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Aktuelles zum Thema "Zivile Konfliktbearbeitung"

Aus dem IPPNW-Forum 63/64

Den Frieden in Afrika fördern

Lokale Aktivitäten in Afrika

15.09.2000 Die deutsche Sektion hatte sich in Paris zum Ziel gesetzt, das Augenmerk der internationalen IPPNW verstärkt auf die Nöte und Sorgen des afrikanischen Kontinents zu lenken. Mehr als die Hälfte aller Kriege und gewaltsamen Konflikte der Welt werden dort ausgetragen. Dafür wurden positive Projekte aus afrikanischen Ländern als Gegengewicht gegen eine sich ausbreitende Untergangsstimmung in der Berichterstattung über afrikanische Themen eingeladen. Zugleich sollten sie eine konkrete Orientierung für IPPNW-Aktivitäten bieten. Nicola Kaatsch berichtet von drei lokalen Aktivitäten aus Kenia, Uganda und Mosambik, die sich in dem workshop "Promoting Peace in Africa - getting acquainted with local initiatives" vorstellten.

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Aus IPPNW-Forum 61/00

Nicht-staatliche Akteure in der Gewaltprävention

Zivile Konfliktbearbeitung

15.02.2000 Während die Zahl zwischenstaatlicher Konflikte rückläufig ist, nimmt die der innerstaatlichen zu. Während lange galt, dass innerstaatliche Konflikte selten bzw. sehr begrenzt mit militärischem Gewalteinsatz ausgetragen werden, ist in einer Reihe innerstaatlicher Konflikte in den letzten Jahren der Gewalteinsatz so eskaliert (Ruanda, Somalia, Jugoslawien), dass verstärkt über neue Formen nachgedacht wird, wie im Vorfeld der Konflikteskalation agiert werden muss, um den Umschlag eines Konfliktes hin zum gewaltsamen Austrag zu verhindern.

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Aus IPPNW-Forum 61/00

Frauenarbeit in Uganda

Beispiel Uganda

15.02.2000 Uganda gehört zu den afrikanischen Ländern, in denen es seit der Unabhängigkeit von England 1962 immer wieder bewaffnete Konflikte und Kriege gab mit allen bekannten Folgen für die Bevölkerung wie Vertreibung, Zerstörung von Dörfern, von Anbauflächen, von Infrastruktur, von gewachsener Kultur und gesellschaftlichen Traditionen und Bindungen. Viele Hilfsorganisationen sind dort tätig gewesen, viel Aufbauhilfe ist geleistet worden. Trotzdem erholen sich Land und Gesellschaft nur langsam.

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Artikel von Martina Fischer aus Universitas, Augus

Zivile Konfliktbearbeitung

Ergebnisse der Konfliktforschung

15.02.2000 «Konfliktprävention» - oder besser: die Prävention gewalttätiger Konfliktlösungen - ist ein Stichwort, das nicht erst seit dem Kosovo-Konflikt auf der Tagesordnung sichersheitspolitischer Debatten steht. Martina Fischer (wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berghof Forschungszentrum für konstruktive Konfliktbearbeitung in Berlin) schildert die Ansätze und Ergebnisse der Konfliktforschung und kritisiert die bundesdeutsche Außenpolitik, die es auch nach dem Jugoslawien-Krieg nicht nur versäumt, zivile Konfliktbearbeitung zu unterstützen, sondern sich im Gegenteil auf die militärische Perspektive fixiert hat.

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Aus dem IPPNW-Forum 61/00

ÄrztInnen schaffen Friedensallianzen

Interview mit Angelika Claußen

15.02.2000 Als Antwort auf den Krieg gegen Jugoslawien plant die IPPNW ein Kooperationsprojekt zwischen deutschen und jugoslawischen ÄrztInnen. Zur Vorbereitung waren Angelika Claußen (Bielefeld) und Ralf Schulz (Dortmund) im Dezember in der Region unterwegs, um erste Kontakte zu knüpfen. Heike Lischewski sprach mit Angelika Claußen über diese Reise.

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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

Materialien

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