IPPNW.DE

Archiv Projektberichte

01.12.2011

Norwegen

von Anne Martin

01.12.2011 Die Entscheidung mich für einen Platz bei f&e in Norwegen zu bewerben fiel mir aus mehreren Gründen leicht: Im Herbst 2010 habe ich ein Erasmus-Semester in Bergen verbracht und dabei nicht nur Land und Leute kennen gelernt, sondern auch so gut norwegisch gelernt, dass ich mich relativ problemlos unterhalten konnte.
Um die gewonnenen Sprachkenntnisse nicht so schnell wieder zu verlieren, hatte ich geplant eine Famulatur in Norwegen zu absolvieren. Natürlich war ich auch gespannt, wie  der Alltag der ärztlichen Versorgung aussah.

lesen

Kosovo

von Benjamin Ilse

01.12.2010 Kosovo - Europa?! Rückblickend habe ich das Gefühl immer noch nicht sicher sagen zu können, ob eher das Fragezeichen oder doch das Ausrufezeichen der Wahrheit entspricht.
Die Reise in das kleine Land im Balkan forderte mich oft heraus über mein Europabild nachzudenken. So selbstverständlich und deshalb so nebensächlich die deutsche Teilhabe an Europa ist, so wichtig und entscheidend ist diese jedoch für das Kosovo. Bedeutet diese doch den Zutritt in eine moderne Welt, in Rechststaatlichkeit und politische Legitimation und damit Zukunft als moderner Staat.

lesen

Bosnien-Herzegovina

von Johanna Lindert

01.12.2010 Sarajevo - allein der Name klingt schon wie Musik in meinen Ohren, und es gibt viele Legenden, woher er stammt. – Früher wusste ich manchmal nicht, ob die Stadt die Hauptstadt Bosnien-Herzegovinas oder Serbiens oder die eines der anderen Balkanländer ist, aber heute erscheint mir der Gedanke absurd, was ja auch so sein sollte, weil ich zweieinhalb Monate das Glück hatte, in Sarajevo zu leben (und zu arbeiten).

lesen

Rumänien

von Hannah Förster

01.12.2010 Voller sehr widersprüchlicher Erwartungen - vollgepackt mit Vorurteilen, die ich aus Erzählungen von Freunden und Bekannten vor meiner Abreise ausgedacht habe, komme ich an einem Samstagmorgen Ende August am Bahnhof in Bukarest an. Ich werde gleich abgeholt von der Besitzerin des Zimmers, das ich zwei Tage vorher durch Freunde von Freunden von Freunden gefunden hatte. Sie wartet schon seit zwei Stunden, der Zug hatte Verspätung wie so oft und ich habe die ganze Zeit seelenruhig verschlafen...

lesen

Norwegen

Inga Grundke

01.12.2010 Es fällt mir reichlich schwer, die zweieinhalb Monate irgendwie zusammenzufassen – vor allem, da keine Erfahrung wie die andere war, und es keine Emotion gibt, mit der ich es einfach beschreiben könnte.
Meine ersten Gedanken nach der Zusage: Oh. Das wird kalt und teuer. Und Fjorde gibt’s auch.

lesen

Kenia

von Christian Gutsfeld

01.12.2010 Ich hatte die große Freude dank der IPPNW Deutschland meine Sommersemesterferien 2010 in Nairobi / Kenia zu verbringen. Im Rahmen meines Aufenthalts habe ich eine sechswöchige Famulatur in verschiedenen Krankenhäusern abgeleistet, sowie vier Wochen im „Urban Refugee Project“ des Flüchtlingswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) mitgearbeitet. An den Wochenenden habe ich mir oft einzelne Projekte und Workshops einer kenianischen NGO („Maji Mazuri“) in Nairobi angeschaut, die mitunter im Mathare Slum Jugendarbeit leistet.

lesen

USA

von Anna Schölzel

01.12.2010 Seeluft strömt in meine Lungen als ich das Flughafengebäude verlasse und löst ein ungeheures Glücksgefühl in mir aus – Boston, der Atlantik und die Vereinigten Staaten von Amerika liegen vor mir. Kurz blitzen in mir all die Vorurteile auf, die ich gegenüber US-Amerikanern und den USA habe. Aber ich wische sie wieder beiseite, denn endlich habe ich die Chance mich selber davon zu überzeugen, dass Amerikaner dick, verschwenderisch aber immer gut gelaunt sind und sich nur von Fast Food ernähren.

lesen

Memoirs

Apil Dev Neupane

01.12.2010 I was extremely lucky to participate in Medical Student Exchange Program “Medical Training & Social Activity” between Physicians for Social Responsibility Nepal, Student Chapter and IPPNW Germany. Traveling to foreign countries, that too during school days, and above all, a fully sponsored trip and stay, is something a Nepali student cannot imagine even in the wildest dreams! My warmest Thank You to IPPNW Germany for making this impossible possible.

lesen

01.12.2010 I joined the International Physicians for Prevention of Nuclear War (IPPNW) in August 2010. I had not known about the existence of this organisation. Yet I had to attend an interview in order to earn an opportunity as the 2010 Kenyan exchange fellow to Germany. Worse still, there was only a single opportunity.

lesen

Projektberichte 2010

01.12.2010

Japan

von Julienne Köhler

01.12.2010 Sushi, Karaoke, Tempel, Manga, Fujiyama und Hello Kitty… diese Schlagwörter schießen wohl den meisten durch den Kopf wenn es um Japan geht. Ein Land am anderen Ende der Welt. So fern und irgendwie doch so nah.  Für mich fiel die Entscheidung, welches Land wohl innerhalb des IPPNW-Projektes „famulieren & engagieren“  am  reizvollsten wäre nicht schwer. Noch dazu brannte ich förmlich darauf, an dem diesem Austausch zugehörigen „Sozialprojekt“ teilzunehmen. Der Peace Course in Hiroshima stellte für mich die einmalige Gelegenheit dar, mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt nicht nur über eine der schrecklichsten Gräueltaten - dem Abwurf der Atombombe über Hiroshima und Nagasaki - zu sprechen, sondern mich auch über aktuelle Konflikt- und Friedenspolitik auszutauschen.

lesen

Sitemap Überblick