Aktuelles zum Thema "Kriegsursachen"

26.09.2015 Die Kampagne „Stopp Ramstein“ protestierte am 26. September 2015 in einer bunten und lebhaften Demonstration vor der Airbase Ramstein. Mit dabei waren auch Mitglieder der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW. 1.500 DemonstrantInnen – die größte Friedensdemonstration der letzten Jahre in der Region - forderten die Schließung des zentralen Drehkreuzes für die Vorbereitung und Durchführung völkerrechtwidriger Angriffskriege und Schaltzentrale für Drohneneinsätze. Der Demonstrationszug stoppte für eine Zwischenkundgebung am Mahnmal 1988 und legte eine Gedenkminute ein.

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Die Post-2015-Agenda

Kein Frieden ohne Entwicklung – keine Entwicklung ohne Frieden

Ein Bericht von Mechthild Klingenburg-Vogel

31.08.2015 Im Februar nahm ich an einer sehr guten Informationstagung des Forum Ziviler Friedensdienst  zur Post-2015-Agenda unter dem Motto „Kein Frieden ohne Entwicklung – keine Entwicklung ohne Frieden“ teil. Vorher hatte ich nur vage Vorstellungen, um was es in dieser Agenda geht, die im September von einem UNO-Gremium abschließend beraten und im Dezember 2015 in Paris verabschiedet werden soll. Die Post-2015-Agenda soll die Milleniums-Entwicklungsziele, (Millenium-Development-Goals, MDGs) ersetzen. Mir scheint es außerordentlich wichtig für die Friedensbewegung, sich mit der Post-2015-Agenda zu befassen, weil – im Unterschied zu den Milleniumszielen – jetzt nachhaltige Entwicklung, Klimafolgen und Frieden zusammengebracht werden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 25.6.2015

ÄrztInnen kritisieren Waffenexporte in Krisen- und Kriegsregionen

Rüstungsexportbericht 2014

25.06.2015 Die Bundesregierung genehmigt weiterhin Waffenexporte in Krisen- und Kriegsregionen, kritisiert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW. Obwohl Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel eine restriktivere Rüstungsexportpolitik versprochen hat, gehen 77 % der Kriegswaffen in sogenannte "Drittländer". Allein die Staaten des Mittleren Ostens und Nordafrikas erhielten Genehmigungen für Rüstungseinkäufe im Wert von 1,342 Mrd. Euro.

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Pressemitteilung vom 10.4.2015

Kriegswaffenexporte in den Nahen Osten beenden

IPPNW und pax christi zur U-Boot-Lieferung nach Israel

10.04.2015 IPPNW und pax christi protestieren gegen die beschlossene Exportgenehmigung eines weiteren U-Boots nach Israel. Nach Medienberichten handelt es sich um das fünfte von insgesamt sechs U-Booten, die Israel versprochen wurden. Sie werden zu einem Drittel mit deutschen Steuergeldern finanziert. Ein solcher Kriegswaffenexport ist kein sicherheitspolitisches Instrument. Er unterstützt einseitig eine israelische Politik, die mit einer jahrzehntelangen Besatzung internationales Recht verletzt.

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Pressemitteilung vom 28.11.2014

Keine Waffen nach Nahost!

Online-Petition zum Waffenhandel gestartet

28.11.2014 Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat eine restriktivere Rüstungsexportpolitik versprochen. Dennoch genehmigt er weiterhin Waffenexporte in Krisenregionen. Mehrere Friedensorganisationen - darunter IPPNW und pax christi haben zum Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk eine Online-Petition zum Waffenhandel mit allen Ländern des Nahen Ostens gestartet. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, den Handel mit Waffen, Rüstungsgütern und "Dual-Use"-Produkten mit allen Ländern des Nahen Ostens einzustellen, die am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligt sind.

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Aktion
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Basisinfos
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Kooperation für den Frieden
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News und Kommentar
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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

Klimakatastrophe und Aufrüstung: Plädoyer für eine neue, zivile Sicherheitspolitik
Klimakatastrophe und Aufrüstung:
Plädoyer für eine neue, zivile Sicherheitspolitik

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Krieg um Energie
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