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Aktuelles zum Thema "Kriegsursachen"

Atomwaffenstaaten sind Schurkenstaaten

IPPNW auf der G8-Demo in Rostock

02.06.2007 Auch die IPPNW beteiligte sich an den Protesten gegen die Politik der G8-Staaten. Zu der Internationalen Großdemonstration in Rostock unter dem Motto "Another World is Possible!" kamen ca. 30 IPPNW-ÄrztInnen und Medizinstudierende. "G 8 - Die Waffen nieder! Atomwaffenstaaten sind Schurkenstaaten" lautete der Slogan des IPPNW-Transparentes. Die Auftaktkundgebung moderierten die IPPNWler Ute Watermann und Jens-Peter Steffen.

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16.01.2007 Der Zugriff auf knappe Rohstoffe ist in den Mittelpunkt der deutschen Außenpolitik gerückt. Mit dem Weißbuch wurde für die Bundeswehr der Zugriff auf Rohstoffe, Märkte und Handelswege als Aufgabe definiert. Politiker warnen bereits vor einem neuen Weltkrieg. Vielleicht hat dieser längst begonnen. Wie schon immer werden die Legitimation und die gesellschaftliche Akzeptanz für die Kriegseinsätze mit Lügen und Propaganda möglich gemacht. Mit einer Strafrechts-Änderung sollen Kriegskritiker mundtot gemacht werden.

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Aus IPPNW-Forum 97/06

Globalisierung, Krieg und militärische Intervention

Bericht von der IPPNW-Tagung

15.02.2006 „Mehr Bescheidenheit im "Norden" und mehr Vertrauen in den "Süden" bei der eigenen Konfliktlösungsfähigkeit”, forderte der philippinische Soziologe Prof. Walden Bello auf der IPPNW-Tagung: Globalisierung, Krieg und Intervention. Er betonte die Aufrechterhaltung der staatlichen Souveränität der Länder im "Süden" da diese seiner Ansicht nach der ursprüngliche Garant für den stabilen Zugang zu Menschenrechten sowie politischen und ökonomischen Rechten ist. Sein kurzes aber präzises Fazit zum Konzept der "humanitären Intervention" ist: "dump it" – "in den Müll damit!"

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Aus IPPNW-Forum 97/06

Humanitäre Intervention = Liberaler Interventionismus

Interview mit Prof. Walden Bello

15.02.2006 Prof. Walden Bello lehrt Soziologie an Universitäten in Manila und Bangkok. Er ist einer der prominentesten Vordenker der globalisierungskritischen Bewegung. Er gründete die NGO "Focus on the Global South", die bei der UNO offiziellen Beobachterstatus hat. Als deren Vertreter nimmt er sowohl an offiziellen Verhandlungen teil, während er sich gleichzeitig als Aktivist an den Protesten beteiligt. Walden Bello war wesentlich beteiligt am Umsturz des philippinischen Diktators Marcos. Durch die Veröffentlichung geheimer Dokumente der Weltbank konnte er nachweisen, dass der Westen mit dem Diktator zusammenarbeitete. 2003 erhielt er den Alternativen Nobelpreis. Am Rande der Konferenz "Globalisierung, Krieg und Intervention" am 14. – 15. Januar in Frankfurt sprach Helmut Lohrer mit Prof. Bello.

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Aus IPPNW-Forum 97/06

The Prevention of Global Neoliberalism

Eine Herausforderung der IPPNW

15.02.2006 Globaler Neoliberalismus ist mehr als ein Schlagwort. Er ist die Wirklichkeit und bestimmt das Leben auf der Welt. Nur scheint er eine Tarnkappe zu tragen. Viele Menschen kennen ihn nicht oder durchschauen ihn nicht. Seine Propaganda ist perfekt. Was geht das uns Ärztinnen und Ärzte der IPPNW an? Atomwaffen, Atomkraftwerke, Asylbewerber und Flüchtlinge, Süd-Nord, Kriege sowie soziale Verantwortung sind die IPPNW-Themen. Haben wir damit nicht genug zu tun?

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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

Materialien


Irak - Humanitäre Hilfe statt Waffen

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