Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 19.06.2022

Friedensnobelpreisträgerorganisation fordert Ende der nuklearen Geiselhaft

Landsberger Kongress „40 Jahre IPPNW“

19.06.2022 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW hat am Wochenende in Landsberg am Lech ihr 40-jähriges Jubiläum mit einem dreitägigen Kongress unter dem Motto „Ärztliche Verantwortung für eine Welt in Frieden“ mit mehr als 160 Teilnehmer*innen gefeiert. Mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ist das Gründungsthema der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges auf tragische Weise wieder hochaktuell. Der Kongress verabschiedete ein Landsberger Memorandum, in dem ein Ende der nuklearen Geiselhaft und der rechtsverbindliche Verzicht Russlands und der USA auf einen Ersteinsatz von Atomwaffen gefordert wurde.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 17. Juni 2022

Friedensnobelpreisorganisation fordert Freilassung von Julian Assange

Entscheidung zu Assange

17.06.2022 Die deutsche IPPNW verurteilt die Entscheidung der britischen Innenministerin Priti Patel zur Auslieferung von Julian Assange an die USA und fordert stattdessen die Freilassung des WikiLeaks-Gründers. „Eine Auslieferung an die USA wäre ein schwerer Schlag für die internationale Friedensbewegung“, erklären Vorstandsmitglieder der Ärzteorganisation. Seit drei Jahren sitzt Julian Assange im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in Isolationshaft. Seine Behandlung durch die britische Justiz wurde vom UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, als Folter und als Justizskandal bezeichnet.

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Einladung zur hybriden Pressekonferenz am 17. Juni 2022, 11 Uhr

40 Jahre für die Verhütung des Atomkrieges

Jubiläumskongress in Landsberg

13.06.2022 Mit dem Ukraine-Krieg ist das Gründungsthema der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) wieder hochaktuell. Auf ihrem Jubiläumskongress, vom 17. bis 19. Juni 2022 in Landsberg am Lech, geht es deshalb auch um die Frage, wie eine diplomatische Lösung für den Krieg in der Ukraine gefunden und eine nukleare Eskalation verhindert werden kann. Auf unserer hybriden Pressekonferenz am 17. Juni 2022 um 11 Uhr möchten wir Sie im Vorfeld über den Kongress und die erste Staatenkonferenz zum Atomwaffenverbotsvertrag in Wien informieren.

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