Kriegsursachen

Die IPPNW setzt sich für eine friedliche, solidarische und demokratische Gesellschaft ein, die Konflikten resilient begegnen kann. Die Ursachen von Gewaltkonflikten sind vielfältig und setzen häufig bei strukturellen und globalen Missständen an, die es zu beheben gilt. Dazu zählt die mangelnde gesundheitliche Versorgung weiter Teile der Weltbevölkerung. Die Klimakatastrophe verstärkt Konfliktfaktoren wie Nahrungsunsicherheit, Armut und Naturkatastrophen. Eine ungerechte, armutsschaffende Weltwirtschaftsordnung, von der Deutschland mit profitiert, trägt ebenfalls zu Gewaltkonflikten bei. Die IPPNW fordert den Abbau unfairer Handelsabkommen. Wir engagieren uns global für die Durchsetzung der sozialen Menschenrechte auf eine gesunde Umwelt, Nahrung, sauberes Wasser, Wohnen, Gesundheit und Bildung.

Aktuelles zum Thema

Aus IPPNW-Forum 110/08

Globalisierung und Krieg

Susan George war Referentin beim IPPNW-Weltkongress

01.04.2008 Ihren Vortrag über "Globalisation and War" beginnt Susan George mit ihrer Definition von Globalisierung. Globalisierung stehe für das System, dass es transnationalen Konzernen erlaube, zu investieren, in was sie wollen, wo sie wollen; zu produzieren, was sie wollen, wo sie wollen und überall zu kaufen und zu verkaufen mit den geringst möglichen Einschränkungen durch Arbeitsrecht und Umweltschutz.

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Pressemitteilung vom 14. September 2007

Frieden für Afghanistan. Bundeswehr raus.

Ablaufplan der Demo am 15.09 in Berlin

14.09.2007 Morgen findet in Berlin die Demonstration "Frieden für Afghanistan. Bundeswehr raus." statt. Die Demonstration fordert die Mitglieder des Bundestages auf, die im Oktober und November anstehenden Verlängerungen der Einsätze der Bundeswehr in Afghanistan (NATO-Einsatz "Operation Enduring Freedom", UN-mandatierter ISAF-Einsatz und Tornado-Einsatz) nicht erneut zu verlängern. Hier finden Sie den aktuellen Ablaufplan und eine Auflistung der RednerInnen

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IPPNW-Pressemitteilung vom 12. Juni 2007

Gewalt untergräbt die Gesundheit

IPPNW-Symposium in Hannover

18.06.2007 Mit den Folgen von Gewalt jeder Art auf die Gesundheit im Zeitalter der Globalisierung beschäftigte sich eine Veranstaltung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der IPPNW. Das Symposium fand am 16. Juni 2007 statt und richtete sich an Ärztinnen und Ärzte, Studierende aus den Bereichen Medizin und Public Health, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, aber auch an interessierte Nicht-Medizinerinnen und -Mediziner. 

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Atomwaffenstaaten sind Schurkenstaaten

IPPNW auf der G8-Demo in Rostock

02.06.2007 Auch die IPPNW beteiligte sich an den Protesten gegen die Politik der G8-Staaten. Zu der Internationalen Großdemonstration in Rostock unter dem Motto "Another World is Possible!" kamen ca. 30 IPPNW-ÄrztInnen und Medizinstudierende. "G 8 - Die Waffen nieder! Atomwaffenstaaten sind Schurkenstaaten" lautete der Slogan des IPPNW-Transparentes. Die Auftaktkundgebung moderierten die IPPNWler Ute Watermann und Jens-Peter Steffen.

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16.01.2007 Der Zugriff auf knappe Rohstoffe ist in den Mittelpunkt der deutschen Außenpolitik gerückt. Mit dem Weißbuch wurde für die Bundeswehr der Zugriff auf Rohstoffe, Märkte und Handelswege als Aufgabe definiert. Politiker warnen bereits vor einem neuen Weltkrieg. Vielleicht hat dieser längst begonnen. Wie schon immer werden die Legitimation und die gesellschaftliche Akzeptanz für die Kriegseinsätze mit Lügen und Propaganda möglich gemacht. Mit einer Strafrechts-Änderung sollen Kriegskritiker mundtot gemacht werden.

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Aktion
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Basisinfos
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Kooperation für den Frieden
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News und Kommentar
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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

Klimakatastrophe und Aufrüstung: Plädoyer für eine neue, zivile Sicherheitspolitik
Klimakatastrophe und Aufrüstung:
Plädoyer für eine neue, zivile Sicherheitspolitik

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