Aktuelles zum Thema "Konflikte und Kriege"

IPPNW-Pressemitteilung vom 11. Mai 2021

IPPNW verurteilt Eskalation der Gewalt

Konflikt um Jerusalem

11.05.2021 Die IPPNW Deutschland verurteilt den Raketenangriff der Hamas auf Israel ebenso wie den Vergeltungsschlag der israelischen Luftwaffe. Die ärztliche Friedensorganisation ruft Bundesaußenminister Heiko Maas auf, sich gegenüber seinem israelischen Amtskollegen für einen Abzug der israelischen Sicherheitskräfte vom Tempelberg, den Stopp der Zwangsräumungen in Ost-Jerusalem und ein Ende der Gewalt einzusetzen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 07. Mai 2021

Kollektive Sicherheitsstrukturen stärken für Frieden in Europa

Jahrestag Ende des 2. Weltkrieges

07.05.2021 76 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges wird am 8. Mai in zahlreichen Gedenkveranstaltungen an die insgesamt 60-70 Millionen Opfer des Krieges erinnert. Die IPPNW verurteilt zu diesem Anlass alle Aufrüstungsbestrebungen und militärischen Großmanöver in Europa. Die ärztliche Friedensorganisation unterstützt den Vorschlag des finnischen Präsidenten Sauli Niinistö, ein neues Gipfeltreffen im Geiste der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) einzuberufen.

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Pressemitteilung vom 21. April 2021

Vertreibung von palästinensischen Familien aus Sheikh Jarrah/Ost-Jerusalem

Stellungnahme des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel

21.04.2021 Die Mitgliedsgruppen des Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI) verurteilen die bevorstehende Zwangsräumung und Vertreibung von palästinensischen Familien im Sheikh Jarrah-Viertel in Jerusalem durch Israel.

Der EU Außenbeauftragte Josep Borrell, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Außenminister Heiko Maas, Abgeordnete des Auswärtigen Ausschuss und des Menschenrechtsausschusses des deutschen Bundestages sowie deutsche Abgeordnete des Europäischen Parlaments wurden aufgefordert, Ihren Einfluss geltend zu machen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 16. April 2021

IPPNW warnt vor akuter Kriegsgefahr

Eskalation des Konflikts zwischen der Ukraine und Russland

16.04.2021 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW ist äußert besorgt über die zunehmenden Spannungen zwischen der Ukraine bzw. der NATO und Russland und warnt vor einer akuten Kriegsgefahr. Die Bundesregierung müsse gegenüber den NATO-Partnern deutlich machen, dass eine Ausweitung der NATO keine Friedensperspektive bietet. Die bestehenden Konflikte können nur im friedlichen Dialog unter Einbeziehung aller Beteiligten geregelt werden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 13. April 2021

Abstimmung über die weitere Entwicklung der Eurodrohne

Verzicht auf Aufrüstung: Wichtiges Signal in Zeiten internationaler Spannungen

13.04.2021 Der bundesweite „Arbeitskreis gegen bewaffnete Drohnen“ als Netzwerk von Aktivist*innen der deutschen Friedensbewegung fordert die Bundestagsabgeordneten auf, keine finanziellen Mittel für die Entwicklung der sogenannten Eurodrohne freizugeben. Der deutsche Bundestag solle mit dem Verzicht auf bewaffnete Drohnen ein eindeutiges Signal für Abrüstung aussenden. Dazu gehöre auf EU-Ebene zudem ein Verzicht auf die Drohnenschwärme eines Future Combat Air System. Die Bundesregierung solle sich stattdessen für eine Initiative zur weltweiten Ächtung von unbemannten tödlichen Waffensystemen einsetzen, wie es Außenminister Heiko Maas beispielsweise im März 2019 forderte.


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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

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Türkei/Kurdistan 2019: Manipulierte Wahlen und ungebrochener Widerstand
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IPPNW-Aktuell: Irak - Humanitäre Hilfe statt Waffen
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