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Aktuelles zum Thema "Kriegsursachen"

Ärztliches Rezept für den Finanzgipfel

Kommentar zum G20-Gipfel in London

01.04.2009 

Der kommende Weltfinanzgipfel der G-20 Staaten in London wirft viele Fragen auf. Nicht nur die Frage, ob die EU-Länder möglicherweise zu zusätzlichen Konjunkturspritzen bereit sind oder ob es neue durchgreifende Regeln für den Finanzmarkt geben wird. Bei dem Treffen werden die beiden Staatspräsidenten Obama und Medwedew erstmals aufeinandertreffen und auch die atomare Abrüstung und Nichtverbreitungs-Maßnahmen sowie Pläne zur Verkleinerung der russischen und amerikanischen Waffenlager zur Sprache bringen.

Aus IPPNW-Forum 110/08

Globalisierung und Krieg

Susan George war Referentin beim IPPNW-Weltkongress

01.04.2008 

Ihren Vortrag über "Globalisation and War" beginnt Susan George mit ihrer Definition von Globalisierung. Globalisierung stehe für das System, dass es transnationalen Konzernen erlaube, zu investieren, in was sie wollen, wo sie wollen; zu produzieren, was sie wollen, wo sie wollen und überall zu kaufen und zu verkaufen mit den geringst möglichen Einschränkungen durch Arbeitsrecht und Umweltschutz.

IPPNW-Pressemitteilung vom 12. Juni 2007

Gewalt untergräbt die Gesundheit

IPPNW-Symposium in Hannover

18.06.2007 

Mit den Folgen von Gewalt jeder Art auf die Gesundheit im Zeitalter der Globalisierung beschäftigte sich eine Veranstaltung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der IPPNW. Das Symposium fand am 16. Juni 2007 statt und richtete sich an Ärztinnen und Ärzte, Studierende aus den Bereichen Medizin und Public Health, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, aber auch an interessierte Nicht-Medizinerinnen und -Mediziner. 

Atomwaffenstaaten sind Schurkenstaaten

IPPNW auf der G8-Demo in Rostock

02.06.2007 

Auch die IPPNW beteiligte sich an den Protesten gegen die Politik der G8-Staaten. Zu der Internationalen Großdemonstration in Rostock unter dem Motto "Another World is Possible!" kamen ca. 30 IPPNW-ÄrztInnen und Medizinstudierende. "G 8 - Die Waffen nieder! Atomwaffenstaaten sind Schurkenstaaten" lautete der Slogan des IPPNW-Transparentes. Die Auftaktkundgebung moderierten die IPPNWler Ute Watermann und Jens-Peter Steffen.

Deutschlands Beteiligung am weltweiten Krieg um Ressourcen

Weißbuch der Bundeswehr

16.01.2007 

Der Zugriff auf knappe Rohstoffe ist in den Mittelpunkt der deutschen Außenpolitik gerückt. Mit dem Weißbuch wurde für die Bundeswehr der Zugriff auf Rohstoffe, Märkte und Handelswege als Aufgabe definiert. Politiker warnen bereits vor einem neuen Weltkrieg. Vielleicht hat dieser längst begonnen. Wie schon immer werden die Legitimation und die gesellschaftliche Akzeptanz für die Kriegseinsätze mit Lügen und Propaganda möglich gemacht. Mit einer Strafrechts-Änderung sollen Kriegskritiker mundtot gemacht werden.

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News und Kommentar
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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

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