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Artikel zum Thema Frieden

Pressemitteilung der Kampagne "Macht Frieden"

Bundeswehreinsatz in Syrien und Irak sofort beenden

Protestaktion "Macht Frieden. Zivile Lösungen für Syrien" vor dem Bundestag 2018, Foto: IPPNW02.10.2018 

Die Bundesregierung hat heute laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters die Beendigung des Bundeswehreinsatzes in Syrien für das kommende Jahr beschlossen. Demnach sollen sowohl die Aufklärungsflüge der deutschen Tornados als auch die Unterstützung für alliierte Kampfjets durch deutsche Tankflugzeuge eingestellt werden. Die Bundesregierung plant dem Bericht zufolge jedoch, das Mandat in diesem Monat durch den deutschen Bundestag bis Oktober 2019 verlängern zu lassen. Die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ fordert seit nun mehr als zwei Jahren die Beendigung des Bundeswehreinsatzes in Syrien und sieht für eine weitere Verlängerung des Mandats keinen Anlass.

IPPNW-Pressemitteilung vom 18.09.2018

Die Gefahr einer offenen Konfrontation zwischen Atommächten steigt

Syrienkrieg

Kundgebung: Nein zum Krieg! am 18. April 2018 in Berlin, Foto: IPPNW18.09.2018 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW begrüßt die Ankündigung einer demilitarisierten Zone in Idlib und den Stopp der Luftangriffe durch Syrien und Russland. Mit großer Sorge sieht die Ärzteorganisation jedoch die militärische Konfrontation zwischen Atomwaffenstaaten vor Syriens Küste. Über dem östlichen Mittelmeer ist ein Aufklärungsflugzeug der russischen Streitkräfte abgeschossen worden. Moskau macht syrische Luftabwehrraketen für den Absturz verantwortlich, die den Angriff israelischer Kampfjets des Typs F-16 auf die syrische Küstenprovinz Latakia abgewehrt hätten. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums kritisierte die israelischen Luftangriffe als „feindselig“.

IPPNW-Pressemitteilung vom 11.09.2018

Völkerrechtswidrige Angriffe verhindern, nicht unterstützen!

Syrienkrieg und Jahrestag des 11. September

Protest der Kampagne "Macht Frieden. Zivile Lösungen für Syrien" gegen die Verlängerung des Bundeswehrmandats für Syrien, Foto: IPPNW11.09.2018 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW reagiert entsetzt auf Erwägungen des Bundesverteidigungsministeriums, sich an „Vergeltungsangriffen“ in Syrien im Falle des Verdachts eines Chemiewaffeneinsatzes durch die syrische Armee zu beteiligen. Die USA, Großbritannien und Frankreich hatten bereits im April als Reaktion auf einen mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz in Duma Ziele in Syrien angegriffen, noch dazu ohne Ergebnisse der Untersuchungen durch die zuständige UN-Organisation abzuwarten. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags und viele andere Rechtsexpert*innen stuften den Militärschlag als völkerrechtswidrig ein.

IPPNW-Pressemitteilung vom 30.08.2018

Friedenspolitik statt Aufrüstung

Weltfriedenstag

UN-Global Goal for Sustainable Development30.08.2018 

Anlässlich des Weltfriedenstages fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, dem Ruf nach Aufrüstung eine aktive deutsche Friedenspolitik entgegenzusetzen. Die zaghaften Ansätze von Ziviler Konfliktbearbeitung, z.B. in den „Leitlinien zur Krisenprävention“ von 2017 müssten gestärkt werden. Die IPPNW begrüßt ausdrücklich, dass sich Deutschland zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit ihrem Friedens-Ziel sowie dem Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der Resolution 1325 „Frauen, Frieden und Sicherheit“ bekennt. Diesem Bekenntnis müssten jetzt auch Taten und eine entsprechende Finanzierung folgen.

IPPNW-Pressemitteilung vom 17.07.2018

Der Einsatz für Frieden ist kein Verbrechen

Prozess gegen Unterzeichner des Aufrufs „Frieden für Afrin“

Academics for Peace, Grafik: www.barisicinakademisyenler.net17.07.2018 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW hat an Außenminister Heiko Maas appelliert, sich für die sofortige Freilassung des Arztes Prof. Dr. Onur Hamzaoglu sowie die Aufhebung seiner Entlassung von der Universität einzusetzen. Prof. Dr. Hamzaoglu ist international renommierter Wissenschaftler für Public Health und Vorstandsmitglied der International Association of Health Policy sowie Herausgeber der Zeitschrift der Türkischen Ärztekammer „Community and Physician“.

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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

IPPNW Peace Academy

Für Studierende und junge Ärzt*innen
7.-9. Dezember 2018 in Berlin
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Begegnungsfahrt

Palästina/Israel
31. März – 12. April 2019

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Materialien



Opferzahlen nach 10 Jahren "Krieg gegen den Terror"

Internationale Ausgabe, deutsch (pdf-Datei)

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