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Aktuelles zum Thema "Kriegsursachen"

IPPNW-Pressemitteilung vom 12.03.2018

Deutsche Waffenexporte heizen Kriege und Terror im Nahen Osten an

Sipri-Studie zum Waffenhandel

Die IPPNW ist Trägerorganisation des Staffellaufs gegen Rüstungsexporte "Frieden geht", Foto: IPPNW12.03.2018 

Der Waffenexport in die Länder des Nahen Ostens heizt die Kämpfe in Syrien, im Irak und im Jemen an, kritisiert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW anlässlich der Veröffentlichung der Sipri-Studie zum Waffenhandel. Laut des Berichts des schwedischen Friedensforschungsinstituts geht fast jede dritte Waffe in den Nahen Osten. Deutsche Lieferungen nach Nahost haben sich in den vergangenen fünf Jahren nach Angaben der Friedensforscher um 109 Prozent gesteigert. Damit trägt auch die deutsche Bundesregierung eine Mitschuld an den Tausenden zivilen Toten und Verletzten, der Zerstörung der zivilen Infrastruktur sowie dem Elend der Bevölkerung und der Flüchtlinge.

Pressemitteilung vom 12.02.2018

Frieden geht! Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexporte

Oberndorf - Kassel - Berlin

Fotoaktion von "Frieden geht" vor dem Bundestag mit VertreterInnen von World Vision, Kindernothilfe, Terres de Hommes und Kindernothilfe, Foto: Frieden geht12.02.2018 

Vom 21. Mai bis 02. Juni 2018 findet „Frieden geht!“ statt, ein Staffellauf von Oberndorf bis Berlin gegen Rüstungsexporte und für friedliche Konfliktlösungen.  Am heutigen internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten 2018 startet die Kampagne mit der Veröffentlichung der Bilder einer Foto-Aktionswoche, an der sich in der vergangenen Woche mehrere Gruppen u.a. in Berlin, Kassel und Villingen-Schwennigen beteiligt haben. Sie können die Fotos kostenlos downloaden und veröffentlichen: www.flickr.com/photos/140010041@N08/

Pressemitteilung vom 12.02.2018

Frieden geht! Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexporte

Oberndorf - Kassel - Berlin

Fotoaktion von "Frieden geht" vor dem Bundestag mit VertreterInnen von World Vision, Kindernothilfe, Terres de Hommes und Kindernothilfe, Foto: Frieden geht12.02.2018 

Vom 21. Mai bis 02. Juni 2018 findet „Frieden geht!“ statt, ein Staffellauf von Oberndorf bis Berlin gegen Rüstungsexporte und für friedliche Konfliktlösungen.  Am heutigen internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten 2018 startet die Kampagne mit der Veröffentlichung der Bilder einer Foto-Aktionswoche, an der sich in der vergangenen Woche mehrere Gruppen u.a. in Berlin, Kassel und Villingen-Schwennigen beteiligt haben. Sie können die Fotos kostenlos downloaden und veröffentlichen: www.flickr.com/photos/140010041@N08/

Waffenexporte in die Türkei stoppen

Protestaktion "Frieden geht - Staffellauf gegen Rüstungsexporte"

Protestaktion gegen Waffenexporte in die Türkei vor dem Brandenburger Tor in Berlin, Foto: IPPNW30.01.2018 

Zehn Tage nach Beginn der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien haben AktivistInnen von "Frieden geht" heute ein Zeichen für den Frieden und gegen Waffenexporte gesetzt. An der Protestaktion beteiligten sich unter anderem  Mitglieder von IPPNW, attac, Amnesty International und den NaturFreunden Deutschlands. Vor dem Brandenburger Tor forderten sie die Bundesregierung auf, die deutschen Waffenlieferungen in die Türkei sofort zu stoppen.

Kommentar zum GKKE-Rüstungsexportbericht 2016

Sofortiger Stopp von Rüstungslieferungen in Kriegs- und Krisen­gebiete

Protest der Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel" gegen Rüstungsexporte vor dem Bundestag, Foto: IPPNW14.12.2016 

Gerade erschien der Rüstungsexportbericht 2016 der Gemeinsamen Konferenz Kir­che und Entwicklung (GKKE), der wichtige Dokumente wie den Rüstungsexport­bericht 2015 der Bundesregierung auswertet. Aus friedenspolitischer Sicht fällt dabei folgendes ins Auge: 1. Deutschland hat im Jahr 2015 fast doppelt so viel Rüstungsgüter exportiert wie 2014. Zitat: "Im Jahr 2015 hat die Bundesregierung hinsichtlich kommerzieller Rüstungsexporte insgesamt Einzel- und Sammelausfuhrgenehmigungen im Wert von knapp 12,82 Milliarden Euro erteilt. Dies stellt eine Steigerung von 96 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar."

Aktion
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Kooperation für den Frieden
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News und Kommentar
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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

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