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Aktuelles zum Thema "Naher und Mittlerer Osten"

Einladung zu einer Protestaktion am 10.11., 11 Uhr

NEIN zum Bundeswehrmandat – JA zu zivilen Lösungen für Syrien

Bundeswehrmandat für Syrien

03.11.2016 Am kommenden Donnerstag, dem 10. November 2016, stimmt der Deutsche Bundestag über die Verlängerung und Erweiterung des Bundeswehrmandats für Syrien ab. Aus diesem Anlass lädt die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ zu einem Foto- und Filmtermin am 10. November 2016 um 11 Uhr auf der Wiese vor dem Reichstag mit anschließender Kundgebung ein. Die Kampagne wird getragen von einem breiten Bündnis aus Organisationen und Gruppen aus der Friedensbewegung und fordert von den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, das Mandat für den Bundeswehreinsatz in Syrien nicht zu verlängern und sich stattdessen verstärkt für zivile Alternativen der Konfliktlösung einzusetzen.

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Pressemitteilung ICBUW/IPPNW vom 2.11.2016

US-Militär setzte in Syrien Uranwaffen ein

02.11.2016 Das Zentralkommando der US-Streitkräfte CENTCOM hat entgegen früherer Behauptungen zugegeben, dass US-Kampfflieger Uranmunition in Syrien eingesetzt haben. Uranmunition ist panzer- und bunkerbrechend und setzt beim Aufprall auf das Ziel hochtoxische, radioaktive Uranoxide in Nanopartikelgröße frei. In den Einsatzgebieten dieser Munition sind Krebserkrankungen und Missbildungen bei Neugeborenen gehäuft aufgetreten. Mit der gestrigen UN-Abstimmung über eine Resolution zum Thema Uranmunition in New York steht die Sorge über die gesundheitlichen und ökologischen Folgen des Einsatzes der Waffen erneut auf der internationalen Agenda.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 27.10.2016

Brutale Polizeigewalt in der Türkei: Ärzteorganisation protestiert gegen Verhaftung von Bürgermeistern

Bürgerkrieg droht zum Flächenbrand zu eskalieren

27.10.2016 Die deutsche Sektion der IPPNW protestiert auf das Schärfste gegen die Verhaftungen und die exzessive Polizeigewalt in Diyarbakir im Südosten der Türkei. Am Abend des 25. Oktober 2016 wurden die Ko-Oberbürgermeister der mehrheitlich von Kurden bewohnten Großstadt im Südosten des Landes verhaftet. Gültan Kisanak und Firat Anli, die sich den Posten des Oberbürgermeisters teilen, wie es in den kurdisch regierten Kommunen üblich ist, haben wir auf unseren Delegationsreisen als offene und besonnene GesprächspartnerInnen kennengelernt, die ihre ganze Kraft in die Entwicklung ihrer Stadt und in die Bemühungen um Frieden investieren. Sie genießen in der Bevölkerung hohes Ansehen.

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Pressemitteilung vom 19.10.2016

Zivile Lösungen für Syrien statt Verlängerung des Bundeswehrmandats

„Urgent Action Days“ sollen Parlamentarier*innen zum Nein bewegen

19.10.2016 Anlässlich der morgigen ersten Lesung zur Verlängerung und Erweiterung des Bundeswehrmandats für Syrien kündigt die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ breiten gesellschaftlichen Widerstand an. Am 10. November 2016, bei der endgültigen Abstimmung im Bundestag sollen möglichst viele MdBs gegen eine Verlängerung des Bundeswehrmandats für Syrien stimmen.

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8.000 TeilnehmerInnen für den Frieden

Bundesweite Friedensdemonstration in Berlin

10.10.2016 Etwa 8.000 Menschen beteiligten sich am 8. Oktober 2016 in Berlin an der bunten und kreativen Friedensdemonstration „Die Waffen nieder!“ - darunter auch Ärztinnen und Ärzte der IPPNW. Dr. Angelika Claußen (IPPNW) erklärte in ihrer Rede zum Syrienkrieg auf der Auftaktdemonstration: "Wir brauchen eine intensive und konstruktive Kooperation zwischen den USA und Russland, unabhängig von der berechtigten Kritik, die nicht nur wir in der Friedensbewegung an beiden Großmächten üben. Wir brauchen Waffenstillstände, und sei es anfangs nur regional geltende Waffenstillstände. Wir brauchen humanitäre Korridore und Luftbrücken anstatt Flugverbotszonen. Beide Weltmächte müssen auf ihre Kriegs-Partner vor Ort, auf das Assad-Regime und auf die islamistischen Milizen der Al-Nusra Front den notwendigen Druck ausüben".

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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

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