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Aktuelles zum Thema "Iran"

IPPNWforum 122 "Überwindung einer Geißel"

Doppelte Standards als Hindernis für nukleare Abrüstung

Das Beispiel Iran

08.05.2010 Iran wird verdächtigt, nach Atomwaffen zu streben, und  damit nicht nur die Vernichtung Israels, sondern eine tödliche Bedrohung des ganzen Westens vorzubereiten. Um dieser behaupteten ungeheuren Gefahr zu begegnen, erscheinen aus dieser Sicht  alle Mittel gerechtfertigt, inklusive ein Präventivkrieg, und sogar der Einsatz nuklearer Waffen wird in Erwägung gezogen. Dabei verfügt Iran, im Unterschied zu Israel, nicht über Nuklearwaffen, und es existieren trotz Kontrollen im Rahmen des Atomwaffensperrvertrags auch keine belastbaren Belege, dass es an der Entwicklung von Atombomben arbeitet...

IPPNW-Presseinformation 9.4.2010

IPPNW: Atomwaffenfreie Zone Mittlerer und Naher Osten

Nukleargipfel in Washington und Teheran – Absage von Netanjahu

09.04.2010 Anlässlich der Absage des israelischen Ministerpräsidenten am Nukleargipfel in Washington fordert die IPPNW Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, Benjamin Netanjahu zur Teilnahme zu drängen. Die Ärzteorganisation befürchtet, dass die anhaltenden Auseinandersetzungen um das Atomprogramm des Iran in einen kriegerischen Konflikt münden. Symptomatisch für eine drohende Eskalation seien die zwei gegeneinander gerichteten Nukleargipfel in Washington und Teheran sowie die aktuelle Absage von Netanjahu.

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IPPNW-Presseinformation vom 5.2.2010

Keine deutschen Rüstungsgüter in den Iran

Atompolitik des Iran auf Münchener Sicherheitskonferenz

05.02.2010 Die internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) rufen angesichts der Meldung der Süddeutschen Zeitung, der Iran habe den Bauplan für einen Atomsprengkopf entwickelt, zur Besonnenheit auf. „Die Sicherheits- und Verteidigungsexperten in München müssen auf ihrem heutigen Treffen den Konflikt mit dem Land deeskalieren“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen.

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Atomwaffen A-Z

Zweite iranische Urananlage wird gebaut

07.10.2009 Der Iran hat laut eines Sprechers der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) in einem Brief am 21. September 2009 an die IAEA die Konstruktion einer bislang nicht deklarierten, zweiten Anlage zur Urananreicherung erklärt. Zudem wurde ein internes Dokument der IAEO auf der ISIS-Webseite veröffentlicht, das aussagt, der Iran hätte Studien über eine möglichen nuklearen Bewaffnung seiner Raketen ausgeführt. Iran sagt, die Studien sind gefälscht.

IPPNW-Presseinfo vom 8.7.2009

Israel bedroht Iran mit deutschen U-Booten

Deutsche Regierung muss Waffenlieferungen nach Nahost stoppen

08.07.2009 In Anbetracht der jüngsten militärischen Drohungen Israels gegenüber dem Iran fordert die IPPNW von der deutschen Regierung, alle Waffenlieferungen nach Nahost zu stoppen. „Wir appellieren an die Mitglieder des Bundessicherheitsrates und der Bundesregierung, auf den weiteren Export der von Israel gewünschten U-Boote der "Dolphin"-Klasse zu verzichten“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen. 

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