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Aktuelles zum Thema "Iran"

08.02.2012 Die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) sprechen sich strikt gegen jegliche Art militärischer Intervention gegen iranische Atomanlagen aus. Angriffe auf iranische Einrichtungen hätten eine weiträumige Verwüstung zur Folge, würden das Risiko einer Weiterverbreitung der Atomtechnologie erhöhen und die Chancen für Frieden in der Region blockieren.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 17.1.2012

Medien müssen über westliche Doppelmoral aufklären

Debatte um Syrien-Aufruf

17.01.2012 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW kritisiert die öffentliche Debatte um den Aufruf gegen Kriegsvorbereitungen und Embargo Syriens und des Irans als Medienkampagne gegen Teile der Friedensbewegung. „Keiner der Unterzeichner des Aufrufs verteidigt die brutale Gewalt des syrischen Präsidenten gegen sein eigenes Volk. Ziel des Aufrufs ist allein, vor der drohenden Kriegsgefahr für die Bürger im Syrien und im Iran durch eine Eskalation der Konflikte aufgrund der Embargopolitik und permanenter Kriegsdrohungen zu warnen“, erklärt der IPPNW-Vorsitzende Matthias Jochheim.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 18.11.2011

Einen Präventivschlag gegen den Iran verhindern

Online-Aktion an außenpolitische Repräsentantin der EU Catherine Ashton

18.11.2011 In großer Sorge um den Frieden in der Region Nahmittelost appelliert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW an die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Catherine Ashton, umfangreiche diplomatische Offensiven mit dem Iran zu starten. Aktueller Anlass ist die geplante Resolution des Gouverneursrats und der massive Druck, den die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) auf den Iran ausübt. Per Email soll die außenpolitische EU-Repräsentantin aufgefordert werden, unter Einbindung der USA, Russland, Chinas und der Arabischen Liga in der Region aktiv zu werden, um einen Präventivschlag gegen Irans Atomanlagen zu verhindern.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 9.11.2011

Krieg bedeutet eine unkontrollierbare Eskalation

Online-Aktion: Außenminister Westerwelle soll gegen Krieg aktiv werden

09.11.2011 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW ist zutiefst beunruhigt über die Kriegsandrohungen der letzten Tage gegenüber dem Iran. Sie appelliert an Außenminister Guido Westerwelle, sich mit Nachdruck für eine diplomatische Lösung des Konfliktes einzusetzen und eine Beteiligung Deutschlands an Kriegsvorbereitungen explizit auszuschließen. Mittels einer Online-Aktion will die IPPNW öffentlichen Druck auf die Bundesregierung ausüben.

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IPPNW-Presseinformation vom 3.11.2011

Droht Krieg als Ablenkung von der Krise?

Erneute Kriegsdrohungen gegen den Iran

03.11.2011 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW appelliert an die deutsche Regierung, sich gegenüber Großbritannien, den USA und Israel für eine friedliche Lösung des Irankonflikts einzusetzen und sie aufzufordern, weitere Kriegsdrohungen zu unterlassen. Kriegsdrohungen eskalieren eine ohnehin stark angespannte Situation und führen zu keiner Lösung, so die IPPNW.

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