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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 13.03.2020

Entspannungspolitik und Abrüstung statt Militärmanöver

Defender Europe 20 absagen

13.03.2020 Nach der Entscheidung der USA, keine weiteren Soldat*innen für das geplante NATO-Großmanöver „Defender Europe 20“ nach Europa zu schicken, fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, dieses unnötige Kriegsspiel vollständig abzusagen. Das Militärmanöver findet ausgerechnet im Jahr des 75. Jahrestages des Ende des zweiten Weltkrieges statt und kann nur als erneute Provokation gegenüber Russland verstanden werden, in einer Zeit in der sich die Bundesregierung dringend für eine neue Entspannungspolitik gegenüber Russland und eine gemeinsame Sicherheits- und Abrüstungsbewegung einsetzen müsste. „Es ist jetzt an der Zeit für vertrauensbildende Maßnahmen und eine neue europäische Sicherheitsarchitektur mit Russland und nicht für Kriegsspiele,“ so der IPPNW-Vorsitzende Dr. Alex Rosen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 26.02.2020

Keine olympischen Wettbewerbe in radioaktiv kontaminierten Regionen

Internationale Protestaktion vor dem IOC in Lausanne in der Schweiz

26.02.2020 Das Internationale Olympische Komitee (IOC) soll die Baseball- und Softball-Wettbewerbe in Fukushima City und den olympischen Fackellauf in radioaktiv verseuchten Gebieten stoppen. Das fordern IPPNW Deutschland und .ausgestrahlt heute anlässlich einer internationalen Protestaktion von Anti-Atom-Organisationen vor dem IOC in Lausanne in der Schweiz. Die japanische Regierung und das IOC planen die Austragung olympischer Wettkämpfe in der Hauptstadt der Präfektur Fukushima – 50 Kilometer vom havarierten Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi entfernt. In nur 20 Kilometer Entfernung von den Reaktoren startet am 26. März 2020 im sogenannten J-Village der olympische Fackellauf, der durch offiziell dekontaminierte Gebiete führt, die jedoch bis heute von radioaktiven Hotspots übersät sind.

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Foto- und Filmtermin am 26.02.2020

Kunst- und Protestaktion gegen Rüstungsexporte: (K)eine Frage der Abwägung!?

Einladung zur Kunst- und Protestaktion der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!" am 26. Februar 2020 ab 11 Uhr auf der „Bundestagswiese“

20.02.2020 Am 26.2. – dem bundesweiten Aktionstag der „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" – trägt die Kampagne ihren Protest gegen Rüstungsexporte erneut mit einer kreativen Aktion in die Öffentlichkeit. Dieses Jahr wird auf der Wiese vor dem Bundestag  um 11 Uhr unter dem Motto: "Rüstungsexporte - (K)eine Frage der Abwägung!?" eine Waage aufgestellt. Mittels einer Performance von Friedensaktivist*innen und von Maskenträger*innen dargestellten Regierungsmitgliedern zeigen wir unsere Kritik an der Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung, bei der Menschenrechte gegen unterschiedliche politische Interessen abgewogen werden, statt den Menschenrechten uneingeschränkten Vorrang zu geben.

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Regine Ratke
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