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Aktuelles zum Thema "Kriegsursachen"

05.02.2010 Weil die großen Energiekonzerne die Energiewende seit 30 Jahren blockieren, ist Deutschland heute zu rund 71% abhängig von Öl , Gas , Kohle  und Uran-Importen. Und die Energie-Rohstoffe werden – wie erwartet – weltweit immer knapper, teurer und umkämpfter. Schon jetzt werden Kriege um Öl geführt. Die "Sicherung eines ungehinderten Zugangs zu Energie" ist auch in den Mittelpunkt der deutschen Außenpolitik gerückt. Im Namen einer "Energie-Außenpolitik" soll die Bundeswehr weltweit "deutsche Interessen" vertreten. Längst sind deutsche Soldaten überall dort im Auslandseinsatz, wo es Öl, Gas oder andere knappe Bodenschätze gibt: Im Nahen und Mittleren Osten sowie in Afrika.

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17.11.2009 Auf dem Weltklimagipfel in Kopenhagen soll im Dezember 2009 über eine „politische Vereinbarung“ für ein neues globales Klimaabkommen verhandelt werden. Das Abkommen von Kyoto läuft 2012 aus. Einmal mehr besteht die Gefahr, dass große Ziele und wohlklingende, jedoch unwirksame Maßnahmen beschlossen werden. Hohe Milliardenbeträge könnten ein beeindruckendes Bild einer handlungsbereiten „Staatengemeinschaft“ zeichnen, obwohl die Gelder dann möglicherweise wieder in den falschen Taschen und bei den falschen Technologien landen.

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IPPNW-Presseinfo vom 17. Juni 2009

Wüstenstrom aus der Sahara

IPPNW: Konzerne wollen 400 Milliarden Euro in den Sand setzen

17.06.2009 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW warnt davor, den erfolgreichen dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien "in Bürgerhand" durch eine zentralisierte Wüstenstromerzeugung in der Hand großer Energiekonzerne, Banken und Versicherungen zu torpedieren.

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Ärztliches Rezept für den Finanzgipfel

Kommentar zum G20-Gipfel in London

01.04.2009 Der kommende Weltfinanzgipfel der G-20 Staaten in London wirft viele Fragen auf. Nicht nur die Frage, ob die EU-Länder möglicherweise zu zusätzlichen Konjunkturspritzen bereit sind oder ob es neue durchgreifende Regeln für den Finanzmarkt geben wird. Bei dem Treffen werden die beiden Staatspräsidenten Obama und Medwedew erstmals aufeinandertreffen und auch die atomare Abrüstung und Nichtverbreitungs-Maßnahmen sowie Pläne zur Verkleinerung der russischen und amerikanischen Waffenlager zur Sprache bringen.

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Aus IPPNW-Forum 110/08

Globalisierung und Krieg

Susan George war Referentin beim IPPNW-Weltkongress

01.04.2008 Ihren Vortrag über "Globalisation and War" beginnt Susan George mit ihrer Definition von Globalisierung. Globalisierung stehe für das System, dass es transnationalen Konzernen erlaube, zu investieren, in was sie wollen, wo sie wollen; zu produzieren, was sie wollen, wo sie wollen und überall zu kaufen und zu verkaufen mit den geringst möglichen Einschränkungen durch Arbeitsrecht und Umweltschutz.

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Aktion
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Kooperation für den Frieden
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News und Kommentar
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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

Materialien


Irak - Humanitäre Hilfe statt Waffen

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