Aktuelles zum Thema "Zivile Konfliktbearbeitung"

Pressemitteilung vom 10.5.2012

IPPNW-ÄrztInnen fordern ein Nein zur Atalantamission

Statt weiteres militärisches Handeln umfassende Hilfsprogramme für Somalia und die Region

10.05.2012 Die Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) hat die Bundestagsabgeordneten in einem Schreiben aufgefordert, die Verlängerung und Ausweitung der Atalantamission abzulehnen. Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der IPPNW hatten die Ärztinnen und Ärzte die Mitglieder des Deutschen Bundestags aufgefordert, bei der heutigen Beratung der Atalantamission einen anderen Weg als den militärischen einzuschlagen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 23.4.2012

Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt

IPPNW-ÄrztInnen verabschieden Erklärung zum Iran-Atomkonflikt

23.04.2012 Ärztinnen und Ärzte der Deutschen Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) haben am Wochenende auf ihrem diesjährigen Jahrestreffen in Braunschweig von der deutschen Bundesregierung gefordert, jede Beteiligung an einem Krieg gegen den Iran öffentlich auszuschließen. „Stoppen Sie die Eskalation der Sanktionen gegen das Land, da sie vor allem die Zivilbevölkerung treffen und nach allen bisherigen Erfahrungen eher zur Verhärtung der Fronten und gewaltsamen Zuspitzung als zu einer Lösung des Konflikts führen werden“, heißt es in der Erklärung weiter.

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IPPNW-Presseinformation vom 30. März 2012

Iran - Erklärung aus der Friedensbewegung

Friedensbewegung und Friedensforschung veröffentlichen Erklärung

30.03.2012 1.754 friedensbewegte Menschen und mehr als 70 Organisationen unterstützen mit ihrem Namen eine Erklärung, die von der internationalen Politik gegenüber dem Iran eine Friedens- statt der fortgesetzten Kriegspolitik fordert. Ihre Spenden ermöglichen die Veröffentlichung.

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Pressemitteilung vom 24.2.2012

Kunstaktion gegen Waffenhandel

Bundesweiter Aktionstag der Kampagne gegen Rüstungsexporte

24.02.2012 Mit 100 Großballons in der Form von Bomben macht die Kampagne "Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!" am Sonntag, den 26. Februar, ab 11:30 Uhr auf der Wiese vor dem Deutschen Bundestag auf den Skandal des deutschen Waffenhandels aufmerksam. Nach Informationen der Kampagne hat sich das Volumen von Rüstungsexporten aus Deutschland in den vergangenen zehn Jahren versechsfacht. 2010 wurde der Waffenhandel auf die neue Rekordmarke von 2,1 Milliarden Euro gesteigert. Deutschland ist inzwischen Europameister beim Rüstungsexport.

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Pressemitteilung vom 23.2.2012

Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt

Friedensbewegung fordert Ende der Sanktionen und Kriegsdrohungen

23.02.2012 Vertreter und Vertreterinnen aus Friedensbewegung und Friedensforschung fordern in einer heute veröffentlichten Erklärung ein Ende der Sanktionen und Kriegsdrohungen gegen den Iran. „Die Sanktionseskalation ist auf dem besten Wege, in einen Krieg einzumünden. Er würde nicht nur für die Menschen im Iran katastrophale Folgen haben, sondern auch die gesamte Region auf weitere Jahrzehnte destabilisieren“, heißt es in der Erklärung. Zu den Erstunterzeichnern gehören u.a. Franz Alt, Daniela Dahn, Johan Galtung, Peter Grottian, Wolf-Dieter Narr und Oskar Negt.

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

Klimakatastrophe und Aufrüstung: Plädoyer für eine neue, zivile Sicherheitspolitik
Klimakatastrophe und Aufrüstung:
Plädoyer für eine neue, zivile Sicherheitspolitik

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IPPNW-Thema „Gegen die Militarisierung der EU – Europa als Friedensprojekt gestalten“
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IPPNW-Forum 143/Sept 2015
"Die Waffen nieder! Zivilie Konfliktbearbeitung"
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IPPNW-Studie: Peace through Health

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