Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 19. Oktober 2023

Ärztliche Friedensorganisation warnt vor neuen Atomtests

Atomteststoppvertrag

19.10.2023 Russland steht kurz davor, seine Ratifizierung des Atomteststoppvertrages (CTBT) von 1996 zurück zu ziehen. Es bedarf nur noch einer Bestätigung des oberen Hauses der Duma. Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW kritisiert dieses Vorhaben scharf und warnt davor, dass dies einen Schritt in Richtung erneuter Atomtests bedeute. Seit 1996 hat mit Ausnahme von Nordkorea kein Staat der Welt Atomtests durchgeführt.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 18. Oktober 2023

Ärzt*innenorganisation fordert Waffenstillstand und unabhängige Untersuchung

Angriff auf Krankenhaus in Gaza-Stadt

18.10.2023 Mindestens 500 Menschen sind bei dem Angriff auf das christliche Al-Ahli-Arab-Krankenhaus in Gaza-Stadt laut palästinensischen Quellen ums Leben gekommen oder verletzt worden. Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert die Bundesregierung auf, sich für einen sofortigen Waffenstillstand einzusetzen und für eine unabhängige Untersuchung des Raketenangriffs auf die zivile Infrastruktur, der gegen das humanitäre Völkerrecht verstößt. Die Feuerpause solle auch genutzt werden, um über die Freilassung der israelischen Geiseln im Gazastreifen zu verhandeln

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IPPNW-Pressemitteilung vom 10. Oktober 2023

Spirale von Gewalt und Gegengewalt durchbrechen

Angriffe auf Israel

10.10.2023 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW verurteilt die massiven Angriffe der Hamas auf Israel sowie die Entführungen scharf. Sie ist entsetzt über die Gewalt gegen israelische Zivilist*innen – darunter viele Frauen und Kinder. Die Ärzteorganisation fordert den UNO-Generalsekretär auf, sich für einen sofortigen Waffenstillstand im Krieg zwischen der Hamas und Israel, die Freilassung der Geiseln und die Schonung von Zivilist*innen einzusetzen. Die Bundesregierung soll sich gegenüber der israelischen Regierung für eine Deeskalation der Lage stark machen und nach Wegen suchen, auf die Hamas Einfluss zu nehmen. Die Spirale von Gewalt und Gegengewalt muss endlich durchbrochen werden. Dazu zählt auch, die strukturell gewaltsame israelische Besatzungspolitik zu beenden, so die IPPNW.

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