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Aktuelles

Presseeinladung

Brücken bauen für den Frieden

Europäisches IPPNW-Treffen, 21.-23. September 2018, Breslau, Polen

Kristina Rendic, Ärztin aus Banja Luka und Mitglied der IPPNW Banja Luka bekennt sich anlässlich des Weltfriedenstages zu den Menschenrechten. Sie ist Teilnehmerin des Treffens in Breslau, Foto: IPPNW21.09.2018 

Vom 21.-23. September 2018 findet unter dem Motto „Brücken bauen für den Frieden und eine atomwaffenfreie Welt“ in Breslau, Polen, ein Treffen der europäischen IPPNW-Sektionen und Medizinstudierenden statt. Als Themen behandelt werden „Flucht und Krieg“, die „Gefahr eines Atomkrieges und der UN-Vertrag über ein Verbot von Atomwaffen“, „Klimawandel und Gesundheit, „Frieden und Verständigung in Europa“ sowie Rüstungsexporte. Als Gastreferent*innen geladen sind unter anderem Selma van Oostwaard von der niederländischen Abrüstungsorganisation PAX, Laurie Laybourn-Langton von der Alliance on Climate Change, Großbritannien, sowie Olha Yurtsenyuk, Psychiaterin aus der Ukraine. 

IPPNW-Pressemitteilung vom 18.09.2018

Die Gefahr einer offenen Konfrontation zwischen Atommächten steigt

Syrienkrieg

Kundgebung: Nein zum Krieg! am 18. April 2018 in Berlin, Foto: IPPNW18.09.2018 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW begrüßt die Ankündigung einer demilitarisierten Zone in Idlib und den Stopp der Luftangriffe durch Syrien und Russland. Mit großer Sorge sieht die Ärzteorganisation jedoch die militärische Konfrontation zwischen Atomwaffenstaaten vor Syriens Küste. Über dem östlichen Mittelmeer ist ein Aufklärungsflugzeug der russischen Streitkräfte abgeschossen worden. Moskau macht syrische Luftabwehrraketen für den Absturz verantwortlich, die den Angriff israelischer Kampfjets des Typs F-16 auf die syrische Küstenprovinz Latakia abgewehrt hätten. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums kritisierte die israelischen Luftangriffe als „feindselig“.

Pressemitteilung der Aktionsgruppe Gesundes Klima

Gesundheitsaktivist*innen fordern sofortigen Stopp der Räumungen im Hambacher Forst

Foto: Aktionsgruppe Gesundes Klima der Kritischen Mediziner*innen13.09.2018 

"Kohleausstieg ist die beste Medizin" - ein Banner mit dieser Aufschrift haben Gesundheitsaktivist*innen der AG Gesundes Klima der Kritischen Mediziner*innen im Hambacher Forst entrollt. Sie zeigen damit ihre Solidarität mit der dortigen Waldbesetzung und fordern einen sofortigen Stopp der Räumungen, die schon über mehrere Wochen von der Polizei in Großeinsätzen durchgeführt werden. Der Energiekonzern RWE will den letzten Teil des uralten Biotops roden, um den Tagebau Hambach zu vergrößern, während in Berlin die s.g. "Kohlekommission" über den Kohleausstieg berät.

IPPNW-Pressemitteilung vom 11.09.2018

Völkerrechtswidrige Angriffe verhindern, nicht unterstützen!

Syrienkrieg und Jahrestag des 11. September

Protest der Kampagne "Macht Frieden. Zivile Lösungen für Syrien" gegen die Verlängerung des Bundeswehrmandats für Syrien, Foto: IPPNW11.09.2018 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW reagiert entsetzt auf Erwägungen des Bundesverteidigungsministeriums, sich an „Vergeltungsangriffen“ in Syrien im Falle des Verdachts eines Chemiewaffeneinsatzes durch die syrische Armee zu beteiligen. Die USA, Großbritannien und Frankreich hatten bereits im April als Reaktion auf einen mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz in Duma Ziele in Syrien angegriffen, noch dazu ohne Ergebnisse der Untersuchungen durch die zuständige UN-Organisation abzuwarten. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags und viele andere Rechtsexpert*innen stuften den Militärschlag als völkerrechtswidrig ein.

IPPNW-Pressemitteilung vom 30.08.2018

Friedenspolitik statt Aufrüstung

Weltfriedenstag

UN-Global Goal for Sustainable Development30.08.2018 

Anlässlich des Weltfriedenstages fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, dem Ruf nach Aufrüstung eine aktive deutsche Friedenspolitik entgegenzusetzen. Die zaghaften Ansätze von Ziviler Konfliktbearbeitung, z.B. in den „Leitlinien zur Krisenprävention“ von 2017 müssten gestärkt werden. Die IPPNW begrüßt ausdrücklich, dass sich Deutschland zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit ihrem Friedens-Ziel sowie dem Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der Resolution 1325 „Frauen, Frieden und Sicherheit“ bekennt. Diesem Bekenntnis müssten jetzt auch Taten und eine entsprechende Finanzierung folgen.

Uranium Film Festival

Eröffnung Uranium Film Festival mit Ausstellung HIBAKUSHA WELTWEIT, einem interaktiven Vortrag von Dr. Alex Rosen, IPPNW-Vorsitzender, sowie dem Eröffnungsfilm "Uranium Derby".

9. Oktober 2018, 19 Uhr
Zeiss-Großplanetarium, Prenzlauer Allee 80, 10405 Berlin

Flyer zum Download

ippnw blog

Die Welt vor dem Atomkrieg?

„Die Welt vor dem Atomkrieg – Wo bleibt der Widerstand?“ – das war der Titel einer gemeinsamen Veranstaltung von IPPNW, ICAN und der Initiative „Neue Entspannungspolitik JETZT“ am 17.September 2018 in der Berliner Philharmonie. Christian Brückner, bekannt als Hörspiel- und

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