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Aktuelles zum Thema "Irak"

Presseinformation vom 21.01.04

Keine Bundeswehr in den Irak

Schröder muss sein Versprechen halten

21.01.2004 Die deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) fordert von der Bundesregierung, bei ihrer Ablehnung eines Einsatzes deutscher Soldaten im Irak zu bleiben. Der durch die USA und ihre Verbündeten mit gefälschten Fakten gerechtfertigte Regimewechsel im Irak bleibt auch nach der Vertreibung Saddam Husseins ein völkerrechtswidriger Krieg. "Die Besatzung des Landes muss aufgegeben und zügig eine durch das irakische Volk demokratisch legitimierte Regierung gewählt werden" sagt Dr. Angelika Claußen, IPPNW-Vorstandsmitglied.

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Presseinformation vom 21.01.04

Keine Bundeswehr in den Irak

Schröder muss sein Versprechen halten

21.01.2004 Die deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) fordert von der Bundesregierung, bei ihrer Ablehnung eines Einsatzes deutscher Soldaten im Irak zu bleiben. Der durch die USA und ihre Verbündeten mit gefälschten Fakten gerechtfertigte Regimewechsel im Irak bleibt auch nach der Vertreibung Saddam Husseins ein völkerrechtswidriger Krieg. "Die Besatzung des Landes muss aufgegeben und zügig eine durch das irakische Volk demokratisch legitimierte Regierung gewählt werden" sagt Dr. Angelika Claußen, IPPNW-Vorstandsmitglied.

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Pressemitteilung vom 18.11.2003

Zügigere Machtübergabe notwendig

IPPNW fordert Truppenabzug aus dem Irak

18.11.2003 Bestärkt durch das fortwährende Sterben von Besatzungssoldaten und Zivilisten im Irak fordert die IPPNW einen raschen Abzug der Besatzungstruppen. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Besatzungstruppen nicht die Sicherheit für die Menschen und humanitären Hilfsorganisationen gewähren können. Im Gegenteil: Die Truppen sind Teil des humanitären Problems. Wer mit ihnen gezwungenermaßen zusammenarbeitet, verliert seine Neutralität und wird selbst zur Zielscheibe.

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Pressemitteilung vom 11.11.03

Situation verschlechtert sich

Gesundheitsstudie über Irak

11.11.2003 Ein internationales Team von Ärzten und Wissenschaftlern der IPPNW forderte heute in London die britische und die US-Regierung auf, endlich für ein funktionierendes Gesundheitswesen im Irak zu sorgen und verlässliche Daten über die Erkrankten, Verletzten und Toten im Irak zu sammeln. Ein Ergebnis der Studie: Der Gesundheitsstatus der Iraker ist heute schlechter als vor dem Krieg.

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Pressemitteilung vom 18.09.2003

Humanitäre Lage im Irak erfordert volle Souveränität des Irak und zivile deutsche Hilfe

Brief der IPPNW an Bundeskanzler Gerhard Schörder

18.09.2003 Die Ärzteorganisation IPPNW wendet sich vor dem deutsch, französisch, britischen Treffen zur Irak-Politik am Samstag in Berlin mit einem offenen Brief an Bundeskanzler Gerhard Schröder. Darin fordert die IPPNW, auch weiterhin keine deutschen Truppen für den Einsatz im Irak anzubieten. Vielmehr müsse sich der Kanzler für eine internationale Politik zügiger Gewährung voller Souveränität für den Irak einsetzen.
Das Schreiben im Wortlaut:

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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

Materialien


Irak - Humanitäre Hilfe statt Waffen
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