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Nuclear Weapons Inheritance Project

Will die Generation zukünftiger Entscheidungsträger, das Erbe Atomwaffen antreten?

Was sind die Gründe für den fehlenden Nachwuchs der Anti-Atomwaffenbewegung? Die Illusion, die Welt sei seit Ende des kalten Krieges sicherer geworden? Resignation darüber, angesichts des überdimensionalen Problems machtlos zu sein?

Oder fehlen einfach die richtigen Methoden, um das Thema einer Generation näher zu bringen, die ständig einer großen Flut von um Aufmerksamkeit buhlenden Informationen ausgesetzt ist?

Das Nuclear Weapons Inheritance Project ist ein Projekt von Studierenden für Studierende, dass die Frage stellt: Wollen wir, als Generation zukünftiger Entscheidungsträger, das Erbe Atomwaffen antreten?

Über einen email server werden Dialoge und Workshops in Nuklearwaffenstaaten und Nicht-Nuklearwaffenstaaten organisiert.
Dabei sind die Grundprinzipien:

  • Vermittlung von Basiswissen, das einen Überblick und Meinungsbildung erlaubt
  • Interaktivität statt Frontalunterricht zur Anregung von Denkprozessen
  • Gedankenaustausch statt Aufdrängen fertiger Meinungen

Jeder der an einem Trainingsworkshop teilnimmt wird dazu ermutigt, selber einmal einen Dialog oder Workshop zu veranstalten. Er kann sofort Teil des Projektes werden und sich an den Planungen beteiligen oder selbstständig Aktionen organisieren, egal wo er lebt. Dadurch hat das Projekt bereits Mitglieder aus ca. 20 Ländern.

Seit Gründung des Projektes haben Studierendendelegationen in alle Nuklearwaffenstaaten stattgefunden (außer Israel und Nordkorea) sowie zahlreiche Workshops auf IPPNW  Konferenzen. Außerdem beteiligt sich das NWIP an der Organisation von Öffentlichkeitswirksamen Aktionen wie "Target X" oder "Nuclear Weapon Free - My Cup of Tea".

Weitere Informationen, Berichte, Fotos, Kontaktadressen und Materialien zur Veranstaltung von Workshops auf: www.ippnw-students.org/NWIP

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