Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 11. Januar 2021

Kein Mensch sollte die Befugnis haben, einen Atomkrieg zu befehlen

Donald Trumps Macht über Atomwaffen

11.01.2021 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW mahnt anlässlich der aktuellen Ereignisse in den USA, dass niemand die Macht haben sollte, einen Atomkrieg zu starten. Die IPPNW appelliert erneut an die Bundesregierung, dem UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen beizutreten, der am 22. Januar in Kraft tritt und von einer Mehrheit der Staatengemeinschaft unterstützt wird. „Erst wenn alle Atomwaffen abgeschafft sind, ist die Menschheit sicher vor unberechenbaren Präsidenten, Unfällen oder Atomkriegen aus Versehen. Das Verhalten von Donald Trump sollte jedem die Gefahr vor Augen führen, die davon ausgeht, dass der US-Präsident die alleinige Autorität besitzt, über den Einsatz von Atomwaffen zu entscheiden“, erklärt Inga Blum, IPPNW-Vorstandsmitglied.

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IPPNW-Presseeinladung vom 06. Januar 2021

Das Deutsche Rote Kreuz im Spannungsfeld zwischen humanitärem Anspruch und Realität 1914–1945

Einladung zur Online-Pressekonferenz am Freitag, den 15.01.2021 um 11 Uhr

06.01.2021 Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Deutschen Roten Kreuzes (offiziell gegründet am 25. Januar 1921 in Bamberg) lädt die IPPNW zu einer medizinhistorisch-wissenschaftlichem Thementagung in Kooperation mit dem Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Friedrich Alexander Universität Erlangen ein. Die Tagung wird am Samstag, den 16. Januar 2021 ab 09:00 - 16:00 Uhr per Zoom stattfinden.

Im Vorfeld informieren wir auf unserer Pressekonferenz am 15. Januar 2021 um 11 Uhr über die wichtigsten Themen.

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IPPNW-Presseankündigung

Fachtagung "10 Jahre Leben mit Fukushima"

Online-Symposium am Samstag, den 27. Februar 2021 von 09:00 - 19:00 Uhr

05.01.2021 Am 11. März 2021 jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum 10. Mal. Bis heute stellen die havarierten Reaktoren eine erhebliche Gefahr für Umwelt und öffentliche Gesundheit dar. Täglich tritt weitere Radioaktivität aus. Der mehrfache Super-GAU im März 2011 verseuchte das Meer, die Luft und die gesamte Region im Nord-Osten Japan. Millionen von Menschen in Japan wurden erhöhten Strahlenwerte ausgesetzt, mehr als 200.000 Menschen mussten aufgrund der Kontamination ihre Heimat verlassen.

Im Rahmen einer eintägigen Fachtagung sollen die wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten 10 Jahre vorgestellt und diskutiert werden. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

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