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Aktuelles zum Thema "Iran"

IPPNW-Presseinfo vom 8.7.2009

Israel bedroht Iran mit deutschen U-Booten

Deutsche Regierung muss Waffenlieferungen nach Nahost stoppen

08.07.2009 In Anbetracht der jüngsten militärischen Drohungen Israels gegenüber dem Iran fordert die IPPNW von der deutschen Regierung, alle Waffenlieferungen nach Nahost zu stoppen. „Wir appellieren an die Mitglieder des Bundessicherheitsrates und der Bundesregierung, auf den weiteren Export der von Israel gewünschten U-Boote der "Dolphin"-Klasse zu verzichten“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen. 

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IPPNW-Stellungnahme vom 29.6.2009

Ärzteorganisation mahnt wegen Gewalt im Iran

Appell für friedliche Entwicklung und Respektierung der Souveränität des Landes

29.06.2009 Die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) lehnen Gewalt als Mittel der Politik ab. Wie viele andere Friedensorganisationen weltweit ist auch IPPNW-Deutschland besorgt über die aktuellen Berichte über Tote und Verletzte im Iran. Die westlichen Regierungen einschließlich der Bundesregierung, die schon zuvor im Konflikt mit dem Land standen, sollten die jetzige Situation nicht noch weiter eskalieren und für eigene außenpolitische Ziele nutzen. Wir glauben, dass dies einer authentischen inner-iranischen Entwicklung schadet und rufen die Bundesregierung auf, Menschenrechte nicht für eigene machtpolitische Interessen zu instrumentalisieren.

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Erteilen Sie einer deutschen Beteiligung an einem Iran-Krieg eine klare Absage!

Offener Brief der IPPNW an Bundeskanzlerin Angela Merkel

10.06.2008 Anlässlich des heutigen Treffens von US-Präsident Bush und Kanzlerin Merkel hat die Ärzteorganisation IPPNW einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin veröffentlicht. Die deutsche Sektion des Friedensnobelpreisträgers IPPNW fordert darin die Bundeskanzlerin auf, jegliche Beteiligung Deutschlands an einem möglichen Militäreinsatz gegen den Iran auszuschließen.

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Der Iran-Bericht der Geheimdienste

Bush in Erklärungsnot

13.12.2007 Anfang Dezember 2007 veröffentlichte der National Intelligence Council (NIC) seinen Iran-Bericht. In ihm wird deutlich, dass die US-Geheimdienste es mittlerweile für sehr wahrscheinlich halten, dass das iranische Atomwaffenprogramm seit 2003 ruht. Damit brachte der NIC die Bush-Administration in erhebliche Erklärungsnot. Ihre Schreckensszenarien von einem nuklear bewaffneten Iran bestimmten in den letzten Jahren die internationale Politik gegenüber dem Iran. Die IPPNW hat die wichtigsten Passagen in einem pdf-Dokument zusammengefasst.

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Der Iran-Bericht der Geheimdienste

Bush in Erklärungsnot

13.12.2007 Anfang Dezember 2007 veröffentlichte der National Intelligence Council (NIC) seinen Iran-Bericht. In ihm wird deutlich, dass die US-Geheimdienste es mittlerweile für sehr wahrscheinlich halten, dass das iranische Atomwaffenprogramm seit 2003 ruht. Damit brachte der NIC die Bush-Administration in erhebliche Erklärungsnot. Ihre Schreckensszenarien von einem nuklear bewaffneten Iran bestimmten in den letzten Jahren die internationale Politik gegenüber dem Iran. Die IPPNW hat die wichtigsten Passagen in einem pdf-Dokument zusammengefasst.

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