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Aktuelle Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 23. Mai 2019

Für ein anderes Europa

Erklärung der IPPNW zur Europawahl

23.05.2019 Aus der Mitte Europas sind zwei Weltkriege entstanden. Einen dritten Weltkrieg würde die Menschheit angesichts des Bestandes an Atomwaffen vermutlich nicht überleben. Die IPPNW hat die Vision, dass die Menschen in den Ländern eines Gesamteuropas, das über die existierende Europäische Union hinausgeht und auch Russland mit einbezieht, in friedlicher Kooperation zusammenleben und Menschen in Not Zuflucht bietet und ihre Menschenrechte wahrt. Ein solches Europa könnte die Kraft und Resilienz entwickeln, damit die Region in einer globalisierten Welt nicht erneut zu einem Herd eines weltumspannenden Krieges wird. Die ärztliche Friedensorganisation sieht in den Strukturen der Europäischen Union erhebliche Kriegsgefahren und Fluchtursachen.

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Pressekonferenz am 29. Mai 2019

Die humanitären Folgen von Sanktionen

Wirtschaftssanktionen gegen Syrien

22.05.2019 Mitte März kündigte die US-Regierung an, die Sanktionen gegen Syrien noch einmal zu verschärfen. Es soll kein Öl mehr nach Syrien verschifft werden. Auch die EU-Sanktionen beinhalten unter anderem Beschränkungen auf Öl und Finanzdienstleistungen. Das trifft auch die Zivilbevölkerung. Millionen Syrer*innen hatten diesen Winter nicht genug Öl, um ihre Wohnräume zu heizen. Auch die medizinische Versorgung ist betroffen. Medikamente, Ersatzteile und Software können aufgrund der Sanktionen nicht eingekauft werden. Der UN-Sonderberichterstatter zu den negativen Auswirkungen von Sanktionen, Idriss Jazairy, betonte in seinem Bericht vom September 2018 die grundlegenden humanitären Bedürfnisse der Menschen in ganz Syrien und die Notwendigkeit ihrer Sicherung ohne Vorbedingungen. Auf Einladung der IPPNW ist er in Berlin und wird die Ergebnisse seines Berichtes am 29. Mai 2019 um 11 Uhr  in der Berliner Pressekonferenz vorstellen.

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IPPNW/ICAN-Pressemitteilung vom 10. Mai 2019

Atomwaffenverbot von unten

Städte unterstützen Atomwaffenverbot

10.05.2019 Die Abrüstungsorganisationen ICAN und IPPNW begrüßen den gestrigen Beschluss des Berliner Abgeordnetenhaus zum Atomwaffenverbot. Das Parlament hat den Berliner Senat aufgefordert, sich auf Bundesebene für eine deutsche Unterzeichnung und Ratifizierung des UN-Vertrages über das Verbot von Atomwaffen einzusetzen sowie den ICAN-Städteappell zu unterzeichnen. Während sich die Bundesregierung weiterhin weigert, dem UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen beizutreten, regt sich auf Länder- und Städteebene zunehmend Widerstand.

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Regine Ratke
Regine Ratke

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Dr. Jens-Peter Steffen

Dr. Jens-Peter Steffen
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