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Aktuelles zum Thema "Kriegsursachen"

16.01.2007 Der Zugriff auf knappe Rohstoffe ist in den Mittelpunkt der deutschen Außenpolitik gerückt. Mit dem Weißbuch wurde für die Bundeswehr der Zugriff auf Rohstoffe, Märkte und Handelswege als Aufgabe definiert. Politiker warnen bereits vor einem neuen Weltkrieg. Vielleicht hat dieser längst begonnen. Wie schon immer werden die Legitimation und die gesellschaftliche Akzeptanz für die Kriegseinsätze mit Lügen und Propaganda möglich gemacht. Mit einer Strafrechts-Änderung sollen Kriegskritiker mundtot gemacht werden.

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IPPNW Presseinformation vom 20. November 2006

Keine deutschen Waffen an Kriegsparteien

Petition an den Bundestag

20.11.2006 Einen Stopp von Waffenlieferungen an Israel und andere Staaten in Nahost fordert eine Petition die heute von der IPPNW zusammen mit der "Kooperation für den Frieden" (u.a. Ohne Rüstung Leben, Bund für Soziale Verteidigung, Pax Christi, und das Netzwerk Friedenskooperative), an den Deutschen Bundestag übergeben wird. Wie der Vorsitzenden des Petitionsausschusses Kersten Naumann (Die Linke) bei der Übergabe erklärt wird, sollen die gewährten Ausfuhrgenehmigungen für Rüstungsgüter nach Nahost zurückgenommen werden, und das gelieferte Testexemplar des "Dingo 2", falls bereits geliefert, unverzüglich in die Bundesrepublik Deutschland zurück verbracht werden.

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IPPNW Presseinformation vom 12. September 2006

Keine deutschen Waffen an Kriegsparteien

Petition an den Bundestag

12.09.2006 Die IPPNW fordert zusammen mit der "Kooperation für den Frieden" (u.a. IPPNW, Bund für Soziale Verteidigung, Pax Christi und das Netzwerk Friedenskooperative), in einer Petition an den Deutschen Bundestag den Stopp von Waffenlieferungen an Israel und andere Staaten in Nahost.

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IPPNW Presseinfo vom 12. Juli 2006

Eine neue Politik ist möglich

Merkel und Bush in Stralsund

12.07.2006 Als atomkritische Ärzteorganisation, die in besonderem Maße der Sache des Friedens und einer gesunden und nachhaltig lebenswerten Zukunft verpflichtet ist, gibt es an der internationalen Politik des US-amerikanischen Präsidenten kaum etwas, dem die IPPNW positiv gegenüberstehen könnte. Dieser Präsident ist von der deutschen Bundeskanzlerin in deren Wahlkreis eingeladen worden, nicht um über Differenzen zu diskutieren, sondern um der amerikanischen Regierung volle und freundschaftliche Zustimmung zuzusichern.

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Aus IPPNW-Forum 97/06

Globalisierung, Krieg und militärische Intervention

Bericht von der IPPNW-Tagung

15.02.2006 „Mehr Bescheidenheit im "Norden" und mehr Vertrauen in den "Süden" bei der eigenen Konfliktlösungsfähigkeit”, forderte der philippinische Soziologe Prof. Walden Bello auf der IPPNW-Tagung: Globalisierung, Krieg und Intervention. Er betonte die Aufrechterhaltung der staatlichen Souveränität der Länder im "Süden" da diese seiner Ansicht nach der ursprüngliche Garant für den stabilen Zugang zu Menschenrechten sowie politischen und ökonomischen Rechten ist. Sein kurzes aber präzises Fazit zum Konzept der "humanitären Intervention" ist: "dump it" – "in den Müll damit!"

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Aktion
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Basisinfos
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Kooperation für den Frieden
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News und Kommentar
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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen@ippnw.de

Materialien


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