IPPNW.DE

Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 26.02.2020

Keine olympischen Wettbewerbe in radioaktiv kontaminierten Regionen

Internationale Protestaktion vor dem IOC in Lausanne in der Schweiz

26.02.2020 Das Internationale Olympische Komitee (IOC) soll die Baseball- und Softball-Wettbewerbe in Fukushima City und den olympischen Fackellauf in radioaktiv verseuchten Gebieten stoppen. Das fordern IPPNW Deutschland und .ausgestrahlt heute anlässlich einer internationalen Protestaktion von Anti-Atom-Organisationen vor dem IOC in Lausanne in der Schweiz. Die japanische Regierung und das IOC planen die Austragung olympischer Wettkämpfe in der Hauptstadt der Präfektur Fukushima – 50 Kilometer vom havarierten Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi entfernt. In nur 20 Kilometer Entfernung von den Reaktoren startet am 26. März 2020 im sogenannten J-Village der olympische Fackellauf, der durch offiziell dekontaminierte Gebiete führt, die jedoch bis heute von radioaktiven Hotspots übersät sind.

lesen

Foto- und Filmtermin am 26.02.2020

Kunst- und Protestaktion gegen Rüstungsexporte: (K)eine Frage der Abwägung!?

Einladung zur Kunst- und Protestaktion der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!" am 26. Februar 2020 ab 11 Uhr auf der „Bundestagswiese“

20.02.2020 Am 26.2. – dem bundesweiten Aktionstag der „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" – trägt die Kampagne ihren Protest gegen Rüstungsexporte erneut mit einer kreativen Aktion in die Öffentlichkeit. Dieses Jahr wird auf der Wiese vor dem Bundestag  um 11 Uhr unter dem Motto: "Rüstungsexporte - (K)eine Frage der Abwägung!?" eine Waage aufgestellt. Mittels einer Performance von Friedensaktivist*innen und von Maskenträger*innen dargestellten Regierungsmitgliedern zeigen wir unsere Kritik an der Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung, bei der Menschenrechte gegen unterschiedliche politische Interessen abgewogen werden, statt den Menschenrechten uneingeschränkten Vorrang zu geben.

lesen

Pressemitteilung vom 18.02.2020

Trump muss Aufhebung des Landminenverbots rückgängig machen

NGOs verurteilen Trumps Entscheidung als massiven Rückschritt auf dem Weg zu einer minenfreien Welt

18.02.2020 Am 31. Januar 2020 verkündete die US-Regierung eine neue Landminenpolitik, die es US-Truppen wieder erlaubt, jederzeit und überall auf der Welt Antipersonenminen einzusetzen. Ebenso dürfen US-Unternehmen die Produktion von Antipersonenminen wieder aufzunehmen. Diese Entscheidung steht in diametralem Widerspruch zum Beschluss der Obama-Administration den Einsatz von Landminen durch US-Truppen zu verbieten und ignoriert auch das völkerrechtliche Verbot von Antipersonenminen durch die „Ottawa-Konvention“.

lesen

Newsletter abonnieren
Newsletter abonnieren
IPPNW-Forum
IPPNW-Forum
Presseinfos abonnieren
Presseinfos abonnieren
Digitale Pressemappe
Digitale Pressemappe

Ansprechpartner*innen


Angelika Wilmen

Pressesprecherin
Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Mobil 0162 / 205 79 43
Email: wilmen@ippnw.de

Regine Ratke
Regine Ratke

Redaktion IPPNWforum
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: ratke@ippnw.de

Samantha Staudte
Redaktion Web, Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: staudte@ippnw.de

 
Dr. Jens-Peter Steffen

Dr. Jens-Peter Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: steffen@ippnw.de

Sitemap Überblick