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Aktuelles zum Thema "Kriegsursachen"

Presseinladung

Deutsche Banken finanzieren Krieg

Foto-/Filmtermin: Öffentliche Aktion am Freitag, 2. Oktober 2015

29.09.2015 Von Deutschland geht Krieg aus und deutsche Banken finanzieren den Krieg. Die Finanzinstitute liefern Waffenproduzenten das benötigte Kapital und schaffen damit die Basis für Rüstungsgeschäfte. Sie profitieren dabei von Kriegen wie aktuell im Nahen Osten und in der Ukraine. Auf diesen Zusammenhang werden IPPNW-Ärzte und Ärztinnen am Freitag, 2. Oktober 2015 um 16 Uhr am Frankfurter Kaiserplatz in weißen Kitteln aufmerksam machen. Vor der Hauptzentrale der Commerzbank lassen sie schwarze Bombenattrappen steigen, auf denen Bankenlogos abgebildet sind. Informationsplakate werden über die Verquickungen der Banken mit der Rüstungsindustrie aufklären."

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26.09.2015 Die Kampagne „Stopp Ramstein“ protestierte am 26. September 2015 in einer bunten und lebhaften Demonstration vor der Airbase Ramstein. Mit dabei waren auch Mitglieder der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW. 1.500 DemonstrantInnen – die größte Friedensdemonstration der letzten Jahre in der Region - forderten die Schließung des zentralen Drehkreuzes für die Vorbereitung und Durchführung völkerrechtwidriger Angriffskriege und Schaltzentrale für Drohneneinsätze. Der Demonstrationszug stoppte für eine Zwischenkundgebung am Mahnmal 1988 und legte eine Gedenkminute ein.

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Die Post-2015-Agenda

Kein Frieden ohne Entwicklung – keine Entwicklung ohne Frieden

Ein Bericht von Mechthild Klingenburg-Vogel

31.08.2015 Im Februar nahm ich an einer sehr guten Informationstagung des Forum Ziviler Friedensdienst  zur Post-2015-Agenda unter dem Motto „Kein Frieden ohne Entwicklung – keine Entwicklung ohne Frieden“ teil. Vorher hatte ich nur vage Vorstellungen, um was es in dieser Agenda geht, die im September von einem UNO-Gremium abschließend beraten und im Dezember 2015 in Paris verabschiedet werden soll. Die Post-2015-Agenda soll die Milleniums-Entwicklungsziele, (Millenium-Development-Goals, MDGs) ersetzen. Mir scheint es außerordentlich wichtig für die Friedensbewegung, sich mit der Post-2015-Agenda zu befassen, weil – im Unterschied zu den Milleniumszielen – jetzt nachhaltige Entwicklung, Klimafolgen und Frieden zusammengebracht werden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 25.6.2015

ÄrztInnen kritisieren Waffenexporte in Krisen- und Kriegsregionen

Rüstungsexportbericht 2014

25.06.2015 Die Bundesregierung genehmigt weiterhin Waffenexporte in Krisen- und Kriegsregionen, kritisiert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW. Obwohl Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel eine restriktivere Rüstungsexportpolitik versprochen hat, gehen 77 % der Kriegswaffen in sogenannte "Drittländer". Allein die Staaten des Mittleren Ostens und Nordafrikas erhielten Genehmigungen für Rüstungseinkäufe im Wert von 1,342 Mrd. Euro.

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Pressemitteilung vom 10.4.2015

Kriegswaffenexporte in den Nahen Osten beenden

IPPNW und pax christi zur U-Boot-Lieferung nach Israel

10.04.2015 IPPNW und pax christi protestieren gegen die beschlossene Exportgenehmigung eines weiteren U-Boots nach Israel. Nach Medienberichten handelt es sich um das fünfte von insgesamt sechs U-Booten, die Israel versprochen wurden. Sie werden zu einem Drittel mit deutschen Steuergeldern finanziert. Ein solcher Kriegswaffenexport ist kein sicherheitspolitisches Instrument. Er unterstützt einseitig eine israelische Politik, die mit einer jahrzehntelangen Besatzung internationales Recht verletzt.

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Aktion
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Basisinfos
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Kooperation für den Frieden
Kooperation für den Frieden
News und Kommentar
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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen@ippnw.de

Materialien


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