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Projektberichte 2010

Bosnien-Herzegovina

von Johanna Lindert

01.12.2010 Sarajevo - allein der Name klingt schon wie Musik in meinen Ohren, und es gibt viele Legenden, woher er stammt. – Früher wusste ich manchmal nicht, ob die Stadt die Hauptstadt Bosnien-Herzegovinas oder Serbiens oder die eines der anderen Balkanländer ist, aber heute erscheint mir der Gedanke absurd, was ja auch so sein sollte, weil ich zweieinhalb Monate das Glück hatte, in Sarajevo zu leben (und zu arbeiten).

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Rumänien

von Hannah Förster

01.12.2010 Voller sehr widersprüchlicher Erwartungen - vollgepackt mit Vorurteilen, die ich aus Erzählungen von Freunden und Bekannten vor meiner Abreise ausgedacht habe, komme ich an einem Samstagmorgen Ende August am Bahnhof in Bukarest an. Ich werde gleich abgeholt von der Besitzerin des Zimmers, das ich zwei Tage vorher durch Freunde von Freunden von Freunden gefunden hatte. Sie wartet schon seit zwei Stunden, der Zug hatte Verspätung wie so oft und ich habe die ganze Zeit seelenruhig verschlafen...

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Norwegen

Inga Grundke

01.12.2010 Es fällt mir reichlich schwer, die zweieinhalb Monate irgendwie zusammenzufassen – vor allem, da keine Erfahrung wie die andere war, und es keine Emotion gibt, mit der ich es einfach beschreiben könnte.
Meine ersten Gedanken nach der Zusage: Oh. Das wird kalt und teuer. Und Fjorde gibt’s auch.

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Kenia

von Christian Gutsfeld

01.12.2010 Ich hatte die große Freude dank der IPPNW Deutschland meine Sommersemesterferien 2010 in Nairobi / Kenia zu verbringen. Im Rahmen meines Aufenthalts habe ich eine sechswöchige Famulatur in verschiedenen Krankenhäusern abgeleistet, sowie vier Wochen im „Urban Refugee Project“ des Flüchtlingswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) mitgearbeitet. An den Wochenenden habe ich mir oft einzelne Projekte und Workshops einer kenianischen NGO („Maji Mazuri“) in Nairobi angeschaut, die mitunter im Mathare Slum Jugendarbeit leistet.

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USA

von Anna Schölzel

01.12.2010 Seeluft strömt in meine Lungen als ich das Flughafengebäude verlasse und löst ein ungeheures Glücksgefühl in mir aus – Boston, der Atlantik und die Vereinigten Staaten von Amerika liegen vor mir. Kurz blitzen in mir all die Vorurteile auf, die ich gegenüber US-Amerikanern und den USA habe. Aber ich wische sie wieder beiseite, denn endlich habe ich die Chance mich selber davon zu überzeugen, dass Amerikaner dick, verschwenderisch aber immer gut gelaunt sind und sich nur von Fast Food ernähren.

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Memoirs

Apil Dev Neupane

01.12.2010 I was extremely lucky to participate in Medical Student Exchange Program “Medical Training & Social Activity” between Physicians for Social Responsibility Nepal, Student Chapter and IPPNW Germany. Traveling to foreign countries, that too during school days, and above all, a fully sponsored trip and stay, is something a Nepali student cannot imagine even in the wildest dreams! My warmest Thank You to IPPNW Germany for making this impossible possible.

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01.12.2010 I joined the International Physicians for Prevention of Nuclear War (IPPNW) in August 2010. I had not known about the existence of this organisation. Yet I had to attend an interview in order to earn an opportunity as the 2010 Kenyan exchange fellow to Germany. Worse still, there was only a single opportunity.

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Projektberichte 2010

01.12.2010

Japan

von Julienne Köhler

01.12.2010 Sushi, Karaoke, Tempel, Manga, Fujiyama und Hello Kitty… diese Schlagwörter schießen wohl den meisten durch den Kopf wenn es um Japan geht. Ein Land am anderen Ende der Welt. So fern und irgendwie doch so nah.  Für mich fiel die Entscheidung, welches Land wohl innerhalb des IPPNW-Projektes „famulieren & engagieren“  am  reizvollsten wäre nicht schwer. Noch dazu brannte ich förmlich darauf, an dem diesem Austausch zugehörigen „Sozialprojekt“ teilzunehmen. Der Peace Course in Hiroshima stellte für mich die einmalige Gelegenheit dar, mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt nicht nur über eine der schrecklichsten Gräueltaten - dem Abwurf der Atombombe über Hiroshima und Nagasaki - zu sprechen, sondern mich auch über aktuelle Konflikt- und Friedenspolitik auszutauschen.

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Nepal

von Kathrin Sonnenschein

01.12.2010 Ich sitze hier in Deutschland an meinem Schreibtisch und versuche einen Weg zu finden, von meiner Reise zu erzählen. Um zu beschreiben, welche Möglichkeiten einem f&e bieten, weshalb dieses Projekt so besonders ist. Die Erinnerungen an meine Zeit in Nepal lösen Freude und Trauer in mir aus. Die Erlebnisse und Erfahrungen waren ganz besonders, aber im Grunde nehme ich immer noch Abschied.

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Indien

von Shawki Bahmad

01.12.2010 Bevor ich losfuhr fragte ich mich oft, ob ich bereit dafür bin, mich genügend vorbereitet und an alles gedacht habe. Ich war der Meinung, dass ich dieser Herausforderung gewachsen bin. Während meiner Vorbereitungen bemühte ich mich an alle Eventualitäten zu denken. Damals war mir noch nicht bewusst, dass das schwierigste an dieser Reise sein wird, mir zu verdeutlichen am Ende der zwei Monate Abschied nehmen zu müssen.

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Türkei

von Anh-Thy Nguyen

01.12.2010 Da ich aus Hamburg viele Menschen mit Verbindungen zur Türkei kennen gelernt habe und  auch mein Blockpraktikum in der Allgemeinarztpraxis in Altona gezeigt hat, dass ein großer Anteil der Patientinnen besser türkisch spricht und versteht als deutsch, fand ich die Möglichkeit sehr interessant die Türkei besser kennen lernen zu können.  Auch hatte ich das Gefühl mehr Einblick in dieses Land gewinnen zu wollen, weil ich jeden Tag so vielen Menschen begegnete, die dort mal gelebt hatten und eigentlich überhaupt nichts über die Region wusste. So blickte ich mit Spannung auf die kommenden zwei Monate.

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