Aktuelles zum Thema "Irak"

Pressemitteilung vom 19.07.2002

Struck für friedliche Mission

Friedens- statt "Kriegs"ministerium

19.07.2002 Die IPPNW fordert die Bundesregierung auf, dem fälligen Ministerwechsel im Bundesverteidigungs-ministerium den überfälligen Politikwechsel folgen zu lassen. "Wir fordern die Einrichtung eines Ministerium für Konfliktlösung und Kriegsprävention, ausgestattet mit erfahrenen Diplomaten, Historikern, Friedensforschern, Psychologen und geschulten Mediatoren, die eng mit dem Auswärtigen Amt zusammen arbeiten", sagt Prof. Ulrich Gottstein, Ehrenvorsitzender der IPPNW.

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Pressemitteilung vom 09.07.2002

Ärzteorganisation fordert von USA eindringlich Wahrung von Recht und Demokratie

USA und Internationaler Strafgerichtshof

09.07.2002 Die deutsche Friedensorganisation "Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges" schließt sich der breit getragenen Besorgnis über die Auswirkungen der US-amerikanischen Haltung auf die Zukunft des Internationalen Strafgerichtshofes an. Die IPPNW befürchtet, dass die harte Position der USA internationales Recht und Demokratie aushöhlen werden. In gleichlautenden Briefen wendet sich die IPPNW an den Botschafter der USA in Deutschland, Daniel R. Coats, und den Bundesminister des Auswärtigen, Joseph Fischer:

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Pressemitteilung vom 06.05.2002

Drohungen gegen Kriegsgegner in US-Politik

Weltkongress der IPPNW in Washington: Ärzte werben bei US-Politiker für neue US-Friedenspolitik

06.05.2002 Während des 15. Weltkongresses der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) in Washington D.C. (1.-5.5.02) verurteilten Ärzte in 100 Einzel-Gesprächen mit US-Kongressrepräsentanten und Senatoren die neue US-Atomwaffenstrategie und den bevorstehenden Krieg gegen den Irak. Insgesamt waren 500 Ärzte aus 35 Ländern vertreten.

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Pressemitteilung vom 11.03.2002

Ärzte befürchten Einsatz gegen Irak

Die Atomwaffenpläne der USA

11.03.2002 Die IPPNW befürchtet, dass die Atomwaffenpolitik der US-Regierung bereits auf den geplanten Angriff auf Irak und die Ausweitung des "Kriegs gegen Terror" Auswirkung haben könnte. "Die Bereitschaft, eine Atomwaffe einzusetzen, ist bei dieser US-Regierung deutlich höher als bei den vorherigen," kommentiert Xanthe Hall, Atomwaffenex-pertin der IPPNW. Die Meldungen in der Presse über mögliche Ziele eines Atomwaffenein-satzes verstärke die Befürchtung der Ärzte, die USA könnten eine neue Atomwaffe bereits in Irak testen wollen.

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Pressemitteilung vom 08.02.2002

Gesundheitliche Lage der Bevölkerung desaströs. Grund: Die Wirtschaftssanktionen

Ärzte warnen: Angriff auf Irak würde tausende unschuldiger Opfer fordern

08.02.2002 Mit tiefer Sorge hören wir, die Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges und in sozialer Verantwortung, die Ankündigung des US-Außenministers Colin Powell, einen Regierungswechsel im Irak notfalls im Alleingang herbeizuführen. "Ein militärischer Angriff würde enormes ziviles Sterben und Zerstörung hervorrufen", sagt Mary Wynne Ashford, Ko-Präsidentin der IPPNW in Victoria, Kanada. Für die meisten irakischen Haushalte hängt der Zugang zu Grundnahrungsmitteln unter den Sanktionen fast gänzlich von Lebensmittelrationen der Regierung ab.

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

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