Aktuelles zum Thema "Zivile Konfliktbearbeitung"

IPPNW-Pressemitteilung vom 14.8.2014

Radtour durch Kasachstan für Frieden und Abrüstung

IPPNW-Biketour von Semey nach Astana

14.08.2014 19 junge IPPNW-Mediziner aus acht verschiedenen Ländern (Kenia, Kasachstan, Nepal, Indien, Deutschland, USA, Estland, Österreich) starten heute ihre knapp 800-Kilometer lange Radtour von Semey nach Astana, um für Frieden und Abrüstung zu werben. Im ehemaligen Semipalatinsk (seit 2007 heißt die Stadt Semey) haben sie das Atomwaffentestgelände und das onkologische Gesundheitszentrum besucht, um sich über Krebsraten und die gesundheitlichen Folgen der Atomwaffentests zu informieren. Sie trafen sich mit dem stellvertretenden Bürgermeister von Semey und hielten eine Pressekonferenz mit lokalen und nationalen MedienvertreterInnen aus Kasachstan ab.

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16.07.2014 Der Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI), ein Zusammenschluss von 40 Organisationen darunter pax christi, IPPNW, Versöhnungsbund, Jüdische Stimme, DPG und Palästinensische Gemeinde, appelliert an Papst Franziskus im Gaza-Krieg zu vermitteln. KoPI ist schockiert über die grausame Bombardierung der Zivilbevölkerung im Gazastreifen. Allein am Samstag waren 43 Opfer zu verzeichnen. 77% sind nach UN-Angaben Zivilisten. Die Hospitäler sind überfüllt, auch mit verletzten Frauen und Kindern.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 17.6.2014

IPPNW verlangt politischen Paradigmenwechsel: Konfliktbearbeitung und Kooperation statt Konfrontation

Bundespräsident Gauck fordert deutsches militärisches Engagement

17.06.2014 Die Forderung des Bundespräsidenten nach einer größeren Bereitschaft Deutschlands zu Militäreinsätzen weist in die falsche Richtung, kritisiert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW. Stattdessen sei ein politischer Paradigmenwechsel notwendig hin zu ziviler Konfliktbearbeitung. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk vom Wochenende hatte Gauck militärische Interventionen damit gerechtfertigt, dass Deutschland an der Seite der Unterdrückten stehen und für Menschenrechte kämpfen müsse.

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Pressemitteilung vom 7.5.2014

Die Waffen müssen schweigen: Mehr Aktionen für Frieden sind notwendig

Kooperation für den Frieden fordert Deeskaltion statt Konfrontation

07.05.2014 Die Situation in der Ukraine ist mehr als kritisch. Eine Dynamik hin zu Krieg – auch über die Grenzen der Ukraine hinaus – scheint in Gang geraten zu sein. Die Kooperation für den Frieden, ein Dachverband der Friedensbewegung, dem mehr als 50 friedenspolitische Organisationen und Initiativen angehören, fordert die Akteure in Ost und West auf, alles zu vermeiden, was die Situation in der Ukraine weiter verschärft.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 13.4.2014

Kooperation statt Konfrontation von EU und Russland

IPPNW-Jahrestreffen in Dresden

13.04.2014 Die deutsche Sektion der IPPNW forderte auf ihrem Jahrestreffen vom 11.-13. April 2014 in Dresden angesichts des bedrohlichen Machtkampfs um die politische, ökonomische und militärische Vorherrschaft in Osteuropa alle militärischen Drohgebärden zu beenden. Stattdessen müsse die Suche nach einem politischen Ausgleich vorangetrieben werden. Dabei sollten die sozialen und kulturellen Ansprüche der betroffenen Bevölkerung sowie deren berechtigte Sicherheitsbedürfnisse berücksichtigt werden.

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

Klimakatastrophe und Aufrüstung: Plädoyer für eine neue, zivile Sicherheitspolitik
Klimakatastrophe und Aufrüstung:
Plädoyer für eine neue, zivile Sicherheitspolitik

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IPPNW-Thema „Gegen die Militarisierung der EU – Europa als Friedensprojekt gestalten“
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IPPNW-Forum 143/Sept 2015
"Die Waffen nieder! Zivilie Konfliktbearbeitung"
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IPPNW-Studie: Peace through Health

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