IPPNW.DE

Aktuelles zum Thema "Kriegsursachen"

Ein Geschäft mit dem Tod

Protestaktion gegen Rüstungsexporte

21.06.2012 Ein mit einem Bundeswehrtarnnetz getarnter Mercedes auf dem Potsdamer Platz in Berlin und eine Drahtpuppe, die einen durch Waffengewalt Verwundeten in einem Rollstuhl darstellte, lenkten den Blick der Passanten auf eine Protestaktion von Berliner Friedensgruppen. Vertreter der IPPNW und pax christi demonstrierten gegen die deutsche Praxis der Rüstungsexporte und die Beteiligung deutscher Firmen am Geschäft mit dem Tod. Über die Fahrzeugproduktion für die Sparte "Mercedes Military" liefert zum Beispiel die Daimler-AG in menschenrechtsverletzende und kriegsführende Staaten.

lesen

IPPNW-Pressemitteilung vom 22.4.2012

Westliche Militärinterventionen beenden

IPPNW-Jahrestreffen in Braunschweig

22.04.2012 Ärztinnen und Ärzte der IPPNW haben auf ihrem Jahrestreffen im Braunschweiger Ärztehaus ein Ende der westlichen Militärinterventionen von Irak, Libyen bis Afghanistan sowie ein Verbot militärischer Eingriffe in Syrien gefordert. Sie verabschiedeten eine Resolution zur Friedenspolitik, in der sie sich auch für Verhandlungen im Israel-Iran Konflikt sowie eine strikte Ablehnung israelischer und/oder US-amerikanischer Bombardierung aussprachen.

lesen

Pressemitteilung vom 24.2.2012

Kunstaktion gegen Waffenhandel

Bundesweiter Aktionstag der Kampagne gegen Rüstungsexporte

24.02.2012 Mit 100 Großballons in der Form von Bomben macht die Kampagne "Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!" am Sonntag, den 26. Februar, ab 11:30 Uhr auf der Wiese vor dem Deutschen Bundestag auf den Skandal des deutschen Waffenhandels aufmerksam. Nach Informationen der Kampagne hat sich das Volumen von Rüstungsexporten aus Deutschland in den vergangenen zehn Jahren versechsfacht. 2010 wurde der Waffenhandel auf die neue Rekordmarke von 2,1 Milliarden Euro gesteigert. Deutschland ist inzwischen Europameister beim Rüstungsexport.

lesen

Erklärung des AK Süd-Nord von IPPNW-Deutschland

Terroranschläge in New York und Washington

10. Jahrestag des 11. September 2001

09.09.2011 Die Anschläge vom 11. September 2001 hatten einen beispiellosen weltweiten Kriegsfeldzug zur Folge, der ohne diese Rechtfertigung niemals denkbar gewesen wäre. Wir beklagen die große Anzahl von Toten und Verletzten durch die Terroranschläge, sowie durch die nachfolgenden Kriege, die seit 10 Jahren andauern (wie in Afghanistan) und bisher allein im Irak etwa anderthalb Millionen Tote gefordert haben.

lesen

Aus IPPNWforum 123/10

Das Recht von Mutter Erde

Die Klimakonferenz der Völker der Welt

15.09.2010 Nach dem Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen hatte der Präsident Boliviens, Evo Morales, zu einer Klimakonferenz der Völker der Welt nach Cochabamba eingeladen. Dr. José Ramírez Voltaire war mit dabei. Weit über 35.000 Personen aus 140 Ländern aller Kontinente waren im April nach Bolivien gefahren. Neben NGOs und Einzelpersonen waren auch Delegationen von 56 Regierungen und Vertreter/innen aus christlichen Organisationen anwesend.

lesen

Aktion
Aktion
Basisinfos
Basisinfos
Kooperation für den Frieden
Kooperation für den Frieden
News und Kommentar
News und Kommentar

Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

Materialien


Krieg um Energie
pdf Datei


Irak - Humanitäre Hilfe statt Waffen
pdf Datei | Im Shop bestellen


Responsibility to Protect
Lesen | Im Shop bestellen

Sitemap Überblick