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Aktuelles zum Thema "Kriegsursachen"

Kongress "Kultur des Friedens" II

Mit Militär gegen Terrorismus?

Vortrag von Herbert Wulf

15.05.2003 Eine deutliche Militarisierung von Politik ist zu spüren - nicht erst seit dem Krieg gegen den Irak. Die Anzeichen - steigende Militärausgaben und die Reaktion, auf Konflikte zunächst mit der Prüfung militärischer Optionen zu reagieren -, sind schon seit einigen Jahren zu beobachten. Mit Blick auf das erste Jahrzehnt nach dem Ende des Kalten Krieges kann dieser Trend auch als Remilitarisierung gesehen werden. Die Terroranschläge am 11. September 2001 und der anschließend ausgerufene "Krieg gegen den Terrorismus" haben die tiefergehenden Veränderungen in den internationalen Beziehungen offenbart, die als Interessensgegensätze und Konfliktkonstellationen im globalen Maßstab verstanden werden müssen.

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Aus IPPNW-Forum 78

Ein anderes Europa ist möglich!

Europäisches Sozialforum in Florenz

15.12.2002 Es fällt nicht leicht, über einen Kongress zu berichten, an dem 60.000 Menschen teilnahmen, die in über 400 Veranstaltungen und Versammlungen den Referaten und Reden lauschten, und an den Diskussionen partizipierten. Und bei dem es um so unterschiedliche Themen wie z.B. die Bekämpfung der Steuerflucht und der Steueroasen, die Rolle Europas bei einem Krieg gegen den Irak, oder die Bürgerrechte von Immigranten ging.

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Prävention statt Intervention

IPPNW-Projekt: "Root Causes of Conflicts"

Immer häufiger und immer selbstverständlicher intervenieren Industrieländer militärisch in Konflikte und Krisen in der übrigen Welt. Hintergrund sind zum einen wachsende Begehrlichkeiten aus dem Zeitgeist eines neuen (Post)-Kolonialismus. Zum andern aber die - inzwischen auch bei Hilfs- und Friedensorganisationen immer verbreitetere - Vorstellung, dass zunehmende humanitäre Katastrophen im "Süden" Interventionen von außen letztlich zwingend erfordern. Das IPPNW-"Root-Causes-Projekt" soll die Hintergründe dieser Entwicklung aufklären und so Voraussetzungen für echte und nachhaltige Präventionsansätze schaffen.

Vom 5. bis 11. Februar 2018

Frieden geht! Foto-Aktionswoche

Auf unserer Website könnt ihr ab jetzt Slogans wie "Frieden geht – Ich bin dabei" herunterladen. Wir bitten Euch, die Schilder auszudrucken und ein Foto damit an einem Ort Eurer Wahl zu machen. Auch Gruppenbilder sind herzlich willkommen! Das Bild soll dann auf Facebook und anderen Social-Media-Kanälen hochgeladen werden (@frieden geht). Zum anderen bitten wir Euch, das Bild an uns zu senden (info@frieden-geht.de), damit wir es bei Flickr in den Pool für die Presse einstellen können. Bitte gebt in der Mail explizit an, dass wir das Bild zur Werbung für den Friedenslauf verwenden dürfen. Wir freuen uns auf kreative Bilder von Euch!


Aktion
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Kooperation für den Frieden
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News und Kommentar
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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

Materialien


Irak - Humanitäre Hilfe statt Waffen

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