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Aktuelles zum Thema "Irak"

IPPNW fordert deutschen Beitrag zum Frieden

Zerstörte medizinische Infrastruktur

5. Jahrestag des Irakkriegs

19.03.2008 Wissenschaftlich fundierte Hochrechnungen schätzen, dass in den fünf Jahren Krieg im Irak rund eine Million Iraker durch Kriegseinwirkungen und indirekte Kriegsfolgen ungekommen sind. Laut UN-Flüchtlingsorganisation sind zwei Millionen Iraker Flüchtlinge im eigenen Land, weitere zwei Millionen sind in benachbarte Länder wie Syrien und Jordanien geflohen. Ein Bericht der britischen IPPNW-Sektion Medact bezeichnet das Gesundheitswesen im Irak als desaströs.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 11.04.03

Friedensfahnen helfen Irak-Kindern

Kooperation von attac und IPPNW

11.03.2008 Die bunte, italienische Friedensfahne mit dem Aufdruck "pace" wird nun auch das Symbol für den Wiederaufbau des Irak. Der Erlös des Verkaufs von über 50.000 Pace-Fahnen geht direkt an die Kinderhilfe Irak der IPPNW. Die Ulmer Vertriebsinitiative, die von zwei attac-Mitgliedern ins Leben gerufen wurde, konnte einen vierstelligen Eurobetrag an die IPPNW überweisen. IPPNW-Ärzte in München organisieren bereits mit Hilfe von Spenden den ersten Hilfstransport nach Bagdad.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 16. Januar 2008

Rehabilitation under fire

Bericht zur Gesundheitsversorgung im Irak

16.01.2008 Der heute veröffentlichte Bericht "Rehabilitation under fire: health care in Iraq 2003-7" der britischen Organisation Medact belegt die vielfältigen Unterlassungen und das Versagen der Besatzungskräfte seit der Invasion im Jahre 2003, eine medizinische Grundversorgung entsprechend allgemein üblichen Prinzipien aufzubauen und generell für Gesundheit im Irak zu sorgen.

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Aus IPPNW-Forum 102/06

Zur Lage im irakischen Gesundheitswesen

Ansschauungen und Erlebnisse nach 9 humanitären Missionen

01.12.2006 Das Gesundheitssystem im Irak war bis 1990 eines der besten, wenn nicht das beste im  Vorderen Orient. Es hatte westliches Niveau mit 172 modernen staatlichen Krankenhäusern und 1.200  Gesundheitszentren, die über das ganze Land verteilt waren. Dort wurden sowohl Untersuchungen und Schwangerschaftskontrollen als auch Impfungen durchgeführt. Die Neugeborenen- und Müttersterblichkeit war die niedrigste in der ganzen Region, die Impfrate lag bei über 90 %.

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Scharfe Kritik der US-Kirchen am Irak Krieg

Kirchen beschämt über US-Politik

18.02.2006 „Von einem Ort, verführt von den Verlockung des Imperiums” ... „der andere Staaten mit Terror überschüttet” ... „und Gott für seine nationale Agenda reklamiert”. Mit erstaunlich harten Worten kritisierten die Vertreter von 34 US-Kirchen das Vorgehen ihrer Regierung in der Welt und im Irak. Die IPPNW begrüßt diese Erklärung - auch wenn sie reichlich spät kommt - bemängelt jedoch das fehlen einer klaren Haltung gegen eine militärische Lösung der Iran-Krise.

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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

Materialien


Irak - Humanitäre Hilfe statt Waffen
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