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"Konflikte und Kriege"

Die IPPNW versteht es als ihre Aufgabe, über die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen von gewaltsamen Konflikten und Kriegen zu informieren und Lösungen einzufordern, die die menschliche Sicherheit in den Mittelpunkt stellen. In unseren Arbeitskreisen, politischen Bündnissen und internationalen Netzwerken arbeiten wir an der wissenschaftlichen Analyse bestehender Konflikte und untersuchen die gesundheitlichen Auswirkungen. Wir erörtern mit Partner*innen vor Ort, z.B. aus anderen IPPNW Sektionen, mögliche Lösungsansätze, die alle Konfliktparteien einbeziehen. Militärinterventionen und Waffenexporte lehnen wir ab und setzen uns für Entspannungspolitik, Feindbildabbau und Abrüstungsverträge ein.

Aktuelles zum Thema

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Stoppt den Krieg gegen den Iran!

Was kann ich tun?

02.03.2026 Diese Hinweise helfen dir, deine Forderungen zu formulieren, erste Schritte für einen lokalen Aktionsplan zu entwickeln, geben dir Werkzeuge für die Organisation eigener Aktionen an die Hand und stellen dir Argumentationshilfen sowie Plakate bereit.

Die aktuelle Situation: Die USA und Israel haben einen weiteren Krieg begonnen und werden von unserer Bundesregierung unterstützt. Schon mehr als 1.500 Menschen sind im Iran, im Libanon und Israel getötet worden, viele weitere wurden verletzt. Die blutige Niederschlagung der Proteste im Iran ist keine Rechtfertigung für die Bombenangriffe in der Region. Die Fragen um das Atomprogramm des Iran müssen am Verhandlungstisch geklärt werden, das von Donald Trump gekündigte Atomabkommen zwischen Iran, den USA und europäischen Staaten hat gezeigt, wie es gehen könnte.

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Stellungnahme von PSR, IPPNW, and PHR

Aufruf zur Beendigung des Krieges im Iran

07.04.2026 Der Krieg zwischen den Vereinigten Staaten, Israel und dem Iran eskaliert seit mehr als einem Monat, wobei sich die Auswirkungen auf die gesamte Region und darüber hinaus ausweiten. Die US-amerikanische IPPNW-Sektion „Physicians for Social Responsibility“ (PSR), „Physicians for Human Rights“ und die internationale IPPNW (International Physicians for the Prevention of Nuclear War) erneuern ihren Aufruf zu einer sofortigen Beendigung aller Kampfhandlungen und einer Rückkehr zu Verhandlungen zum Wohle der Gesundheit und Sicherheit unseres Planeten.  

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Offener Brief an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag

Israelisches Gesetz zur Ausweitung der Todesstrafe

Jetzt Druck auf die israelische Regierung und die Knesset ausüben, um diese Gesetzgebung zu stoppen

30.03.2026 Auf Initiative von amnesty international hat die IPPNW gemeinsam mit weiteren Organisationen einen Offenen Brief an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag versendet. Wir fordern: Stimmen Sie endlich für die Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens und zeigen Sie damit, dass Völkerrecht und Menschenrechte für alle Staaten gleichermaßen gelten. Das Gesetz verstößt gegen Vorgaben der Vierten Genfer Konvention, der UN-Antifolterkonvention und des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (Zivilpakt) und widerspricht grundlegend dem Geist der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 25. März 2026

IPPNW kritisiert Angriffe auf Atomanlagen und warnt vor Ökozid

Eskalation im Irankrieg

25.03.2026 Die deutsche IPPNW-Sektion kritisiert in aller Schärfe Militärangriffe auf atomare Anlagen, Gesundheitseinrichtungen und zivile Energieinfrastruktur wie Ölraffinerien und Gasfelder und Drohungen mit solchen Angriffen. Die Organisation warnt vor einem Ökozid. Gestern ist nach iranischen Angaben bei US-Angriffen erneut das Gelände des Atomkraftwerks Buschehr getroffen worden. Vergangene Woche war das einzige Atomkraftwerk des Iran schon einmal von einem Geschoss getroffen worden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 4. März 2026

Keine Beteiligung der Bundesregierung an völkerrechtswidrigem Krieg!

Eskalation in Nahost

04.03.2026 Die IPPNW hat Bundeskanzler Friedrich Merz und Außenminister Johann Wadephul aufgefordert, sich nicht an völkerrechtswidrigen Maßnahmen im Irankrieg zu beteiligen und die Militärinterventionen weder direkt noch indirekt zu unterstützen. Das schließe sogenannte "verhältnismäßige militärische Defensivmaßnahmen“ mit ein. Zudem dürfte die Bundesregierung keine Waffen in die Kriegs- und Krisenregion liefern. Die Organisation von Menschen aus dem Gesundheitswesen äußerte sich in einem Schreiben an die Politiker zudem zutiefst besorgt über die Äußerungen des Bundeskanzlers und des Außenministers zum Völkerrecht.

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23.02.2026 Unter dem Titel „Stoppt das Töten – Stimmen aus der Ukraine und Russland“ lud das Aktionsbündnis „Stoppt das Töten“ zu einer vielbeachteten Online-Veranstaltung mit über 200 Teilnehmenden ein. Aktivistinnen, Wissenschaftlerinnen und Vertreterinnen der Friedensbewegung aus der Ukraine, Russland und Deutschland kamen zusammen, um über die humanitären Folgen des Krieges, die Situation von Kriegsdienstverweige*rinnen und Perspektiven für eine Beendigung der Gewalt zu sprechen.

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Aktion
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Themen und Projekte
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Kooperation für den Frieden
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News und Kommentar
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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

Flyer "Gaza: Nein zum Angriff auf das humanitäre Völkerrecht!"

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Türkei/Kurdistan 2025
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Erklärungen

Offener Brief: Unterstützung für Spaniens Haltung gegen eine militärische Eskalation mit Iran
Petition von Science4Peace

Völkerrechtswidrige Totalblockade Kubas durchbrechen – Menschenrechte verteidigen
Erklärung von IALANA



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