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Aktuelles zum Thema "Zivile Konfliktbearbeitung"

IPPNW-Forum 140/2015

Medizinische Friedensarbeit via Internet

Medical Peace Work

19.02.2015 Das Projekt "Medical Peace Work" startet in die dritte Runde. Die sieben Internetkurse für medizinische Friedensarbeit sind ein kostenloses Qualifizierungsangebot für Ärztinnen und Ärzte, MitarbeiterInnen im  Gesundheitswesen und Medizinstudierende und seit 2011 online. Die Kurse, bestehend aus E-book, E-case und dazugehörigen Testfragen vermitteln Wissen über die Rolle von GesundheitsarbeiterInnen in Friedensarbeit. Sie decken nicht nur klassische IPPNW-Themen ab wie Abrüstungsarbeit und (Atom-) Kriegsverhütung, sondern auch Menschenrechte, strukturelle Gewalt, friedensfördernde Arbeit während und nach Kriegssituationen, sowie Gewaltvorbeugung auf zwischenmenschlichem und persönlichem Niveau.

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Presseerklärung der Kooperation für den Frieden

Gemeinsam für Frieden: Nein zu Krieg und deutscher Beteiligung, ja zu Abrüstung, ziviler Konfliktbearbeitung und humanitärer Hilfe

Aktionskonferenz für den Frieden beschließt „Friedenswinter 2014/ 2015“

12.10.2014 Auf der Aktionskonferenz der Friedensbewegung am 11. Oktober 2014 im DGB-Haus in Hannover wandten sich die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an die Bürgerinnen und Bürger mit dem Appell: Unterstützt die Aktionen der Friedensbewegung gegen die Kriege und die weitere Aufrüstung. Kriege und Interventionen – sei es in der Ukraine, im Nahen Osten, in Syrien, im Irak und anderswo lösen keine Probleme. Sie fordern stattdessen immer mehr Opfer und sind keine Antwort auf die drängenden sozialen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 15.8.2014

Friedenslogik statt Kriegslogik fördern

Diskussion um Waffenlieferungen in den Irak

15.08.2014 Anlässlich der Gewalteskalation im Irak fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, die humanitäre Hilfe drastisch aufzustocken anstatt Waffen und Rüstungsgüter in die Region zu liefern. Das betrifft auch Waffenlieferungen an Saudi-Arabien und Katar. Rüstungsexporte an Konfliktbeteiligte verstoßen gegen die gültigen Richtlinien für Waffenexporte und würden zu einem weiteren Präzedenzfall für spätere Konflikte. Die Bundesregierung müsse zudem auf die Türkei einwirken, Waffenlieferungen an islamische Dschihadisten zu verhindern. Notwendig sei die zügige Einrichtung humanitärer Korridore zwischen den Truppen des "Islamischen Staats" (IS), den Flüchtenden und anderen Teilen des Iraks durch die UN.

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Medical Peace Work II

Internetkurs geht in die zweite Phase

28.01.2010 Der Internetkurs für medizinische Friedensarbeit (Medical Peace Work) startet in die zweite Phase. Das kostenlose Qualifizierungsangebot an Ärztinnen und Ärzte, MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen und Medizinstudierende ist seit zwei Jahren online. Der Kurs ist in sieben Module unterteilt, die Erkenntnisse über die Friedensrolle von GesundheitsarbeiterInnen vermitteln.

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Glückwunsch an Monika Hauser und medica mondiale!

IPPNW-Mitglied erhält Alternativen Nobelpreis

01.12.2008 Nicht nur in der Geschäftsstelle von medica mondiale in Köln knallten die Sektkorken, als am 2. Oktober 2008 bekannt gegeben wurde, dass die Kölner Ärztin Monika Hauser den Alternativen Nobelpreis erhält. Auch im Berliner IPPNW-Büro war die Freude groß. Immerhin erhält nicht jeden Tag ein IPPNW-Mitglied den Alternativen Nobelpreis.

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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

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