IPPNW.DE

Aktuelles zum Thema "Ukraine"

IPPNW-Pressemitteilung vom 13.4.2015

Militärische Maßnahmen beenden - Abkehr von der Sanktionspolitik

Außenminister-Treffen in Berlin zur Ukraine-Krise

13.04.2015 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW appelliert anlässlich des heutigen Außenminister-Treffens an alle Seiten, alle militärischen Maßnahmen sofort zu beenden. Dazu gehören Waffenlieferungen, militärische Beratung, sowie Eskalationen durch Militärmanöver und Aufrüstung. Durch Rückschläge bei der Umsetzung der Waffenstillstände dürfen weitere Verhandlungen nicht unterlaufen werden. Die IPPNW fordert in einer Erklärung zudem eine Abkehr von der Sanktionspolitik, die zu einer Verhärtung auf politischer Ebene und zu einer Belastung der Bevölkerung in Russland und in der EU führe.

lesen

Pressemitteilung vom 31.3.2015

Für eine friedlichere Welt und ein Ende der Konflikte in der Ukraine

Friedensratschlag und Kooperation für den Frieden rufen zur Teilnahme an den Ostermärschen auf

31.03.2015 Auch in diesem Jahr finden die Ostermärsche mit über 80 angekündigten Aktionen und Veranstaltungen in allen Teilen Deutschlands statt. Diese werden von örtlichen bzw. regionalen Initiativen getragen. Dem gemäß gibt es zahlreiche Ostermarsch-Aufruftexte, die unterschiedliche Akzente setzen und auch auf regionale Probleme, wie z.B. Rüstungsstandorte Bezug nehmen.

lesen

Wir weigern uns, Feinde zu sein!

Social-Media-Kampagne der IPPNW

05.03.2015 Die Bürgermeister der deutschen Städte Erlangen und Jena und der russischen Stadt Wladimir beteiligen sich an der Social-Media-Kampagne der IPPNW "We refuse to be enemies". Die beiden Oberbürgermeister Florian Janik (Erlangen) und Albrecht Schröter (Jena) haben ihren russischen Kollegen Sergej Sacharow für die Friedensaktion gewinnen können. Das System der Partnerstädte ist ein vorbildliches Beispiel dafür, dass ehemalige Feinde durch persönliche, kulturelle, wirtschaftliche und soziale Kontakte zu einander finden und so dazu beitragen, dass Feindbilder abgebaut und der Kriegslogik eine Friedenslogik entgegengesetzt wird.

lesen

IPPNW-Pressemitteilung vom 24.2.2015

Chance auf Frieden in der Ukraine nicht aufs Spiel setzen

Ukraine-Krieg

24.02.2015 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW sieht in dem Minsker Abkommen weiterhin eine Chance, einer friedlichen Lösung im Ukraine-Konflikt näher zu kommen. Diese sollte jetzt auf keinen Fall und von keiner Seite aufs Spiel gesetzt werden. "Wir rufen Außenminister Frank-Walter Steinmeier auf, sich in Paris weiterhin für die Einhaltung der Beschlüsse einzusetzen. Forderungen nach weiteren Sanktionen, Waffenexporten oder sonstiger Militärhilfe würden den fragilen Weg einer Deeskalation gefährden und das Leid der Menschen in der Ukraine vergrößern ", erklärt die IPPNW-Vorsitzende Susanne Grabenhorst.

lesen

Krieg in der Ukraine, und die deutsche Öffentlichkeit

Beitrag von Matthias Jochheim bei der Berliner Antikriegskonferenz (03.-05.10.2014)

03.10.2014 Nach den Jugoslawienkriegen ist die Ukrainekrise seit dem 2.Weltkrieg der zweite Großkonflikt in Europa, der mit militärischen Mitteln ausgetragen wird und in den überregionale, nuklear bewaffnete Mächte involviert sind.
Es wird von einer Rückkehr in den „Kalten Krieg“ gesprochen, also einer hochgerüsteten Blockkonfrontation.

lesen

Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

Materialien


Krieg in der Ukraine - Frieden in Europa nur mit ziviler Konfliktbearbeitung

pdf Datei | Im Shop bestellen


Ukraine - Frieden in Europa nur mit Russland
pdf Datei

Sitemap Überblick