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Archiv Projektberichte

Türkei

von Nathalie Knierim

01.12.2008 Ein kalter Novemberabend in Tübingen – ich schlendere durch die alten Gassen, lasse meinen Blick plötzlich schweifen. „Görüşürüz“ höre ich von dem freundlich blickenden Herrn vor mir. Er verabschiedet sich von seinem Freund. Mich durchfährt ein Gefühl der Wohligkeit bei dem Klang dieser mir vertrauten türkischen Sprachmelodie und die Erinnerungen an einen einmaligen Sommer machen sich in mir breit. Wie wunderbar in meinem Land einen Teil der Türkei wiederzufinden! Von Glück und Dankbarkeit durchströmt für zweieinhalb Monate in der türkischen Kultur gelebt zu haben, setze ich meinen Weg fort.

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USA

von Ursula Völker

01.12.2008 Im Sommer 2008 befanden sich die Vereinigten Staaten von Amerika im Wahlkampf, im Krieg und mit Michael Phelps im olympischen Schwimmbecken. Eine Medizinstudentin aus Deutschland war für zweieinhalb Monate zu Besuch in Wunderland und abwechselnd bezaubert, erschüttert, hingerissen und wütend. Sie hatte sich vorgenommen, das Dickicht aus Vorurteilen und Klischees, das die USA wie kaum ein anderes Land umgibt, ein wenig zu lichten.

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In Germany with IPPNW

Mücadiye Yörük

01.12.2008 It was really strange that i learned something about ippnw, because at first i just talked with my professor on the phone then i researched some about it. Then we met with him and we talked more about ippnw then  i took Ulla’s e-mail adress and i sent e-mail her to be in Germany in this summer with a student exchange program and i want to learn more about ippnw. Then i took an answer from Ulla wich i was waiting for curiously. I was wery happy and i applied to the german embassy quickly for the visa. Several times i went to the embassy but in the end i had my visa and my plane ticket to the Berlin. Then i waited for the day that i would go to Germany but i was wery exited because it was the first time for me to go abroad.

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Kenia

Von Ulrike Buchholz

01.12.2007 "Hey Ulli, happy new year! There's nothing happy in Kenya - the country is in turmoil, we cannot go to Kericho town, people are being shot dead! No shops are open, looting is widespread. Not just in Kericho but all over Kenya apart from central province. Banks are closed, we can't access money, salaries aren't paid - am broke!" (Vernon Mochache, Kericho, Kenia, 1. Januar 2008) - "our Kericho [is] in fire but we are ok. Happy New Year!" (Fred, Kericho, Kenia, 1. Januar 2008)

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First Time in Europe

Subhash Paudel

01.12.2007 Despite an initial hiccup because of uncertain dates of my exams, I finally embarked on journey to Germany in the middle of April with lots of anticipation and excitement. Soon upon my arrival was I struck by the city of Berlin that had risen from the destruction of the mid twentieth century bonfire like a phoenix from its ashes. As it was my first visit to Europe I was circumspect initially and knew that I would come across many differences from my native land. And it was not too long before I got into some trouble, thanks to the German locking system! I had locked myself out and was standing clueless outside my apartment. But save this glitch, no major trouble followed.

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My German Experience

Hellen Cherono

01.12.2007 A lot happened I have to say but I don’t know where to start. But the short of  it is that I got a huge culture shock. It was nothing I could imagine. I had read about Germany in books and newspapers and looked it up over the net and talked about it with Ulrike and Florian and Vernon(former exchange students) but that I realized when I arrived was not enough preparation. Each day presented an opportunity to see something breathtaking, or taste something unfamiliar(I love curry wurst) or learn something about the german way of life that was unexpected.

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8 Weeks in Germany

Mustafa Ersöz

01.12.2007 “Our aim is not only to prevent the nuclear wars but all wars. ”Everything about IPNW and Germany started with these sentences that I well remember which were told by pretty woman in the conference saloon of medicine faculty of 9 Eylül University in Izmir. At the end I learned later when I asked her for her e-mail address that this pretty woman was called Ulla. So the times for me going several times to the German embassy in Izmir to get visa from the German state though I did not have enough time for my exams started and took quiet long time.

