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Aktuelles zum Thema "Iran"

Pressemitteilung der Kooperation für den Frieden

Eine Antwort aus der Friedensbewegung an Günter Grass

07.04.2012

Die Kooperation für den Frieden, ein Zusammenschluss von deutschen Friedensorganisationen, dem die IPPNW angehört, nimmt zu der Diskussion über das Gedicht von Günter Grass Stellung. Sie antwortet mit den Worten von IPPNW-Beiratsmitglied Andreas Buro, ebenfalls in Form eines Gedichtes, und ergänzt noch weitere Gefahren für den Weltfrieden, die Grass in seinem Gedicht nicht erwähnt habe. Die Friedensorganisationen fordern "keine Politik, die zu einem Krieg im Iran-Konflikt führen kann" und einen "großen Wettbewerb … um eine friedliche Lösung". Günter Grass habe "dazu beigetragen, diese Aufgabe wieder auf die Tagesordnung zu setzen".

IPPNW-Presseinformation vom 30. März 2012

Iran - Erklärung aus der Friedensbewegung

Friedensbewegung und Friedensforschung veröffentlichen Erklärung

30.03.2012 1.754 friedensbewegte Menschen und mehr als 70 Organisationen unterstützen mit ihrem Namen eine Erklärung, die von der internationalen Politik gegenüber dem Iran eine Friedens- statt der fortgesetzten Kriegspolitik fordert. Ihre Spenden ermöglichen die Veröffentlichung.

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08.02.2012 Die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) sprechen sich strikt gegen jegliche Art militärischer Intervention gegen iranische Atomanlagen aus. Angriffe auf iranische Einrichtungen hätten eine weiträumige Verwüstung zur Folge, würden das Risiko einer Weiterverbreitung der Atomtechnologie erhöhen und die Chancen für Frieden in der Region blockieren.

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IPPNW-Presseinformation vom 3.11.2011

Droht Krieg als Ablenkung von der Krise?

Erneute Kriegsdrohungen gegen den Iran

03.11.2011 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW appelliert an die deutsche Regierung, sich gegenüber Großbritannien, den USA und Israel für eine friedliche Lösung des Irankonflikts einzusetzen und sie aufzufordern, weitere Kriegsdrohungen zu unterlassen. Kriegsdrohungen eskalieren eine ohnehin stark angespannte Situation und führen zu keiner Lösung, so die IPPNW.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 14.10.2011

IPPNW warnt vor militärischer Eskalation und fordert UN-Untersuchung

Vermeintliches Mordkomplott gegen saudiarabischen Botschafter in USA

14.10.2011 Als Ärzte und Mitglieder einer Internationalen Friedensorganisation sind wir besorgt über die erneuten Kriegsdrohungen nach dem publizierten angeblichen Mordanschlagsversuch auf den saudiarabischen Botschafter in den USA. Für uns ist keinerlei Nutzen und damit kein plausibles Motiv eines solchen Mordanschlages für den Iran erkennbar. Im Gegenteil: Nutzen würde er ganz offensichtlich nur denjenigen Kräften, die seit langem auf einen Krieg gegen den Iran drängen und bereits wiederholt damit gedroht haben.

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