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Aktuelles zum Thema "Naher und Mittlerer Osten"

16.07.2014 Der Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI), ein Zusammenschluss von 40 Organisationen darunter pax christi, IPPNW, Versöhnungsbund, Jüdische Stimme, DPG und Palästinensische Gemeinde, appelliert an Papst Franziskus im Gaza-Krieg zu vermitteln. KoPI ist schockiert über die grausame Bombardierung der Zivilbevölkerung im Gazastreifen. Allein am Samstag waren 43 Opfer zu verzeichnen. 77% sind nach UN-Angaben Zivilisten. Die Hospitäler sind überfüllt, auch mit verletzten Frauen und Kindern.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 3.7.2014

Den Kreislauf von Gewalt und Gegengewalt beenden

Eskalation der Gewalt im Westjordanland und Gazastreifen

03.07.2014 Die IPPNW ist in größter Sorge, dass die Situation im Westjordanland und im Gazastreifen weiter eskaliert. Die ärztliche Friedensorganisation hat an den israelischen Botschafter in Berlin, Yakov Hadas-Handelsman, appelliert, sich gegenüber seiner Regierung dafür einzusetzen, den Kreislauf von Gewalt und Gegenwalt endlich zu beenden.

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Kommentar auf Huffingtonpost

Zwangsernährung ist mit ärztlicher Ethik nicht vereinbar

24.06.2014 Im israelischen Parlament wird zurzeit eine Gesetzesänderung beraten, die eine Zwangsernährung hungerstreikender Gefangener erlauben soll, falls deren Leben in Gefahr gerät. Ergänzt wurde im Gesetzgebungsverfahren zudem die Erlaubnis zur Betäubung der Patienten. Damit sollen "Schmerzen vermieden werden". Politischer Auslöser dieser Gesetzesinitiative ist ein seit bald zwei Monaten anhaltender Hungerstreik palästinensischer Häftlinge, der bereits zur Verlegung von 80 Gefangenen in Krankenhäuser geführt hat.

Kommentar von Dr. Sabine Farrouh, Huffingtonpost

Hoffnung auf ein Signal für Gerechtigkeit

Papst Franziskus im Heiligen Land

23.05.2014 Die Palästinenser setzen große Hoffnung auf den Besuch von Papst Franziskus im Heiligen Land. „Die Welt hat uns vergessen", hörten wir bei unserer Begegnungsfahrt durch Palästina und Israel immer wieder von unseren palästinensischen Gastgebern, „unser Leben wird immer schwerer und unsere jungen Leute verlassen das Land, wenn sie die Möglichkeit dazu haben."

Pressemitteilung vom 25.3.2014

Erste UN-Lastwagen rollen über die türkisch-syrische Grenze

Hilfe für Syrien

25.03.2014 Seit Monaten endlich eine positive Nachricht aus Syrien: Erstmals seit Beginn des Konfliktes vor drei Jahren können die Vereinten Nationen (UN) Lastwagen mit Hilfsgütern von der Türkei aus in das syrische Kriegsgebiet schicken. Eine deutsche Delegation der Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) beobachtete gestern Vormittag am türkisch-syrischen Grenzübergang Nusaybin, wie 18 Lastwagen mit UN-Aufschrift nach Syrien rollten.

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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

Begegnungsfahrt

Palästina/Israel 30. Mai - 11. Juni 2021   Flyer (PDF)

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