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Aktuelles zum Thema "Kriegsursachen"

Soziale und militärische Folgen einer falschen Energiepolitik

Knappes Öl, Gas & Uran

19.08.2005 

Die Erdöl-, Erdgas- und Uranquellen werden in wenigen Jahrzehnten versiegen. Schon jetzt werden diese Rohstoffe von Jahr zu Jahr teurer. Der Energiebezug wird für gewisse Teile der Bevölkerung zunehmend nicht mehr bezahlbar, was zu sozialen Verwerfungen führen wird. Hinzu kommt eine zunehmende Militarisierung der Außenpolitik, da Kriege um knappe Rohstoffe wieder zur Normalität werden. In den vergangenen Jahren wurde es versäumt, eine wirkliche Wende in der Energiepolitik durchzusetzen. Um soziale und militärische Konflikte zumindest noch zu begrenzen, müssen wir uns nicht zuletzt wieder auf die Forderung nach einer Rekommunalisierung der Energiewirtschaft besinnen.

Wir haben Alternativen

Eine andere Welt ist möglich!

24.07.2005 

"Ob es gelingt, weiteren neoliberalen Umbau zu verhindern, hängt entscheidend von den Protesten der sozialen Bewegungen vor und nach den Bundestagswahlen ab. Wer auch immer regieren wird und weiteren Sozialabbau betreibt, er muss mit unserem massiven Widerstand rechnen." Im Folgenden veröffentlichen wir die Erklärung der Versammlung sozialer Bewegungen von Erfurt. 

Atomkraftwerken geht der Brennstoff aus

Wann wird das knappe Uran zum Kriegsgrund?

25.04.2005 

Anlässlich des 19. Jahrestages der Atomkatastrophe von Tschernobyl weist die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW darauf hin, dass die Atomenergie nicht nur Gesundheit und Umwelt sondern zugleich in hohem Maße die internationale Sicherheit gefährdet. Das immer knapper und teurer werdende Uran könnte schon bald zu Kriegen mit Bundeswehrbeteiligung führen.

Aus IPPNW-Forum 92/05

Ist eine andere Welt möglich?

Das 5. Weltsozialforum in Porto Alegre

15.04.2005 

Das "Weltsozialforum" (WSF) versteht sich als Gegenpol zum "Weltwirtschaftsforum", zu dem sich seit 1971 jährlich an die 3.000 Größen aus Wirtschaft, Medien und Politik treffen - ohne jegliche völkerrechtliche Legitimation, aber mit mehr Einfluss auf das Weltgeschehen als die meisten UN-Gremien. Das WSF wurde 2001 in der südbrasilianischen Metropole Pôrto Alegre gegründet, die damals von der links-sozialdemokratischen PT (Arbeiterpartei) regiert wurde, auf Initiative vor allem französischer und brasilianischer NGOs wie ATTAC oder IBASE und Einzelpersonen wie Ignacio Ramonet von "Le Monde Diplomatique".

IPPNW-Jahrestreffen

Neoliberale Geopolitik

Militärische Absicherung der Globalisierung

12.03.2005 

Der Krieg gegen den Irak war der endgültige Schritt über den Rubikon: Er war nicht nur der erste Anwendungsfall der interventionstischen Bush-Doktrin nebst Präventivkriegskonzept, sondern repräsentiert auch den Übergang von einer bis dato primär informellen zu einer offen imperialistischen amerikanischen Außenpolitik. Dass dies zu einem Zeitpunkt geschieht, an dem die Widersprüche der gegenwärtigen Weltwirtschaftsordnung immer offensichtlicher zutage treten, ist beileibe kein Zufall.

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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

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