Artikel zu Russlands Atomwaffen

10.05.2006 Am 10. Mai erklärte der russische Präsident Vladimir Putin in einer Rede vor dem russischen Parlament, dass Russland neue Atomwaffen und hochpräzise konventionelle Waffen entwickeln würde. Dies sei notwendig, um das strategische Gleichgewicht mit den USA aufrecht zu erhalten.

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Pressemitteilung

Schlag gegen Abrüstung

Neue russische Atomwaffen:

18.11.2004 Die IPPNW warnt vor einem neuen nuklearen Zeitalter. Die Äußerungen vom russischen Präsidenten Vladimir Putin zu einer neuen Generation von Atomwaffen drehe die Schraube des Wettrüstens weiter. Nachdem die USA bereits an neuen Atomwaffen arbeiteten und ein mehrschichtiges Raketenabwehrsystem bauten, folgt nun Russland mit der Modernisierung seines Arsenals.

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Pressemitteilung

Schlag gegen Abrüstung

Neue russische Atomwaffen:

18.11.2004 Die IPPNW warnt vor einem neuen nuklearen Zeitalter. Die Äußerungen vom russischen Präsidenten Vladimir Putin zu einer neuen Generation von Atomwaffen drehe die Schraube des Wettrüstens weiter. Nachdem die USA bereits an neuen Atomwaffen arbeiteten und ein mehrschichtiges Raketenabwehrsystem bauten, folgt nun Russland mit der Modernisierung seines Arsenals.

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Kommentar

Über die Abrüstungspläne von Bush und Putin

Stellungnahme der Middle Powers Initiative

27.11.2001 Auf dem Gipfel von Bush und Putin, der vom 13.-15. November stattfand, kündigte Präsident Bush an, einseitig das US-amerikanische strategische Atomwaffenarsenal innerhalb der nächsten zehn Jahre von ungefähr 7.000 auf 1700 bis 2200 Atomwaffen zu reduzieren. Präsident Putin kündigte für Russland ähnliche Abrüstungsschritte an. Dagegen blieb der große Bestand taktischer Atomwaffen auf beiden Seiten unerwähnt.

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Pressemitteilung vom 17.11.00

Auf Putins Abrüstungsangebot muss ernsthaft reagiert werden

Weltweiter Ärzteverband fordert vom kommenden US - Präsidenten ein "da"

17.11.2000 Dr. John Pastore, Sekretär der Friedensnobelpreisträger IPPNW, warnt in der heutigen Los Angeles Times, Putins Angebot zur Abrüstung der Atomwaffen unter die 1.500 Sprengköpfe "auszusitzen". Selbst ein kleines russisches Arsenal könne durch seinen Einsatz in den USA bis zu 6 Millionen Sofort-Tote bringen, wie eine Studie der IPPNW nachgewiesen hat. Dazu käme die selbe Anzahl an Strahlungsopfer - ein Risiko, das die USA aus eigenem Interesse minimieren müssten.

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Ansprechpartner*innen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0177 / 475 71 94
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