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Artikel zum Thema Frieden

Pressemitteilung „Global Net – Stop the Arms Trade

Informationspool www.gn-stat.org gegen globalen Waffenhandel in acht Sprachen jetzt freigeschaltet

Pressekonferenz "Global Net" am 05.04.2018. Foto: www.gn-stat.org05.04.2018 

Heute ist ein bedeutender Tag für die internationale Friedensbewegung im Widerstand gegen den weltweit steigenden Waffenhandel. Um 12 Uhr schaltete das Team von FriedensaktivistInnen des Global Net – Stop the Arms Trade (GN-STAT) ihre Website mit dem ersten Fall frei. „Das GLOBAL NET ist ein einmaliges Projekt, das aus der Erkenntnis erwachsen ist, dass die Rüstungsindustrie weltweit agiert. Waffenfirmen verschieben ihre Produktionswerke nach Belieben von Land zu Land, dorthin wo die Exportgesetze am laxesten sind. Die Absatzmärkte für Kriegswaffen sind verstärkt die Krisen- und Kriegsgebiete der Welt“, kritisiert Jürgen Grässlin, einer der Initiatoren des GN-STAT.

Pressemitteilung 3.04.2018

Fritz Keller wird Schirmherr des „Staffellaufs gegen Rüstungsexporte FRIEDEN GEHT!“

Pressekonferenz von "FRIEDEN GEHT" am 3.4.2018 in Freiburg. Foto: Frieden geht03.04.2018 

Der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, wird nach Dr. h.c. H.C. Graf Sponeck, UN Assistant Secretary-General a. D., zweiter Schirmherr des Staffellaufs gegen Rüstungsexporte, der am 21. Mai 2018 in Oberndorf am Neckar startet und nach 1.100 Kilometern quer durch Deutschland am 2. Juni 2018 in Berlin ankommen wird. Die Wegstrecke ist in über 80 Etappen aufgeteilt und wird im Gehen und Joggen sowie als Halb- und Marathonläufe zurückgelegt. Einzelne Abschnitte sind zudem für die Teilnahme mit dem Fahrrad freigegeben.

Pressemitteilung vom 23.3.2018

Zustimmung zum Syrienmandat der Bundeswehr schwindet

Kampagne „MACHT FRIEDEN.“ erneuert ihre Forderung nach einem Ende des Bundeswehreinsatzes in Syrien und dem Irak

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth übergibt Niels Annen, Staatsminister im Auswärtigen Amt die Unterschriften der Kampagne "Macht.Frieden", Foto: Büro Claudia Roth23.03.2018 

Anlässlich der gestrigen Abstimmung über die Verlängerung und Erweiterung des Bundeswehrmandates für Syrien und den Irak konstatiert die Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien" eine schwindende Zustimmung zum Mandat. Zwar wurde das Mandat mehrheitlich beschlossen, allerdings mit deutlich weniger Ja-Stimmen als noch bei der Abstimmung im vergangenen Dezember. Die Kampagne hatte im Vorfeld intensiv für Alternativen zum Militäreinsatz geworben und erneuert ihre Forderung nach einem Ende des Bundeswehreinsatzes.

IPPNW-Pressemitteilung vom 21.03.2018

Ärzteorganisation fordert Einhaltung der Menschenrechte und des Völkerrechts

7 Jahre Krieg in Syrien

Die Syrerin Nasreen Ahmed floh mit ihren vier Kindern aus ihrer Heimat Homs, nachdem ihr Mann getötet wurde. © UNHCR/Lynsey Addario21.03.2018 

Vor dem Hintergrund des dramatischen Leidens der Zivilbevölkerung in Afrin und Ost-Ghouta appelliert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW an die Bundesregierung, jegliche Beteiligung am Krieg in Syrien einzustellen. Dazu gehören unter anderem Waffenlieferungen an die Türkei, an Saudi-Arabien und an andere Länder in der Region sowie der Bundeswehreinsatz in Syrien, dessen Verlängerung morgen vom Bundestag beschlossen werden soll. Außenminister Heiko Maas solle sich gegenüber seinen KollegInnen in der NATO, in Russland und in allen Regierungen, die sich an den Kämpfen beteiligen, für ein Ende der Gewalt sowie die Einhaltung der Menschenrechte und des Völkerrechts einsetzen. Insbesondere gegenüber der Türkei muss die Bundesregierung unmissverständlich klar machen, dass ihr Einmarsch in Afrin völkerrechtswidrig ist und den Rückzug der türkischen Truppen aus Syrien einfordern.

Pressemitteilung der Kampagne "Macht.Frieden"

NEIN zum Bundeswehreinsatz in Syrien – JA zu zivilen Lösungen!

Protestaktion in Berlin und Unterschriftenübergabe

Unterschriftenübergabe an Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, Foto: IPPNW20.03.2018 

Knapp 5.000 Unterschriften für ein Ende des Syrieneinsatzes der Bundeswehr haben VertreterInnen der Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“  heute an Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth übergeben. Anlässlich der für Donnerstag angesetzten Bundestagsabstimmung über die Verlängerung und Erweiterung des Bundeswehrmandats für Syrien und den Irak protestierte die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ zudem am Sonntag vor dem Reichstagsgebäude in Berlin. Die Kampagne fordert alle Parlamentarier*innen auf, sich im Syrienkrieg und im Kampf gegen den Terrorismus ausschließlich mit zivilen Mitteln einzusetzen und den Bundeswehreinsatz zu beenden.

Aktion
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News und Kommentar
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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

Materialien


Der Syrienkrieg: Dimension - Hintergründe - Perspektiven
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Opferzahlen nach 10 Jahren "Krieg gegen den Terror"
Internationale Ausgabe, deutsch (pdf-Datei)

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