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Aktuelles zum Thema "Kriegsursachen"

IPPNW-Pressemitteilung vom 23.5.2016

IPPNW fordert Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen den bekannten Friedensaktivisten

Solidarität mit Jürgen Grässlin

Friedensaktivist und Grimmepreisträger Jürgen Grässlin23.05.2016 

Die deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) hat sich auf ihrem Jahrestreffen in Mönchengladbach am Wochenende mit den AutorInnen des Buches "Netzwerk des Todes" Jürgen Grässlin, Daniel Harrich und Danuta Harrich solidarisiert, die illegale Waffenverkäufe nach Mexiko offengelegt haben. Die Ärzteorganisation fordert in der verabschiedeten Erklärung die Errmittlungen einzustellen und stattdessen zu prüfen, ob nicht - angesichts unzureichender Ermittlungen gegen mutmaßlich beteiligte Beamte - der Vorwurf der Strafvereitelung im Amt und der Rechtsbeugung seitens der Staatsanwaltschaft zu erheben wäre.

Pressemitteilung vom 23.3.2016

Beteiligung am Ostermarsch: Es ist wichtig, Flagge zu zeigen!

Gemeinsamer Aufruf der Kooperation für den Frieden und Bundesausschuss

Karfreitag-Blockadegottesdienst in Büchel, 3. April 2015, Foto: buechel-atomwaffenfrei.de23.03.2016 

Der Bundesausschuss Friedensratschlag und die Kooperation für den Frieden, die zwei Dachverbände der deutschen Friedensbewegung, fordern die Menschen auf, sich zahlreich an den diesjährigen Veranstaltungen des Ostermarsches zu beteiligen. Sie sind der passende Anlass, zu dem das Missfallen an den Erscheinungen des „hässlichen Deutschlands“ öffentlich gemacht werden kann.

Bunter, vielfältiger Protest an der US-Airbase Ramstein

Kampagne „Stopp Ramstein“

Demonstrationszug an der US-Airbase Ramstein, Foto: IALANA26.09.2015 

Die Kampagne „Stopp Ramstein“ protestierte am 26. September 2015 in einer bunten und lebhaften Demonstration vor der Airbase Ramstein. Mit dabei waren auch Mitglieder der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW. 1.500 DemonstrantInnen – die größte Friedensdemonstration der letzten Jahre in der Region - forderten die Schließung des zentralen Drehkreuzes für die Vorbereitung und Durchführung völkerrechtwidriger Angriffskriege und Schaltzentrale für Drohneneinsätze. Der Demonstrationszug stoppte für eine Zwischenkundgebung am Mahnmal 1988 und legte eine Gedenkminute ein.

Die Post-2015-Agenda

Kein Frieden ohne Entwicklung – keine Entwicklung ohne Frieden

Ein Bericht von Mechthild Klingenburg-Vogel

Globales Gespräch über die Post-2015-Agenda für nachhaltige Entwicklung. Foto: United Nations Development Programme / creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/31.08.2015 

Im Februar nahm ich an einer sehr guten Informationstagung des Forum Ziviler Friedensdienst  zur Post-2015-Agenda unter dem Motto „Kein Frieden ohne Entwicklung – keine Entwicklung ohne Frieden“ teil. Vorher hatte ich nur vage Vorstellungen, um was es in dieser Agenda geht, die im September von einem UNO-Gremium abschließend beraten und im Dezember 2015 in Paris verabschiedet werden soll. Die Post-2015-Agenda soll die Milleniums-Entwicklungsziele, (Millenium-Development-Goals, MDGs) ersetzen. Mir scheint es außerordentlich wichtig für die Friedensbewegung, sich mit der Post-2015-Agenda zu befassen, weil – im Unterschied zu den Milleniumszielen – jetzt nachhaltige Entwicklung, Klimafolgen und Frieden zusammengebracht werden.

IPPNW-Pressemitteilung vom 25.6.2015

ÄrztInnen kritisieren Waffenexporte in Krisen- und Kriegsregionen

Rüstungsexportbericht 2014

Protest gegen Waffenexporte des Bündnisses "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel" vor dem Deutschen Bundestag 2014, Foto: IPPNW25.06.2015 

Die Bundesregierung genehmigt weiterhin Waffenexporte in Krisen- und Kriegsregionen, kritisiert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW. Obwohl Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel eine restriktivere Rüstungsexportpolitik versprochen hat, gehen 77 % der Kriegswaffen in sogenannte "Drittländer". Allein die Staaten des Mittleren Ostens und Nordafrikas erhielten Genehmigungen für Rüstungseinkäufe im Wert von 1,342 Mrd. Euro.

Aktion
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Kooperation für den Frieden
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News und Kommentar
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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

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