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Aktuelles zum Thema "Ukraine"

IPPNW-Pressemitteilung vom 16.09.2015

Für ein Ende der Blockade des Donbass

Humanitäre Katastrophe in der Ostukraine

16.09.2015 MedizinerInnen der IPPNW aus 15 europäischen Ländern haben heute an Präsident Petro Poroschenko, Präsident Wladimir Putin, das Europäische Parlament und die OSZE appelliert, die wirtschaftliche Blockade gegen den Donbass aufzuheben und medizinischen Hilfskräften freien Zugang zu der Bevölkerung in der Region zu gewährleisten. Die ukrainische Regierung hatte die Blockade des Kriegsgebietes Donbass im Juni diesen Jahres noch einmal verschärft: Lebensmittel, Medikamente und medizinische Güter dürfen nur noch unter strengen Auflagen in das von den  Separatisten kontrollierte Gebiet geliefert werden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 31.8.2015

Vertrauensbildende Maßnahmen statt Manöver - Unterstützung für Kriegsdienstverweigerer

Weltfriedenstag - Waffenruhe in der Ukraine ab 1. September 2015

31.08.2015 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW begrüßt die aktuellen Bemühungen um einen vollständigen Waffenstillstand und den überwachten Abzug schwerer Waffen. Gleichzeitig appelliert sie an die Bundesregierung, sich stärker für vertrauensbildende Maßnahmen zwischen NATO und Russland einzusetzen. Militärmanöver in Ost-Europa höhlen die NATO-Russland-Grundakte weiter aus. Die dafür vom Verteidigungsministerium eingeplanten zusätzlichen 20 Millionen Euro wären eine gute Investition in Zivile Konfliktbearbeitung, zum Beispiel in den Ausbau ziviler Strukturen wie der OSZE. Diese war jetzt beim Zustandekommen der Vereinbarungen zwischen der Regierung in Kiew und den Kämpfern in der Ostukraine vermittelnd tätig und ist für die Überwachung ihrer Umsetzung unabdingbar.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 12.8.2015

Ukraine-Konflikt führt die Welt an den Rand eines Atomkrieges

IPPNW-Appell an die Präsidenten der USA und Russlands

12.08.2015 Die IPPNW-Präsidenten Ira Helfand (USA) und Vladimir Garkavenko (Russland) haben sich in einem eindringlichen Appell an die Präsidenten der USA und Russlands, Barack Obama und Wladimir Putin, gewandt. Sie fordern die Politiker auf, die Führung zu übernehmen und die gefährliche Situation im Ukrainekrieg zu entschärfen. Beide Staaten müssten klar stellen, dass der Konflikt eine Anwendung von Atomwaffen nicht rechtfertige. Sowohl die USA als auch Russland haben Atomwaffen in der Region stationiert. Beide Staaten planen Manöver in der Region, die atomare Systeme miteinbeziehen. Die Bereitstellung und der potentielle Einsatz dieser Waffen seien eine Gefahr für den Weltfrieden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 5.6.2015

IPPNW warnt vor Risiken eines Weiterbetriebs des AKW Saporischschja

Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zur Ukraine

05.06.2015 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW warnt anlässlich der Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zur Ukraine und den anhaltenden kriegerischen Auseinandersetzungen vor den Risiken für das Atomkraftwerks Saporischschja und das angegliederte Zwischenlager für atomare Brennstäbe. „Atomenergie ist immer gefährlich, aber in Kriegszeiten ist sie unmittelbar existenzgefährdend. Weder ein Atomkraftwerk noch ein atomares Zwischenlager könnten im Ernstfall wirksam vor kriegerischen Einwirkungen geschützt werden,“ so IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. med. Alex Rosen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 27.4.2015

Ukraine: Frieden in Europa nur mit Russland

IPPNW-Jahrestreffen in Berlin

27.04.2015 Die deutsche Sektion der IPPNW forderte auf ihrem Jahrestreffen vom 24.-26. April 2015 in Berlin angesichts der militärischen Konfrontation zwischen Russland und der NATO ein Ende weiterer Drohungen und Aufrüstungsschritte. Die Friedensorganisation betonte angesichts der Folgen für die körperliche und seelische Gesundheit der Menschen in der Ukraine die Bedeutung des weiterhin brüchigen Waffenstillstands. Der verstärkte Einsatz ziviler Konfliktbearbeitung und die Stärkung der entsprechender Institutionen, der UN und der OSZE seien dringend erforderlich.

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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

Materialien


Krieg in der Ukraine - Frieden in Europa nur mit ziviler Konfliktbearbeitung

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Ukraine - Frieden in Europa nur mit Russland

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