Artikel zu den Atomwaffen in Nordkorea

IPPNW Presseinformation vom 4. Oktober 2006

Atomtest in Nordkorea?

IPPNW warnt vor Eskalation

04.10.2006 Die IPPNW verurteilt in aller Schärfe die Ankündigung Nordkoreas, einen Atomtest durchführen zu wollen. Eine nicht kontrollier- und absehbare Eskalation würde durch eine solche Maßnahme in Gang gesetzt. Andere Staaten der Region könnten motiviert werden, ihrerseits Atomwaffen zum vermeintlichen Schutz und zur Abschreckung gegen nordkoreanische Arsenale zu entwickeln.

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Aus IPPNW-Forum 96/05

Atomares Pulverfass Nordasien

Noch sind Alternativen möglich

20.12.2005 1985 rang die Sowjetunion Nordkorea ab, den Atomwaffensperrvertrag zu unterzeichnen. Die dafür versprochenen Leichtwasserreaktoren wurden jedoch ebenso wenig gebaut wie später die versprochenen zwei Leichtwasserreaktoren durch die USA. Nordkorea trieb daraufhin ein eigenes Atomprogramm voran und errichtete einen Fünf-Mega-Watt-Reaktor sowie eine Plutonium-Wiederaufbereitungsanlage in Yongbyon, etwa 100 Kilometer nördlich von Pyongyang.

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Aus IPPNW-Forum 96/05

Im Dunkeln gelassen

Reise nach Nordkorea

20.12.2005 Vier Tage lang besuchten Ende August deutsche und schwedische Ärzte das international weitgehend isolierte Nordkorea. Sie besichtigten Krankenhäuser, trafen den stellvertretenden Gesundheitsminister und informierten sich bei den wenigen Nicht-Regierungsorganisationen vor Ort.

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Presseinfo vom 11.2.2005

Nordkoreas Atomwaffen

IPPNW verurteilt Verlautbarung

11.02.2005 Die nordkoreanische Führung hat verlautbaren lassen, Atomwaffen zu besitzen. Weltweit ist das Entsetzen groß. Die Einschätzungen reichen von "massiver Bedrohung" bis zum "Bluff", wie der australische Ministerpräsident John Howard sagt. Unbestritten ist allerdings: Die nukleare Bedrohung rückt näher.

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Presseinfo vom 11.2.2005

Nordkoreas Atomwaffen

IPPNW verurteilt Verlautbarung

11.02.2005  Die nordkoreanische Führung hat verlautbaren lassen, Atomwaffen zu besitzen. Weltweit ist das Entsetzen groß. Die Einschätzungen reichen von "massiver Bedrohung" bis zum "Bluff", wie der australische Ministerpräsident John Howard sagt. Unbestritten ist allerdings: Die nukleare Bedrohung rückt näher.

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Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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