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Aktuelles zum Thema "Zivile Konfliktbearbeitung"

Aus dem IPPNW-Forum 61/00

ÄrztInnen schaffen Friedensallianzen

Interview mit Angelika Claußen

15.02.2000 Als Antwort auf den Krieg gegen Jugoslawien plant die IPPNW ein Kooperationsprojekt zwischen deutschen und jugoslawischen ÄrztInnen. Zur Vorbereitung waren Angelika Claußen (Bielefeld) und Ralf Schulz (Dortmund) im Dezember in der Region unterwegs, um erste Kontakte zu knüpfen. Heike Lischewski sprach mit Angelika Claußen über diese Reise.

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Aus IPPNW-Forum 62/00

Das Zentrum für gewaltfreie Aktion

Ein Beispiel aus Sarajevo

15.02.2000 Das «Zentrum für gewaltfreie Aktion» (CNA) in Sarajevo entstand 1997 als Projekt der Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e.V. KURVE Wustrow. Im November 1997 ging der Serbe Nenad Vukosavljevic, nachdem er in Nordrhein-Westfalen einen mehrmonatigen Kurs für TrainerInnen in ziviler Konfliktbearbeitung absolviert hatte, nach Sarajevo, um dort in diesem Bereich zu arbeiten. Ziele des Projekts: Durchführung von Trainings in gewaltfreier Konflikttransformation, Vernetzung und Stärkung der lokalen Organisationen, die in der Friedens- und Menschenrechtsarbeit auf dem Balkan tätig sind sowie Multiplikation der eigenen Kenntnisse auf dem Gebiet der Gewaltfreiheit.

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Interview

Militärische Lösungen überholt

Ausbildung in ziviler Konfliktbearbeitung

Das Fundament einer künftigen Sicherheitsarchitektur wird zu einem großen Teil aus gewaltfreier Konfliktbearbeitung bestehen. Über diese Arbeit und ihre Perspektiven sprach Heike Lischewski mit der Vorsitzenden des Forums Ziviler Friedensdienst (forumZFD), Helga Tempel.

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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

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