02.2020 Das Internationale Olympische Komitee (IOC) soll die Baseball- und Softball-Wettbewerbe in Fukushima City und den olympischen Fackellauf in radioaktiv verseuchten Gebieten stoppen. Das fordern IPPNW Deutschland und .ausgestrahlt heute anlässlich einer internationalen Protestaktion von Anti-Atom-Organisationen vor dem IOC in Lausanne in der Schweiz. Die japanische Regierung und das IOC planen die Austragung olympischer Wettkämpfe in der Hauptstadt der Präfektur Fukushima – 50 Kilometer vom havarierten Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi entfernt. In nur 20 Kilometer Entfernung von den Reaktoren startet am 26. März 2020 im sogenannten J-Village der olympische Fackellauf, der durch offiziell dekontaminierte Gebiete führt, die jedoch bis heute von radioaktiven Hotspots übersät sind.

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Foto- und Filmtermin am 26.02.2020

Kunst- und Protestaktion gegen Rüstungsexporte: (K)eine Frage der Abwägung!?

Einladung zur Kunst- und Protestaktion der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!" am 26. Februar 2020 ab 11 Uhr auf der „Bundestagswiese“

20.02.2020 Am 26.2. – dem bundesweiten Aktionstag der „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" – trägt die Kampagne ihren Protest gegen Rüstungsexporte erneut mit einer kreativen Aktion in die Öffentlichkeit. Dieses Jahr wird auf der Wiese vor dem Bundestag  um 11 Uhr unter dem Motto: "Rüstungsexporte - (K)eine Frage der Abwägung!?" eine Waage aufgestellt. Mittels einer Performance von Friedensaktivist*innen und von Maskenträger*innen dargestellten Regierungsmitgliedern zeigen wir unsere Kritik an der Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung, bei der Menschenrechte gegen unterschiedliche politische Interessen abgewogen werden, statt den Menschenrechten uneingeschränkten Vorrang zu geben.

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Regine Ratke
Regine Ratke

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