Pressemitteilung vom 04.01.2001

Ärzteorganisation bietet vom Balkan rückkehrenden deutschen Soldaten Unterstützung an

"Balkan Syndrom" und Uranmunition

04.01.2001 Angesichts der sich mehrenden Nachrichten über ein ungewöhnlich gestiegenes Krebsaufkommen bei vom Einsatz auf dem Balkan zurückkehrenden Soldaten verschiedener europäischer Länder bietet sich die IPPNW als Anlaufstelle auch für beunruhigte deutsche Soldaten an.

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Pressemitteilung vom 03.01.2001

Ärzte fordern internationale Ächtung toxischer und radioaktiver Uranmunition

Gibt es nun ein "Balkan-Syndrom"?

03.01.2001 Die Internationalen Ärzte für Frieden und soziale Verantwortung (IPPNW) erneuern ihre Forderung nach einem internationalen Verbot der Erforschung, Herstellung und Verwendung sogenannter Uranmunition.

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Pressemitteilung vom 30.03.2000

Uranmunition im Kosovo wirkt wie eine Zeitbombe

Ärzteorganisation kritisiert offizielle Informationspolitik

30.03.2000 Als völlig unzureichend verurteilt die Ärzte-Organisation Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) die Informationspolitik der Bundesregierung über die gesundheitlichen Gefahren durch den Einsatz von Munition aus abgereichertem Uran in Jugoslawien. Hinweise auf Gesundheitsgefährdung durch Munition aus abgereichertem Uran sind der Bevölkerung und den Nichtregierungs-Organisationen entweder ganz oder teilweise vorenthalten worden. "Unsere Warnungen seit einem Jahr sind in einfach in den Wind geschrieben worden". So IPPNW-Sprecher Lars Pohlmeier. "Absurd ist doch, dass die NATO die Menschen, die sie zu schätzen vorgibt, selbst gefährdet, Hilfswillige und eigene Soldaten noch dazu."

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Pressemitteilung vom 21.04.1999

NATO bestätigt IPPNW: US-Kampfflugzeuge verwenden in Jugoslawien Munition mit abgereichertem Uran-238

Auswärtiges Amt und NATO halten Munition für ungefährlich

21.04.1999 Die Vermutung der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW-Presseinformation vom 7. April), daß die NATO in Jugoslawien Geschosse mit abgereichertem Uran einsetzt, hat NATO-Sprecher Giuseppe Marani laut der japanischen Tageszeitung "Mainichi" (Mittwochsausgabe) bestätigt. Marani bestritt zugleich, daß die Uran-Geschosse für unbeteiligte Zivilisten oder die Umwelt eine Gefahr darstellen.

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Pressemitteilung vom 07.04.1999

IPPNW-Ärzte verurteilen die Verwendung radioaktiver Munition

NATO-Krieg in Jugoslawien

07.04.1999 Laut Informationen aus den USA und Großbritannien verwenden die NATO-Streitkräfte in Jugoslawien Waffensysteme mit abgereichertem Uran. A-10 "Warthog"-Bomber beschießen mit 30mm starker radioaktiver Munition ihre Ziele. Die deutsche Sektion der IPPNW verurteilt den Einsatz von Waffen mit radioaktivem Inhalt und erinnert daran, dass die UN solche Waffen als Massenvernichtungswaffen klassifiziert.

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