Zivile Konfliktbearbeitung

Die IPPNW will nicht bei der Symptombehandlung stehen bleiben, sondern vorbeugend tätig werden. Dazu gehört, Krieg und Gewalt als politische Mittel zu ächten und Ressourcen für eine gewaltfreie sowie klimasensible Konflikttransformation bereit zu stellen. Wir beobachten die zunehmenden Militarisierung der Außenpolitik und die Erhöhung der Militärausgaben, während die Daseinsvorsorge eingeschränkt wird. In unseren Projekten stärken wir Austausch und Demokratisierung und bilden uns zu medizinischer Friedensarbeit weiter. Wir weisen auf Menschenrechtsverletzungen, Einschränkungen der Meinungsfreiheit und Kriminalisierung von Engagement für Frieden hin und bauen politischen Druck auf Entscheidungsträger*innen auf.

Aktuelles zum Thema

„IPPNW-Benefizkonzerte leisten Beitrag zum Weltfrieden“

25 Jahre IPPNW-Konzerte: Grußwort des Bürgermeisters von Hiroshima

18.09.2009 „Die IPPNW-Konzerte haben 25 Jahre lang einen bedeutenden Beitrag zum Weltfrieden geleistet“, erklärte der Bürgermeister von Hiroshima Tadatoshi Akiba in seinem Grußwort zum 25-jährigen Jubiläum von IPPNW-concerts. Das Verbot von Antipersonenminen, der Weg aus der Armut durch das Grameen Mikrokreditinstitut, die Vermeidung der globalen Klimaerwärmung und andere Bewegungen hätten gezeigt, dass eine globale Demokratie heranwachse, die den Willen der Mehrheit respektiere und mit der Kraft der Menschen Probleme löse.

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Presseeinladung und Terminhinweis

60 Jahre und (k)ein bisschen weise?

Öffentliche Podiumsdiskussion über die Bedeutung der NATO für die internationale Sicherheitsstruktur

06.03.2009 Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie ganz herzlich zu einer Öffentlichen Podiumsdiskussion über die Bedeutung der NATO für die internationale Sicherheitsstruktur zwischen Journalisten, Politikern und der Zivilgesellschaft. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 13. März 2009 von 20-22 Uhr im JugendKulturZentrum PUMPE, Lützowstr. 42 in Berlin statt. Der Eintritt ist frei.

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Presseankündigung und Terminhinweis

"Als friedenspolitisches Brennglas agieren"

Friedensfilmpreis

03.02.2009 Der Friedensfilmpreis der Internationalen Filmfestspiele Berlin wird zum 24. Mal verliehen – es ist der einzige Friedenspreis auf einem A-Filmfest weltweit. Ob täglicher Terror und Krieg in Peru, Gaza, Israel oder im Kongo, ob Nachwehen der Terroranschläge in London oder eines militärischen Auslandseinsatzes: Viele Filmemacher der diesjährigen Berlinale beschäftigen sich mit den Folgen von Krieg und dem Wunsch nach Frieden. Der 24. Friedensfilmpreis der Internationalen Filmfestspiele Berlin wird am Sonntag, dem 15. Februar 2009, um 17 Uhr in der Akademie der Künste in Berlin-Tiergarten verliehen. Der Friedensfilmpreis ist mit 5000 Euro dotiert. Die Laudatio hält der Regisseur Robert Thalheim.

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Ein Schiff nach Gaza – Blockade beenden

Bundestagsvizepräsident Thierse und zahlreiche Prominente unterstützen Friedensaktion

21.01.2009 Ein Schiff mit Hilfsgütern nach Gaza entsenden will ein Friedensbündnis aus IPPNW, Jüdischer Stimme, Palästinensischer Gemeinde, Deutsch-Palästinensischer Gesellschaft und pax christi. Mit der Aktion protestiert das Bündnis gegen die andauernde Blockade des Gazastreifens. Die Aufhebung der Blockade sei ein notwendiger Schritt zu mehr Sicherheit und Freiheit für alle Menschen der Region.

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Glückwunsch an Monika Hauser und medica mondiale!

IPPNW-Mitglied erhält Alternativen Nobelpreis

01.12.2008 Nicht nur in der Geschäftsstelle von medica mondiale in Köln knallten die Sektkorken, als am 2. Oktober 2008 bekannt gegeben wurde, dass die Kölner Ärztin Monika Hauser den Alternativen Nobelpreis erhält. Auch im Berliner IPPNW-Büro war die Freude groß. Immerhin erhält nicht jeden Tag ein IPPNW-Mitglied den Alternativen Nobelpreis.

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

Klimakatastrophe und Aufrüstung: Plädoyer für eine neue, zivile Sicherheitspolitik
Klimakatastrophe und Aufrüstung:
Plädoyer für eine neue, zivile Sicherheitspolitik

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IPPNW-Thema „Gegen die Militarisierung der EU – Europa als Friedensprojekt gestalten“
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IPPNW-Forum 143/Sept 2015
"Die Waffen nieder! Zivilie Konfliktbearbeitung"
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IPPNW-Studie: Peace through Health

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