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"Konflikte und Kriege"

Die IPPNW versteht es als ihre Aufgabe, über die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen von gewaltsamen Konflikten und Kriegen zu informieren und Lösungen einzufordern, die die menschliche Sicherheit in den Mittelpunkt stellen. In unseren Arbeitskreisen, politischen Bündnissen und internationalen Netzwerken arbeiten wir an der wissenschaftlichen Analyse bestehender Konflikte und untersuchen die gesundheitlichen Auswirkungen. Wir erörtern mit Partner*innen vor Ort, z.B. aus anderen IPPNW Sektionen, mögliche Lösungsansätze, die alle Konfliktparteien einbeziehen. Militärinterventionen und Waffenexporte lehnen wir ab und setzen uns für Entspannungspolitik, Feindbildabbau und Abrüstungsverträge ein.

Aktuelles zum Thema

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Stoppt den Krieg gegen den Iran!

Was kann ich tun?

02.03.2026 Diese Hinweise helfen dir, deine Forderungen zu formulieren, erste Schritte für einen lokalen Aktionsplan zu entwickeln, geben dir Werkzeuge für die Organisation eigener Aktionen an die Hand und stellen dir Argumentationshilfen sowie Plakate bereit.

Die aktuelle Situation: Die USA und Israel haben einen weiteren Krieg begonnen und werden von unserer Bundesregierung unterstützt. Schon mehr als 1.500 Menschen sind im Iran, im Libanon und Israel getötet worden, viele weitere wurden verletzt. Die blutige Niederschlagung der Proteste im Iran ist keine Rechtfertigung für die Bombenangriffe in der Region. Die Fragen um das Atomprogramm des Iran müssen am Verhandlungstisch geklärt werden, das von Donald Trump gekündigte Atomabkommen zwischen Iran, den USA und europäischen Staaten hat gezeigt, wie es gehen könnte.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 25. Oktober 2024

IPPNW kritisiert Angriffe auf UN-Generalsekretär und UN-Institutionen

Besuch von António Guterres beim BRICS-Gipfel

25.10.2024 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW begrüßt die deutlichen Worte von UN-Generalsekretär António Guterres gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin beim BRICS-Gipfel in Russland und seinen dortigen Einsatz für einen „gerechten Frieden“ in der Ukraine. Die Ärzt*innenorganisation appelliert an die Bundesregierung, sich uneingeschränkt hinter den UN-Generalsekretär zu stellen und die Angriffe gegen seine Person und UN-Institutionen deutlich zurückzuweisen.

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18.10.2024 Ein breites Bündnis aus mehr als 30 zivilgesellschaftlichen und humanitären Organisationen protestiert an diesem Freitag in Berlin unter dem Motto: „Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel – Zivilbevölkerung schützen, Waffenexporte stoppen!“ Die Veranstalter*innen fordern die Bundesregierung dazu auf, auf einen sofortigen Waffenstillstand aller Konfliktparteien hinzuwirken. Dazu muss auch das heutige Treffen von Bundeskanzler Olaf Scholz und US-Präsident Joe Biden in Berlin genutzt werden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 4. Oktober 2024

Friedensnobelpreisträgerorganisation fordert Ende der Gewalt

Iranische Angriffe auf Israel, israelische Angriffe auf den Libanon

04.10.2024 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW verurteilt die Militärschläge aller Konfliktparteien scharf. Sie fordert die Bundesregierung auf, ihre diplomatischen Kanäle gegenüber Israel, dem Iran und der Hisbollah zu nutzen, um die brandgefährliche Gewaltspirale zu stoppen und sich für eine Waffenruhe einzusetzen. Die Bundesregierung solle zudem gegenüber Israel deutlich machen, dass die Tötung des politischen pro-iranischen Führers Hassan Nasrallah und seiner Offiziere unter bewusster Inkaufnahme der Tötung zahlreicher Zivilist*innen gegen das humanitäre Völkerrecht verstößt.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 1. Oktober 2024

Atomare Eskalation verhindern! Für eine diplomatische Initiative im Ukrainekrieg

Bundesweite Demonstration am 3. Oktober 2024 in Berlin

01.10.2024 Am 3. Oktober 2024 ruft die Initiative „Nie wieder Krieg - die Waffen nieder" zu einer bundesweiten Demonstration in Berlin auf. Die IPPNW Deutschland mobilisiert dazu mit einem eigenen Aufruf und fordert u.a. einen Verzicht auf die Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland sowie eine Initiative für einen Nachfolgevertrag zum INF-Vertrag, um den Rüstungswettlauf bei weitreichenden Waffensystemen zu stoppen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 30. September 2024

Ärzt*innenorganisation kritisiert Abschiebungen in die Türkei

Deutsch-türkisches Abschiebeabkommen

30.09.2024 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW kritisiert die Pläne der Bundesregierung zur Abschiebeoffensive in die Türkei scharf. Fehlende Rechtsstaatlichkeit, die Verfolgung Oppositioneller, sowie Erdbeben und die Wirtschaftskrise treiben Menschen aus der Türkei in die Flucht. Hiervon besonders betroffen sind die kurdischen Gebiete der Türkei. Dies zeigt sich in der hohen Zahl der Asylanträge von Kurd*innen, die 84 Prozent aller Antragstellungen aus der Türkei ausmachen.

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Kooperation für den Frieden
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News und Kommentar
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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

Flyer "Gaza: Nein zum Angriff auf das humanitäre Völkerrecht!"

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Türkei/Kurdistan 2025
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Erklärungen

Offener Brief: Unterstützung für Spaniens Haltung gegen eine militärische Eskalation mit Iran
Petition von Science4Peace

Völkerrechtswidrige Totalblockade Kubas durchbrechen – Menschenrechte verteidigen
Erklärung von IALANA



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