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Aktuelle Pressemitteilungen

Presseeinladung für den 17.06.2018

Atomwaffen raus aus Europa!

Symposium mit internationalen Gästen

Internationales Symposium "Atomwaffen raus aus Europa!" am 17. Juni 2018, Grafik: IPPNW06.07.2018 

Während immer mehr Staaten das internationale Atomwaffenverbot unterschreiben und ratifizieren, hält Deutschland an der nuklearen Teilhabe fest und akzeptiert die Stationierung von US-Atombomben in Büchel. Inzwischen haben knapp 60 Staaten den UN-Vertrag über ein Verbot von Atomwaffen unterzeichnet, zehn Staaten haben ratifiziert. Das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotes wird für nächstes oder übernächstes Jahr erwartet. Im Vorfeld des NATO-Gipfels im Juli diskutieren wir am 17. Juni 2018 in Büchel auf dem Internationalen Symposium "Atomwaffen raus aus Europa" mit ICAN-AktivistInnen aus anderen NATO-Staaten die Perspektiven für ein atomwaffenfreies Europa und fordern von der NATO Bewegung im Hinblick auf das Atomwaffenverbot.

IPPNW-Pressemitteilung vom 13. Juni 2018

Ethische und rechtliche Debatte über Kampfdrohnen notwendig

Bewaffnungsfähige Drohnen für die Bundeswehr

13.06.18: Protest vor Bundestag: Nein zu Drohnen!, Foto: Uwe Hiksch13.06.2018 

Heute haben der Verteidigungsausschuss und der Haushaltsausschuss im Bundestag einer erstmaligen Anschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen für die Bundeswehr zugestimmt. Sie legten fest, dass für die Drohnen zunächst weder Waffen beschafft werden dürfen, noch eine Ausbildung von Soldat*innen für den Einsatz von Waffen stattfinden darf. Dennoch verurteilt die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die heutige Entscheidung für bewaffnungsfähige Drohnen, die vor einer öffentlichen Debatte über rechtliche und ethische Bedenken bezüglich des Einsatzes von Kampfdrohnen getroffen wurde. Das Leasing der Heron TP könnte die Koalitionspartner in Zugzwang bringen, die Waffenfähigkeit des bereits angeschafften teuren Drohnensystems auch zu nutzen.

IPPNW-Pressemitteilung vom 12. Juni 2018

Fahrplan zur atomaren Abrüstung der koreanischen Halbinsel

Atomgipfel in Singapur

Fotoaktion von ICAN, IPPNW und DFG-VK vor der US-Botschaft gegen nukleares Säbelrasseln. Foto: IPPNW12.06.2018 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW begrüßt die Vereinbarung zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un zu einer vollständigen Entnuklearisierung der koreanischen Halbinsel. Allerdings bleibt die Erklärung sehr unkonkret und enthält bisher wenig substantielle Verabredungen. Die IPPNW ist gemeinsam mit der internationalen Kampagne ICAN der Auffassung, dass nur ein Prozess, der auf dem Völkerrecht und internationalem Recht basiert, eine vollständige Abrüstung und eine atomwaffenfreie koreanische Halbinsel erreichen kann.

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Samantha Staudte

Samantha Staudte
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Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Dr. Jens-Peter Steffen

Dr. Jens-Peter Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
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