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Israel

von Julia Heiß

01.12.2007 Schon über einen Monat bin ich zurück von meiner Reise nach Israel; 8 Wochen Israel, aber diese hören nicht auf, die Reise findet kein Ende, oder das Ankommen dauert an. Nachts träume ich noch immer von Israel, tagsüber gleiten meine Gedanken immer wieder zurück, zurück nach Israel. Wie lange werde ich noch unterwegs sein? So vieles, was mir durch den Kopf geht, doch es fällt mir schwer das zu vermitteln. Wer kennt schon Israel? Vertraut ist mir die Frage: "Was willst Du denn in Israel?" Eine Antwort habe ich immer noch nicht.

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Israel

Von Tobias Wolf

01.12.2007 Freitag Winter 2008 Riga Schnee - 13 Grad minus - ich muss es noch einmal sagen, Schnee -13 Grad minus...  Ich denke zurück, denke an den Sommer 2007, Sommer in Israel. Sommer 2007 Tel Aviv 30 Grad. Die IPPNW gab mir die Gelegenheit, diesen Sommer in Israel zu verbringen. Die Entscheidung hierzu fiel an einem Wochenende in Berlin. An diesem Wochenende traf ich Julia, welche im Frühjahr in dem Projekt gewesen war. Es war keine überlegte Entscheidung, es war nur die eine Frage: Und Tobias, wo möchtest du gerne hin, wenn du es dir aussuchen könntest? Meine Antwort: Israel!

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Palästinensische Gebiete

Von Aila Pratsch

01.12.2007 Zugegeben, ich habe mich nicht direkt nach meiner Rückkehr aus dem f&e-Sommer an den Schreibtisch gesetzt um meinen Bericht über diese Zeit zu schreiben. Stattdessen liegt gerade eine verschneite Weihnacht im bayrischen Wald hinter mir. Die Heiligabend-Messe 2007 in einer kleinen Dorfkirche in einem Ort, in dem die katholische Welt noch weitgehend in Ordnung scheint. Bei einer der Fürbitten horche ich auf: "Wir bitten um Frieden für die Menschen in dem Land, in dem Jesus geboren wurde, für die Israelis und die Palästinenser." Ich sitze auf meinem Platz in einer der vollgestopften Reihen und merke Erinnerungen in mir aufkommen, die ich trotz der vielen versammelten Leute doch mit keinem teilen kann.

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Türkei

von Stephanie Kern

01.12.2007 TÜRKEI, von Anfang an konnte ich mir für mich kein anderes und spannenderes f&e - Land vorstellen. Aus meiner Faszination für Sprache und Kultur durch türkisch und kurdischstämmige Familien und Freunde, die mir hier in Deutschland begegnet waren und auch durch aktuelle politische Diskussionen, entstand der Wunsch das Land selbst zu entdecken und besser kennen zu lernen. Geplant war, die ersten drei Wochen in Izmir zu famulieren, dann zwei Wochen nach Diyarbakir zu fahren, um auch den Osten kennen zu lernen und die letzen drei Wochen noch mal in Izmir mit dem Sozialprojekt, das eine Woche im Gesundheitszentrum und zwei Wochen in der Menschenrechtstiftung umfasste, zu verbringen.

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Türkei

Von Aylin Kilisli

01.12.2007 Mein f&e-Aufenthalt in der Türkei führte mich nach Izmir und Diyarbakir, führte mich in die zwei gegensätzlichen Welten des Westens und Ostens, der Moderne und der Tradition, des Reichtums und der Armut, der Türken und der Kurden und führte mich nicht zuletzt in die Heimat meiner Eltern. Nach Betrachten der vielen Fotos und während ich türkisch-kurdisch-arabischer Musik lausche, fällt es mir leicht und doch wieder unheimlich schwer von meinen Erlebnissen und Begegnungen zu erzählen, die richtigen und ausreichend Worte zu finden. Ich will es einmal probieren.

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