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"Konflikte und Kriege"

Die IPPNW versteht es als ihre Aufgabe, über die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen von gewaltsamen Konflikten und Kriegen zu informieren und Lösungen einzufordern, die die menschliche Sicherheit in den Mittelpunkt stellen. In unseren Arbeitskreisen, politischen Bündnissen und internationalen Netzwerken arbeiten wir an der wissenschaftlichen Analyse bestehender Konflikte und untersuchen die gesundheitlichen Auswirkungen. Wir erörtern mit Partner*innen vor Ort, z.B. aus anderen IPPNW Sektionen, mögliche Lösungsansätze, die alle Konfliktparteien einbeziehen. Militärinterventionen und Waffenexporte lehnen wir ab und setzen uns für Entspannungspolitik, Feindbildabbau und Abrüstungsverträge ein.

Aktuelles zum Thema

Aktiv werden

Stoppt den Krieg gegen den Iran!

Was kann ich tun?

02.03.2026 Diese Hinweise helfen dir, deine Forderungen zu formulieren, erste Schritte für einen lokalen Aktionsplan zu entwickeln, geben dir Werkzeuge für die Organisation eigener Aktionen an die Hand und stellen dir Argumentationshilfen sowie Plakate bereit.

Die aktuelle Situation: Die USA und Israel haben einen weiteren Krieg begonnen und werden von unserer Bundesregierung unterstützt. Schon mehr als 1.500 Menschen sind im Iran, im Libanon und Israel getötet worden, viele weitere wurden verletzt. Die blutige Niederschlagung der Proteste im Iran ist keine Rechtfertigung für die Bombenangriffe in der Region. Die Fragen um das Atomprogramm des Iran müssen am Verhandlungstisch geklärt werden, das von Donald Trump gekündigte Atomabkommen zwischen Iran, den USA und europäischen Staaten hat gezeigt, wie es gehen könnte.

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Erklärung des International Council der IPPNW

Gewalt gegen medizinisches Fachpersonal in Konfliktgebieten ist inakzeptabel

Abschluss des 24. Weltkongresses in Nagasaki, Japan

05.10.2025 Die IPPNW ist tief besorgt angesichts des extremen Leids, das durch die derzeitige großflächige Zerstörung des Gesundheitswesens und anderer wichtiger ziviler Einrichtungen sowohl im Gazastreifen als auch im Sudan verursacht wird.

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Bündnis-Presseerklärung vom 3. Oktober 2025

35.000 Menschen bei Friedensdemos in Berlin und Stuttgart

Vorbereitungskreis „Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden“ zu den Demonstrationen in Berlin und Stuttgart

03.10.2025 20.000 Menschen in Berlin und 15.000 in Stuttgart haben heute ihr Bekenntnis für Frieden und Diplomatie, gegen Krieg und Hochrüstung auf die Straße getragen. Der Vorbereitungskreis „Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden“ vereinte erfolgreich eine gewachsene soziale und politische Opposition gegen die Hochrüstungspläne und die Verschuldungspolitik der Bundesregierung. Eine Widerstandsbewegung, die sich gegen den sozialen Kahlschlag wehrt, der mit der hochgefährlichen Aufrüstung der Bundesregierung einhergeht, weil das Geld für marode Schulen, den Öffentlichen Nahverkehr, das Gesundheitswesen, die Kultur sowie Klimaschutz und globale Entwicklung gebraucht wird.

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FR-Gastbeitrag, 2. Oktober 2025

Warum steigt das Risiko der Eskalation durch Mittelstreckenwaffen?

02.10.2025 Statt Sicherheit zu schaffen, wirken Mittelstreckenwaffen destabilisierend – ein Gastbeitrag von der Friedensaktivistin Angelika Wilmen.

Der Abschuss russischer Drohnen über Polen und die Reaktionen darauf zeigen, wie gefährlich nah eine mögliche Eskalation zwischen der NATO und Russland rückt. Die zunehmende Aufrüstung auf beiden Seiten erhöht die Gefahr einer militärischen Konfrontation zwischen Russland und der Nato – sei es aufgrund von Provokationen, Missverständnissen oder Fehlalarmen.

27. September 2025 in Berlin

All Eyes on Gaza

100.000 demonstrieren bei Gaza-Großkundgebung & Konzert in Berlin

28.09.2025 In Gaza geht der Genozid unvermindert weiter. Die Palästinensische Gemeinde Deutschland, Eye4Palestine, Amnesty International, medico und mehrere Initiator*innen – darunter die IPPNW – organisierten deshalb am 27. September 2025 unter dem Namen „All Eyes on Gaza – Stoppt den Genozid!“ eine Großkundgebung mit Konzert in Berlin. Rund 100.000 Menschen demonstrierten dort und auf der vorangegangenen Demonstration friedlich gegen den Krieg im Gazastreifen. Sie forderten unter anderem den sofortigen Stopp deutscher Waffenexporte an Israel, Zugang für humanitäre Hilfe nach Gaza sowie EU-Sanktionen gegen Israel. Die Zahlen übertrafen die bisher größte Demonstration gegen den Krieg im Gazastreifen, die im Sommer in Berlin mit etwas 50.000 Menschen stattfand. Die Organisatoren appellierten in ihrer Abschlusserklärung erneut an die Bundesregierung: Sie solle sich stärker für die Palästinenser*innen einsetzen und der israelischen Regierung die Unterstützung für den Krieg entziehen. 

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Pressemitteilung vom 17. September 2025

Für einen gerechten Frieden in Gaza. Waffenexporte stoppen & Hilfsblockade beenden!

Petitionsübergabe an Lars Castellucci, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung

17.09.2025 Ein breites Bündnis aus Nichtregierungsorganisationen überreichte der Bundesregierung 44.255 Unterschriften für die Petition „Für einen gerechten Frieden in Gaza. Waffenexporte stoppen & Hilfsblockade beenden!”. CARE Deutschland e.V., IPPNW Deutschland, medico international, NRC Deutschland, Oxfam Deutschland e.V., pax christi, Deutsche Sektion e.V. und Weltfriedensdienst e.V. initiierten die Petition im August 2024, unterstützt von 34 weiteren Organisationen.

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

Flyer "Gaza: Nein zum Angriff auf das humanitäre Völkerrecht!"

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Türkei/Kurdistan 2025
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Erklärungen

Offener Brief: Unterstützung für Spaniens Haltung gegen eine militärische Eskalation mit Iran
Petition von Science4Peace

Völkerrechtswidrige Totalblockade Kubas durchbrechen – Menschenrechte verteidigen
Erklärung von IALANA



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