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Aktuelles zum Thema "Iran"

Presseinfo vom 08.02.2006

"Nägel und Steine" behindern friedliche Lösung

Fall Iran vor dem Sicherheitsrat

08.02.2006 Die Überweisung des Falles Iran and den UN-Sicherheitsrat wird stündlich wahrscheinlicher. Heute fordert der US-Botschafter bei den UN John Bolton die sofortige Überweisung an den Sicherheitsrat. Bereits am 27. Februar 2006 klang in dem Bericht des IAEO Generaldirektors El-Baradei eine argwöhnischere Bewertung der Frage des iranischen Nuklearprogramms an. Dazu sind weitere Hindernisse für eine friedliche Lösung hinzugekommen.

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Einladung zur Pressekonferenz am 23.4., 11 Uhr

Auswege aus der Bedrohungsspirale

Iran, Israel und der Westen

Die letzten Wochen und Monate waren geprägt von Kriegsdrohungen gegen den Iran. In Deutschland hat das Gedicht von Günter Grass "Was gesagt werden muss" eine hitzige Debatte ausgelöst. Die Vertreter der sogenannten Fünf-plus-eins-Gruppe haben am Wochenende mit iranischen Unterhändlern über Teherans Atomprogramm verhandelt. Ein Folgetreffen ist für den 23. Mai 2012 in Bagdad geplant. Was passiert, wenn diese Verhandlungen scheitern? Droht dann ein Krieg? Anlässlich des diesjährigen IPPNW-Jahrestreffen sind der israelische Journalist Hillel Schenker und der deutsch-iranische Politologe Ali Fathollah-Nejad zu Besuch in Deutschland, die ihre Einschätzung des Iran-Atomkonflikts auf einer Pressekonferenz am 23.4. um 11 Uhr in Berlin vorstellen werden.

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Die israelischen „Ärzte für Frieden und Bewahrung der Umwelt (PPPE)“, Mitglied der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), warnen gemeinsam mit der deutschen IPPNW vor der eskalierenden Kriegsrhetorik der  Regierung Netanjahu. Dr. Ra’anan Friedmann, Vorsitzender der Organisation: „Viele Israelis, Politiker, Ex-Militärs, Schriftsteller und Journalisten sind nicht mit den  Absichten unserer Regierung einverstanden, einen Krieg zu beginnen.“

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Angesichts der jüngst publik geworden Pläne Israels, den Iran anzugreifen, ruft die Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ die Friedensbewegung auf, am 1. September 2012, dem Anti-Kriegstag, für eine friedliche Konfliktlösung und eine atomwaffenfreie Zone im Nahen Osten aktiv zu werden. Unter dem Motto „Verträge statt Bomben“ startet „atomwaffenfrei jetzt“ eine Online-Mitmachaktion an Außenminister Westerwelle.

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Einladung zur IPPNW-Pressekonferenz am 22.10.2012

Ist der Krieg gegen den Iran zu verhindern?

Dialog statt Bomben - Kein Krieg im Mittleren und Nahen Osten

Der israelische Premierminister Netanjahu hat dem Iran wiederholt mit Krieg gedroht, sollte das Land sein angebliches Atomwaffenprogramm nicht stoppen. Führen weitere Sanktionen und militärische Drohgebärden zum Einlenken der iranischen Regierung im Atomkonflikt oder letztendlich zu einem Krieg mit einer hohen Zahl ziviler Opfer? Wie lässt sich eine weitere Eskalation des Konflikts vermeiden und wie kann eine nachhaltige, politische Lösung erreicht werden? Darüber wird Hossein Mousavian, der ehemalige iranische Botschafter in Deutschland und ehemaliger Sprecher des iranischen Atomprogramms sowie Matthias Jochheim und Xanthe Hall als Vertreter der Friedensbewegung auf einer Pressekonferenz am 22.10. um 11 Uhr in Berlin berichten.

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