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Aktuelles zum Thema "Iran"

IPPNW-Pressemitteilung vom 4. März 2026

Keine Beteiligung der Bundesregierung an völkerrechtswidrigem Krieg!

Eskalation in Nahost

04.03.2026 Die IPPNW hat Bundeskanzler Friedrich Merz und Außenminister Johann Wadephul aufgefordert, sich nicht an völkerrechtswidrigen Maßnahmen im Irankrieg zu beteiligen und die Militärinterventionen weder direkt noch indirekt zu unterstützen. Das schließe sogenannte "verhältnismäßige militärische Defensivmaßnahmen“ mit ein. Zudem dürfte die Bundesregierung keine Waffen in die Kriegs- und Krisenregion liefern. Die Organisation von Menschen aus dem Gesundheitswesen äußerte sich in einem Schreiben an die Politiker zudem zutiefst besorgt über die Äußerungen des Bundeskanzlers und des Außenministers zum Völkerrecht.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 28. Februar 2026

Bombardierung des Iran erhöht Risiko eines Atomkrieges

US-Angriff auf den Iran

28.02.2026 Die Friedensnobelpreisorganisation IPPNW verurteilt die völkerrechtswidrigen Angriffe der USA und Israels auf den Iran und fordert die Bundesregierung auf, sich wie Spanien und Norwegen klar und unmissverständlich für ein sofortiges Ende der Angriffe einzusetzen. Die Militärschläge wurden von US-Präsident Donald Trump angeordnet, obwohl bei den Verhandlungen zum Atomprogramm konkrete Fortschritte erzielt wurden.

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IPPNW-Pressemitteilung 15. Januar 2026

IPPNW fordert Ende der Gewalt

Massenproteste im Iran

15.01.2026 Die IPPNW solidarisiert sich mit den Menschen im Iran, die unter Lebensgefahr für Demokratie und Menschenrechte demonstrieren. Die Friedensorganisation, in der sich Menschen aus dem Gesundheitswesen engagieren, fordert ein Ende der Gewalt gegen die Protestierenden und die Freilassung aller politischen Gefangenen.

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Bündnispressemitteilung vom 14. Januar 2026

Friedensorganisationen fordern Ende der Gewalt und Freilassung aller politischen Gefangenen

Massenproteste im Iran

14.01.2026 Deutsche Friedensorganisationen stehen an der Seite der Menschen im Iran in ihrem Kampf für Freiheit und Menschenrechte. Sie verurteilen die exzessive Gewalt der iranischen Regierung, mit der sie versucht, die Proteste gewaltsam niederzuschlagen. Die Friedensinitiativen fordern die Freilassung aller politischen Gefangenen, einschließlich der Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi sowie ein Ende der Gewalt gegen die Protestierenden. Eine angedrohte militärische Intervention der USA lehnen die Organisationen entschieden ab.

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Aus IPPNW-Forum 183/2025

Der Iran kann auch ohne weitere Anreicherung Atomwaffen bauen

Nur Diplomatie kann das verhindern!

10.09.2025 Seit den aufeinanderfolgenden Luftangriffen Israels und der USA auf iranische Atomanlagen im Juni 2025 konzentriert sich ein Großteil der hitzigen und stark politisierten öffentlichen Debatte darauf, ob die Angriffe die Fähigkeit Teherans zum Bau von Atomwaffen „ausgelöscht“ oder nur um einige Monate oder Jahre zurückgeworfen haben. Ein entscheidender Punkt wird jedoch unerklärlicherweise weiterhin weitgehend übersehen: Irans Vorrat von über 400 Kilogramm hochangereichertem Uran (HEU) – angereichert auf 60 Prozent Uran 235 – ist waffenfähig. Das bedeutet, dass das HEU des Iran – das laut einem Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) aus dem Juni nach den ersten Luftangriffen Israels nicht mehr auffindbar war und möglicherweise vor den Angriffen an sichere Orte gebracht wurde – direkt zur Herstellung von Bomben verwendet werden könnte.

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Aufrufe und Petitionen

Offener Brief von Science4Peace
Unterstützung für Spaniens Haltung gegen eine militärische Eskalation mit Iran 

Materialien

Factsheet Iran-Atomabkommen


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Flyer "Gaza: Nein zum Angriff auf das humanitäre Völkerrecht!"

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