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Aktuelles zum Thema "Kriegsursachen"

Presseerklärung "Aktion Aufschrei" vom 19.4.2013

Rüstungsexporte stoppen - Flüchtlinge aufnehmen

Keine deutschen Kampfpanzer und Panzerhaubitzen für Katar

Syrische Flüchtlinge, Foto: UNHCR, N. Daoud19.04.2013 

Die Kampagne "Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!" kritisiert den Deal der deutschen Panzerschmiede Krauss-Maffei Wegmann mit der Regierung in Katar. "Das Arabische Emirat liegt in einer der spannungsreichsten Regionen der Welt, die Menschenrechtslage ist kritisch und es befeuert den Bürgerkrieg in Syrien durch Waffenlieferungen", so die Sprecherin der Kampagne Christine Hoffmann. Das katarische Herrscherhaus steht nach Erkenntnissen der Friedensbewegung hinter radikalen fundamentalistischen Kräften in Tunesien, Libyen und Ägypten und liefert Rebellengruppen in Syrien Kriegsgerät. Derart brisante Waffendeals bedürfen der Genehmigung durch den Bundessicherheitsrat.

Mitteilung an die Medien vom 26.2.2013

Unsere Waffen töten

Kampagne gegen Rüstungsexporte stellt Pistolen-Skulptur mit entknotetem Lauf vor das Kanzleramt

Kunstaktion gegen Waffenhandel vor dem Bundeskanzleramt, 26.2.2013, Foto: Staudte, IPPNW26.02.2013 

Die Kampagne „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“ hat heute Morgen in Berlin der Bundesregierung für ihre zweifelhaften Verdienste im Rüstungsexport die Skulptur „Unsere Waffen töten“ verliehen. Sie stellt eine entknotete Replik des berühmten Friedenssymbols der verknoteten Pistole dar. 2005 hatte der schwedische Künstler Reuterswärd die „Non-Violence“ - Skulptur der Bundesregierung als Anerkennung für ihre Nichtbeteiligung am Irakkrieg geschenkt.
Fotos zum Download finden Sie auf unserer Flickr-Seite.

Pressemitteilung vom 27.11.2012

Die sozialen und gesundheitlichen Folgen des globalen Kleinwaffenhandels

Internationaler Kongress der IPPNW 2013 in Villingen-Schwenningen

Jede Minute stirbt ein Mensch durch Waffengewalt. Foto: Control Arms27.11.2012 

Jede Minute stirbt ein Mensch durch Waffengewalt. Mehr als 70 Prozent dieser Opfer werden durch Kleinwaffen getötet. Die sozialen und gesundheitlichen Folgen des globalen Kleinwaffenhandels rückt ein internationaler Kongress der IPPNW in Zusammenarbeit mit der Kampagne "Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel" vom 30. Mai bis 2. Juni 2013 in Villingen-Schwenningen in den Fokus. "Wir werden auf unserem Kongress in der Neuen Tonhalle die sozialen, psychologischen und medizinischen Auswirkungen der Produktion und des Handels mit Kleinwaffen diskutieren. Gleichzeitig wollen wir dieses Forum nutzen, um unsere weiteren Aktivitäten zu koordinieren und Perspektiven zu entwickeln, um gegen die Produktion und Verbreitung dieser Waffen vorzugehen", sagt IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Helmut Lohrer.

Pressemitteilung vom 29.10.2012

Großbanken in schmutzige Geschäfte verwickelt – Spar Dir das!

Neues Aktionsbündnis ruft zum Weltspartag auf: „Bankwechsel - jetzt!“

Am Vortag des Weltspartages am 30. Oktober hat  das Bündnis „Bankwechsel Jetzt!“ auf die schmutzigen Geschäfte von Großbanken aufmerksam gemacht29.10.2012 

Am Vortag des Weltspartages hat das Bündnis "Bankwechsel Jetzt!" heute auf die schmutzigen Geschäfte von Großbanken aufmerksam gemacht. In acht Metern Höhe schwebte ein Großbanner über dem Eingang des Commerzbank Towers in Frankfurt. Unter der Überschrift "Spar Dir das!" prangte auf dem Transparent das Bild eines riesigen geröntgten Sparschweins, in dessen Bauch sich Rüstungsgeschäfte, Geschäfte in Steueroasen und Atominvestitionen versteckten.

Ein Geschäft mit dem Tod

Protestaktion gegen Rüstungsexporte

Emanuel Matondo bei einer Protestaktion gegen Rüstungsexporte am 21.6.2012 in Berlin21.06.2012 

Ein mit einem Bundeswehrtarnnetz getarnter Mercedes auf dem Potsdamer Platz in Berlin und eine Drahtpuppe, die einen durch Waffengewalt Verwundeten in einem Rollstuhl darstellte, lenkten den Blick der Passanten auf eine Protestaktion von Berliner Friedensgruppen. Vertreter der IPPNW und pax christi demonstrierten gegen die deutsche Praxis der Rüstungsexporte und die Beteiligung deutscher Firmen am Geschäft mit dem Tod. Über die Fahrzeugproduktion für die Sparte "Mercedes Military" liefert zum Beispiel die Daimler-AG in menschenrechtsverletzende und kriegsführende Staaten.

Aktion
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News und Kommentar
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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

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