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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 10.09.2019

Die Umweltkosten des „Krieges gegen den Terror“

Jahrestag des Terroranschlags vom 11. September

10.09.2019 Der "Krieg gegen Terror" hat laut der IPPNW-Studie „Body Count“ bereits in den ersten zehn Jahren schätzungsweise 1,3 Millionen Menschen das Leben gekostet. Die hohen Kosten für Umwelt und Klima beziffert eine kürzlich veröffentlichte Studie des Watson Institutes for International and Public Affairs. Danach hat das US-Militär seit Beginn des „Krieg gegen Terror“ 2001 1,2 Milliarden Tonnen Treibhausgase ausgestoßen. Im Jahr 2017 seien die Treibhausgasemissionen des Pentagons mit 59 Millionen Tonne beispielsweise größer gewesen als die Treibhausgasemissionen ganzer Industrieländer wie Schweden (50,8 Millionen Tonnen) oder Dänemark (33,8 Millionen Tonnen). Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert die Bundesregierung auf, sich im Rahmen der UN-Klimakonferenz im Dezember in Chile für die Aufhebung der Ausnahmeregelungen für das Militär einzusetzen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 30.08.2019

Nukleare Aufrüstung in Europa stoppen

Weltfriedenstag/Antikriegstag

30.08.2019 Anlässlich des Weltfriedenstages am Sonntag fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, dem Rückbau der europäischen Sicherheitsarchitektur entschieden entgegen zu treten und gleichzeitig den UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen zu unterzeichnen. Bundesaußenminister Heiko Maas solle sich zudem dafür einsetzen, die Stationierung neuer Kurz- und Mittelstreckenraketen in Europa zu verbieten.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 23.08.2019

Klimawandel ist die größte Gefahr für die globale Gesundheit

Klimacamp im Rheinland, Konferenz "Health & Climate Justice"

23.08.2019 Die Ärzteorganisation IPPNW setzt sich auf der Konferenz "Health & Climate Justice" im Rheinland dafür ein, die Gesundheitsperspektive in der Klimagerechtigkeitsbewegung einzubringen. "Der Klimawandel habe bereits jetzt ernsthafte Auswirkungen auf das menschliche Leben und die Gesundheit, zum Beispiel durch die Hitzewellen", erklärt Dr. med. Katja Goebbels, Vorstandsmitglied der IPPNW und Mitglied der Allianz für Klima und Gesundheit (KluG), die am Klimacamp teilnehmen und auf der Konferenz referieren wird. Das Klimacamp in Erkelenz wird von tausenden Menschen besucht, die sich für einen Stopp der Kohleverstromung engagieren.

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Regine Ratke
Regine Ratke

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