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"Konflikte und Kriege"

Die IPPNW versteht es als ihre Aufgabe, über die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen von gewaltsamen Konflikten und Kriegen zu informieren und Lösungen einzufordern, die die menschliche Sicherheit in den Mittelpunkt stellen. In unseren Arbeitskreisen, politischen Bündnissen und internationalen Netzwerken arbeiten wir an der wissenschaftlichen Analyse bestehender Konflikte und untersuchen die gesundheitlichen Auswirkungen. Wir erörtern mit Partner*innen vor Ort, z.B. aus anderen IPPNW Sektionen, mögliche Lösungsansätze, die alle Konfliktparteien einbeziehen. Militärinterventionen und Waffenexporte lehnen wir ab und setzen uns für Entspannungspolitik, Feindbildabbau und Abrüstungsverträge ein.

Aktuelles zum Thema

Aktiv werden

Stoppt den Krieg gegen den Iran!

Was kann ich tun?

02.03.2026 Diese Hinweise helfen dir, deine Forderungen zu formulieren, erste Schritte für einen lokalen Aktionsplan zu entwickeln, geben dir Werkzeuge für die Organisation eigener Aktionen an die Hand und stellen dir Argumentationshilfen sowie Plakate bereit.

Die aktuelle Situation: Die USA und Israel haben einen weiteren Krieg begonnen und werden von unserer Bundesregierung unterstützt. Schon mehr als 1.500 Menschen sind im Iran, im Libanon und Israel getötet worden, viele weitere wurden verletzt. Die blutige Niederschlagung der Proteste im Iran ist keine Rechtfertigung für die Bombenangriffe in der Region. Die Fragen um das Atomprogramm des Iran müssen am Verhandlungstisch geklärt werden, das von Donald Trump gekündigte Atomabkommen zwischen Iran, den USA und europäischen Staaten hat gezeigt, wie es gehen könnte.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 23. Februar 2026

4. Jahrestag Ukrainekrieg

Bundesregierung soll Friedensverhandlungen konstruktiv begleiten

23.02.2026 Anlässlich des 4. Jahrestages des Ukrainekrieges fordert die IPPNW von Bundesregierung und EU  einen Strategiewechsel in ihrer Ukrainepolitik. Sie sollten die derzeit stattfindenden Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine unter der Leitung der USA durch eigene diplomatische Vorschläge konstruktiv begleiten. 
Unter dem Titel „Stoppt das Töten – Stimmen aus der Ukraine und Russland“ lud das Aktionsbündnis „Stoppt das Töten“ zu einer vielbeachteten Online-Veranstaltung mit über 200 Teilnehmenden ein. Aktivistinnen, Wissenschaftlerinnen und Vertreterinnen der Friedensbewegung aus der Ukraine, Russland und Deutschland kamen zusammen, um über die humanitären Folgen des Krieges, die Situation von Kriegsdienstverweige*rinnen und Perspektiven für eine Beendigung der Gewalt zu sprechen.

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Bericht

Gespräch mit Carsten Wilms, derzeitiger Leiter des Nahostreferats im Auswärtigen Amt

Delegation zum Auswärtigen Amt in Berlin für die Freilassung von Dr. Husam Abu Safiya

21.02.2026 Am Montag, 16. Februar 2026 fand eine Delegation zum Außenministerium statt, um für die Freilassung von Dr. Husam Abu Safiya und der anderen inhaftierten Mitarbeiter des Gesundheitswesens in Gaza einzutreten. Der Kinderarzt Dr. Hussam Abu Safiya  wurde im Dezember 2024 in Gaza verhaftet, als das israelische Militär das Kamal-Adwan-Krankenhaus stürmte. Abu Safiya ist Leiter des Krankenhauses und eine der bekanntesten Stimmen des zerstörten Gesundheitssektors im besetzten Gazastreifen. 

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18. Februar 2026, Berlin

Free Dr. Hussam Abu Safiya and all arrested Health Workers!

Übergabe von 14.000 Unterschriften

18.02.2026 Am 18. Februar 2026 übergaben Katja Müller-Fahlbusch (Amnesty International), Dr. Khaled Hamad (Palästinensische Gemeinde Deutschland), Basem Said und Dr. Uwe Trieschmann (IPPNW) 14.000 Unterschriften für die Freilassung von Dr. Hussam Abu Safiya an das Auswärtige Amt. Der Kinderarzt Dr. Hussam Abu Safiya wurde im Dezember 2024 in Gaza verhaftet, als das israelische Militär das Kamal-Adwan-Krankenhaus stürmte. Abu Safiya ist Leiter des Krankenhauses und eine der bekanntesten Stimmen des zerstörten Gesundheitssektors im besetzten Gazastreifen. 

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IPPNW-Pressemitteilung vom 10.02.2026

Siedlungsbaupläne: IPPNW fordert Einhaltung des Völkerrechts

Antrittsbesuch von Julia Klöckner in Israel

10.02.2026 Die Friedensorganisation IPPNW fordert Bundestagspräsidentin Julia Klöckner auf, bei ihrem heutigen Antrittsbesuch in Israel die Pläne zum israelischen Siedlungsbau scharf zu kritisieren und die Einhaltung von Völkerrecht zu fordern. Solange die israelische Regierung das Völkerrecht verletzt, muss der Export und Transfer von Waffen, Munition und sonstigen Rüstungsgütern an Israel vollständig eingestellt und das EU-Israel-Assoziierungsabkommen ausgesetzt werden. 

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Pressemitteilung vom 31. Januar 2026

Mahnwache zur MedizinMesse 2026

31.01.2026 Die Friedensorganisation der „Internationale Ärztinnen und Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges IPPNW“ protestierte am 31. Januar 2026 mit einer Mahnwache bei der MedizinMesse 2026 gegen zunehmende Bestrebungen, das Gesundheitswesens auf militärische Ziele auszurichten. Anlass der Aktion war die Aufnahme wehrmedizinischer Fortbildungen in das Programm der MedizinMesse 2026.

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Aktion
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Kooperation für den Frieden
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News und Kommentar
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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

Flyer "Gaza: Nein zum Angriff auf das humanitäre Völkerrecht!"

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Türkei/Kurdistan 2025
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Erklärungen

Offener Brief: Unterstützung für Spaniens Haltung gegen eine militärische Eskalation mit Iran
Petition von Science4Peace

Völkerrechtswidrige Totalblockade Kubas durchbrechen – Menschenrechte verteidigen
Erklärung von IALANA



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